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Reisebuchung - gewusst wie: Flüge



Gunda hat mich kürzlich in einem Kommentar zu diesem Post  gefragt, ob ich nicht einfach mal ein paar Hinweise zur Reisebuchung auf eigene Faust geben kann. Gunda, Dein Wunsch ist mir Befehl. Und weil ich gerade das wandelnde Reisebüro bin  und mit Kind, groß, Flüge und Unterkünfte für ihr Projekt „Möglichst viel Europa in 30 Tagen. Oder mehr. Wir sind da flexibel“ gesucht und gebucht habe und zusätzlich meinen eigenen Ausflug nach Lissabon organisiert habe, bin ich gerade so schön im Thema.

Heute also in der Rubrik Reisen: Wie buche ich am besten einen günstigen Flug von A nach B. Wäre die Verlagsgeschäftsführung großzügiger, würde ich einfach vor jedem Flug lufthansa.de eintippen und fertig. Dummerweise ist mein Gehalt begrenzt und weil ich noch ungefähr tausend andere Dinge in diesem Jahr vorhabe, musste die Sparvariante ran. Wobei Flüge mit der Lufthansa definitiv nicht immer teurer sind als der ganze Rest. Ein Blick lohnt sich immer! Und falls ihr Meilen sammelt oder an einem anderen Vielfliegerprogramm teilnehmt, solltet ihr abwägen, was Euch wichtiger ist: Der Preis oder Meilen. Die können nämlich auch bares Geld oder zumindest viele Nerven sparen, wenn man den Vielfliegerstatus erreicht. Und Nerven sind in unserem Alter wertvoller als Geld ;-)

Aber gehen wir erstmals auf Schnäppchensuche. Eine solide Basis dafür liefert mir die Webseite skyscanner.de. Ihr könnt auch jedes andere Flugportal nehmen. Es gibt vermutlich mehr als ein Dutzend und die tun sich alle nicht viel. Ich nehme halt Skyscanner.

Ihr tragt einfach den Abflughafen, das Reiseziel und die Reisedaten ein und das Ding sucht los.  Das Ergebnis sind in der Regel Dutzende von Flugkombinationen, die Euch zum gewünschten Ziel bringen. Viele davon machen absolut keinen Sinn. Wer will schon von Hamburg über Dubai nach Lissabon fliegen und dafür nicht nur 16 Stunden brauchen, sondern auch noch knapp 10.000 Euro bezahlen? Richtig. Kein Mensch.


Direktflug oder Zwischenlandung? Um welche Uhrzeit fliegen? Lässt sich alles einstellen.

Also selektieren wir im nächsten Schritt. Man kann zum Beispiel einstellen, ob man einen Direktflug buchen möchte oder auch mit einer Zwischenlandung leben kann. Ich kann in der Regel Letzeres - vorausgesetzt die Reisedauer wird nicht zu lang. Die kann ganz einfach auf einen maximalen Wert begrenzen. Und man kann angeben, in welcher Zeitspanne man gern losfliegen möchte. Frühaufsteher können sich hier so richtig austoben, denn oft sind Flüge am frühen Morgen billiger als am späten Vormittag. Dafür muss man halt früh aus den Federn. Nicht jedermanns Sache. Ich mag auf dem Hinflug gern früh starten. Der Rückflug darf dann gern so spät wie möglich stattfinden. Nachdem ich genau einmal um vier Uhr morgens per Taxi für ein Vermögen durch London gefahren bin, weil die öffentlichen Verkehrsmittel in Richtung Flughafen noch schliefen, bevorzuge ich Rückflüge nach 16 Uhr…

Aber zurück zur Buchung. Wenn ein Flug preislich passt - man kann, entsprechende Flexibilität vorausgesetzt, auch problemlos einen Tag früher oder später mal gucken, ob etwas dabei ist - klickt man auf den „Prüfen“-Button. Keine Angst, es passiert noch nichts Gravierendes. Die Seite liefert eine Liste der Agenturen, über die man die Flüge buchen kann. Merke: Die Portale verkaufen die Flüge nicht selbst, sondern sammeln lediglich die Daten und leiten Euch weiter an den Anbieter des Fluges. Das kann eine Airline sind oder eine Flugagentur oder ein Reiseveranstalter.


Die günstigsten Angebote sind noch lange nicht die günstigsten Angebote. Das finden wir gleich raus.

In der Liste, die Skyscanner auswirft, ist der billigste Anbieter übrigens noch lange nicht der billigste Anbieter. Das findet man allerdings erst einen Schritt später heraus. Wir klicken nämlich erstmal auf den „Prüfen“-Button der gewünschten Fluglinie und gucken, was die uns zu sagen haben. Hier wieder keine Angst, man kriegt weder eine Waschmaschine noch einen Flug, den man gar nicht haben wollte. Dafür sind noch zig andere Schritte nötig. Solange man keine Kreditkartennummer eingegeben und die Zahlung bestätigt hat, hat man noch nix gebucht. Also immer mit der Ruhe.


Und plötzlich ist der Preis gar nicht mehr so billig...

Jetzt geht es nämlich ans Eingemachte. Die außerordentlich günstigen Flugpreise sind nämlich noch lange nicht die Endpreise. Schritt ein: Ihr werdet gefragt, ob noch Gepäck mit soll. In den allermeisten Fällen ist der angegebenen Preis nämlich der Preis für einen Flug nur mit Handgepäck. Beim aufzugebenden Gepäck gibt es die erste Überraschung. Da kann ein Koffer schonmal 40 Euro pro Strecke kosten. Nicht einschüchtern lassen. Weiter im Text. Meist wird man dann gebeten, sich schon mal einen Sitzplatz auszusuchen. Der kostet natürlich extra. Der gewiefte Passagier weiß natürlich, dass man den Sitzplatz auch später beim Einchecken aussuchen kann. Denn im Gegensatz zum Stadtbus muss im Flugzeug kein Mensch stehen. Die Preise, die für die frühzeitige Wahl des Sitzplatzes aufgerufen werden, sind häufig Phantasiepreise. Und wenn man nicht gaaaaaaanz dringend unbedingt neben Tante Erna sitzen muss, sondern im Notfall auch damit leben kann, dass Tante Erna eine Reihe weiter hinten sitzt, klicken wir jetzt mal auf „Nö, ich will mir noch keinen Platz aussuchen und viel Geld dafür bezahlen“. Ich verspreche Euch, ihr kriegt trotzdem einen Sitzplatz im Flugzeug!


Stehplätze gibt es im Flugzeug nicht. Aber wenn man mehr Beinfreiheit wünscht, kostet das extra.

Ob man eine Reiserücktrittsversicherung abschließen möchte, ist meist die nächste Entscheidung. Da ist es günstig, schonmal zu wissen, ob die bei einer Buchung mit der gewählten Kreditkarte nicht sowieso schon inklusive ist. Oder ob man es zur Not verkraftet, den Flugpreis in den Wind zu schreiben, wenn einen vor Flugbeginn das Schicksal in Form einer üblen Erkrankung trifft. Das muss jeder selbst entscheiden.

Außerdem verkaufen einem die Agenturen gern noch putzige Services wie einen Wetterbericht für den Zielort am Reisetag per SMS oder ähnlich wirklich lebenswichtige Dinge für diverse Euros. Ich pflege solche freundlichen Angebote geflissentlich zu ignorieren und das Dialogfeld „Das brauchen Sie aber dringend, weil Sie sonst bestimmt nie lebend am Ziel ankommen“, einfach wegzuklicken. Nein, ich brauche das nicht.

Gern genommen wird auch der Hinweis, dass der Flugpreis nur noch für drölfzig Sekunden gilt und man sich beeilen möge. Nö. Ich muss gar nix. Und mich schon gar nicht beeilen. In der Ruhe liegt die Kraft und wer hektisch wird, klickt irgendwann aus Versehen die Option „Ich möchte natürlich gern die Waschmaschine nebst Einbauservice“ an, obwohl die alte Waschmaschine noch hervorragend funktioniert. Ich bestätige also geduldig, dass ich auch keinen Mietwagen haben möchte, keinen Shuttle-Service vom Flughafen nach Nirgendwo und nein, ich möchte auch keinen Koffer kaufen.

Lasst Euch von derartigen Angeboten einfach nicht verunsichern. Ihr wollt einen Flug von A nach B. Vielleicht mit zusätzlichem Gepäck und vielleicht mit einer Reiserücktrittsversicherung. Und ganz vielleicht möchtet ihr auf jeden Fall in Reihe 19 am Fenster neben Tante Erna sitzen und seid bereit, dafür 20 Euro zusätzlich zu bezahlen. Das war dann aber auch wirklich alles, was man braucht. Bei allem anderen dürft ihr „Nö“ klicken, ohne dass sich der Boden auftut und ihr ewig in der Hölle schmort oder das Flugzeug abstürzt.

Noch ein Tipp: Übersichtlicher und in vielen Fällen auch billiger als über eine Agentur bucht man direkt über die Fluglinie. Wenn Skyscanner also beispielsweise ausspuckt, dass die Flüge mit Eurowings recht günstig sind, dann findet man direkt bei eurowings mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit dort tatsächlich die günstigste Variante, zumindest wenn man noch einen Koffer mitzunehmen wünscht. So eine Agentur möchte nämlich auch Geld verdienen und das geht halt am besten, wenn man versteckte Kosten auf den Preis aufschlägt. Da kostet der Koffer halt direkt bei der Fluglinie 20 Euro, die Agentur kassiert aber 40. Ich wähle unter den Buchungsalternativen, die mir Skyscanner ausspuckt, meist zuerst die Homepage der Fluglinie direkt und spiele das ganze Spiel durch.

Ach ja, und auch wenn das jetzt viele Leser nicht glauben: RyanAir ist inzwischen beim Buchen wesentlich transparenter als viele andere Fluglinien. Vor fünf Jahren musste man da echt aufpassen, keine Waschmaschine mitzubestellen. Heute nicht mehr. Da habe ich bei anderen Fluglinie schon viel schlimmere Varianten gesehen…

Zurück zur Buchung: Irgendwann ist man dann am Ziel der Wünsche. Man überprüft, ob man tatsächlich den richtigen Flug am richtigen Tag gewählt hat, ob der Koffer mit dabei ist und ob der Preis immer noch passt. Ach ja, die meisten Bezahlvarianten kosten dann auch noch einen Aufpreis. Ihr zahlt also einen Extra-Obulus dafür, dass ihr Euren Flug bezahlt. Der Preis wird kurz vor dem Zahlen angezeigt. Warum bei XY-Air nur die Bezahlung mit einer einer gelb-grün gestreiften MasterCard mit Endziffer 89 kostenlos ist, und alle anderen Bezahlvarianten einen Aufpreis von 10 Euro kosten, erschließt sich mir nicht. Aber es ist so. Findet Euch damit ab.

Dann kommt noch die Nummer mit der Kreditkarte und schwupps, hat man gebucht. Es folgt eine Bestätigungsmail, die man tunlichst ausdrucken und aufheben sollte, denn die braucht man eventuell zum Einchecken noch.

Im Prinzip ist das alles gar nicht schwierig. Es ist manchmal verwirrend, man braucht ein bisschen Zeit und bei den ersten Flugbuchungen zitterten mir auch die Finger. Und ich habe es auch tatsächlich schon geschafft, einen Flug am falschen Tag zu buchen, weil mir die Finger so sehr gezittert haben. Ein kurzer Anruf hat das Problem ohne Kosten und ganz schnell gelöst. Und ja, auch das war RyanAir. Die sind besser als ihr Ruf.

Natürlich kann man auch ins Reisebüro gehen und die Flüge buchen lassen. Ich würde allerdings vorher definitiv selbst mal nachsehen, wie teuer das Unternehmen so wird. Meine Erfahrungen mit Reisebüros sind - äh ja suboptimal. Seitdem ich dort ungefähr das Dreifache von dem bezahlen sollte, was ich selbst recherchiert hatte, buche ich nur noch selbst online. Kann aber auch sein, dass ich hier nur völlig unfähige Reisebüros gefunden habe.

Das klingt jetzt alles ungeheuer schwierig und kompliziert. Und so kommt es einem auch vor, wenn man zum ersten Mal selbst einen Flug bucht. Beim zweiten Mal geht es schon viel fixer und spätestens wenn man den fünften Flug gebucht hat, kann einen kein Dialogfeld mehr einschüchtern. Wenn ihr Fragen habt: Her damit. Wenn ich sie nicht beantworten kann, findet sich vielleicht ein anderer Leser, der das kann.

Liebe Grüße
Fran

Kommentare

  1. Also nur für den Fall der Fälle , falls ich mal mit dem Flugzeug wo hin will. Sag ich Dir bescheid ... neee?? :)) Ich strick Dir dafür nen Schal ;)
    LG heidi ( die noch nie nicht geflogen ist.... also mit dem Flugzeug oder so )

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    1. Huuu, Heidi, ich möchte dich kennenlernen. Das ist ja irre, dass es noch Menschen gibt, die nie gefolgen sind. Ich denke auch, dass Fran erfolgreich umschulen möchte, so super wie das hier erläutert ist. LG Sabina

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  2. Als ich das erste Mal nach Flügen suchte, hatte ich tatsächlich Angst, ich würde buchen bevor ich das wollte :) Inzwischen hat sich das gelegt. Ich suche auch gerne nach dem günstigsten Angebote, nehme allerdings unseren Zwischenstopps und zu weite Fahrten zum Flughafen in Kauf.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  3. Ich bin ja nicht so der Vielflieger in dem Sinn, gell. Normal überlasse ich das immer Rudi. Was nicht heißt, dass ich mich nicht auch schon mal um Flüge umgesehen habe. Einfach mal um einschätzen zu können, wie teuer soweils ca. kommen könnte.
    Den Rudi deswegen, weil er soviel Erfahrung damit hat, dass es für mich mit reichte. Und klar, weil auch er viele, viele Bonusmeilen hat. Die laaangsam alle wieder verfallen.
    Bei meiner Frau Reisebüro kann ich meine Urlaubsbuchung auch schon mal auf der Zugfahrt nach Hause per Mail anstoßen. Bis ich zu Hause bin habe ich die besten Flugzeiten bereits optioiert.
    Da meine Tage eigentlich immer fix sind, und die frühen Bucher, die besten Flugzeiten (früh hin, spät zurück) bekommen, ist mir das nur recht.
    Wir haben auch in einem Jahr versucht das selber zu buchen. Außer, dass wir dann keinen Transfer und keine Easycheck in hatten, zum selben Preis, brachte es nur die Erfahrung, dass das gern die Sabine wieder machen darf.
    Die Reisekostenrücktritt ist in der Kreditkartenzahlung includiert. Leider haben wir sie mal benötigt. Und die gant dann für alle und wir haben alles wiederbekommen. Hat sich die liebe Sabine auch super drum gekümmert. Während ich beim kranken Kind im Krankenhaus saß. Und klar. Die verdient richtig gut mit uns. Da bekomme ich immer noch einen Gutschein für die nächste Buchung von ihr (kann sich sehen lassen). So funktioniert Kundenbindung.
    Viel Spaß beim Verreisen.
    LG Sunny

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  4. Daaaaaaanke, liebe Fran!!! Ganz genau so habe ich mir einen solchen Text gewünscht - ideal für Dummies wie mich! Klasse! :)

    Wobei ich ja in diesem Jahr sogar schon einen Flug selbst gebucht habe, aber auch nur, weil der Sohn mir am Tag zuvor schon die Website gezeigt, mir so quasi die halbe Arbeit abgenommen hatte und so nicht mehr alles neu für mich war. Bei einem Vergleichsportal war ich allerdings dabei nicht, werde es jedoch beim nächsten Mal mal ausprobieren.

    Du siehst das schon richtig: Als Laie hat man total Schiss, dass man versehentlich zu früh etwas bestätigt, das dann Geld kostet und was man gar nicht wollte. Ruhe bewahren ist sicherlich sinnvoll, aber mich schreckt halt im Vorwege schon viel Text/viele Bedingungen auf den Webseiten ab und Du schreibst ja selbst, dass man z. T. auch durchaus aufpassen muss. Auf die Sache mit dem Transfer zum Beispiel wäre ich beim Buchen tatsächlich fast reingefallen!

    Wie gesagt: Super Beitrag! Ganz herzlichen Dank dafür!!! ♥

    Lieben Gruß
    Gunda

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  5. Super erklärt, liebe Fran. Und dann noch sehr unterhaltsam dabei.

    Besonders der Punkt mit den Zusatzkosten hat es in sich. Da denkst du, du hättest einen super Schnapp gemacht und dann kommen die Kosten für das Gepäck pp. Ist uns jetzt bei der Flugbuchung nach Dublin passiert. So quasi am Ende war das Drumherum fast genauso teuer wie der Flug. Dann haben wir noch einmal geschaut, aber überall das Gleiche und so war der rausgesuchte Flug dann doch der günstigste.

    Lieben Gruß
    Sabine

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  6. :-) Liebe Fran,
    super erklärt! Man sollte wirklich vor dem "jetzt bezaholen"-Klick noch mal die Reisedaten überpüfen. Manchmal schleicht sich währen der ganzen hin- und her Überprüferei andere Daten ein. Da ist es doof, wenn man am 23. nach Hause fliegen will, der gebuchte Flug aber erst am 24. geht. Alles schon passiert...
    Liebe Grüße
    Claudia

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  7. Ich habe bis jetzt 2 mal online einen Flug gebucht und fand das alles noch unkomplizierter, als Du es hier so gut beschrieben hast. Also die Waschmaschine mit Liefer- und Aufbauservice habe ich nicht entdeckt. *lach*

    Würde weiterhin alles im Internet buchen, da sehe ich alles, was ich wissen will und muss mich bei Gesprächen nicht darauf verlassen, alles gesagt zu haben und verstanden geworden zu sein.

    Schlimme Geschichte mit einem Handy-Vertrag vor vielen Jahren in einem Elektro-Markt. Wollte Flatrate für 10€. Vertrag alles fertig, ausgedruckt und ich lese und lese und lese. Wo steht hier bitte Flatrate? Der Verkäufer: "Da gucken Sie: 10 F." Aha, ok, danke, tschüß. Dann gleich online gegangen, nachdem mir der Verkäufer das Internet eingerichtet hatte, juchu. Am nächsten Tag hatte ich Internetkosten von über 600€ und der Verkäufer konnte sich nicht mehr erinnern, dass ich eine Flatrate wollte. Das 10 F war natürlich was ganz anderes.

    Also seitdem bestelle ich sowas alles nur online, da kann ich eindeutig nachlesen, was ich bestellt habe.

    Liebe Grüße,
    Moppi

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