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Was Influencer mit Gummistiefeln zu tun haben

Seit der Fashion Week sind sie in aller Munde beziehungsweise in allen Blogposts: Die bösen Influencer! *Erwähnte ich schon, dass meine Rechtschreibkorrektur immer Influenzier daraus machen will? Die ist mal sowas von gar nicht auf der Höhe der Zeit…* Diese jungen, hübschen Mädels, die vor allem eines haben: Lange blonde Haare (naja, ausnahmsweise gilt auch brünett. Aber dass mir das eine Ausnahme bleibt!), ein gewinnendes Lächeln und Hunderttausende von Instagram-Followern. Ach, und natürlich maximal Kleidergröße 34. Obwohl die in Influencer-Kreisen vermutlich schon als Plus Size gilt.

Es ist erst wenige Monate her, da wollte fast jeder Blogger gern ein Influencer sein. Denn wenn man ein Influencer ist, dann kommt man an die großen und tollen Kooperationen und an das große Geld. Glaubte man. Und das bisschen Beeinflussen, das man als Influencer so zu seinen Pflichten zählt, das kriegt man sowieso mit links, mit einem Herzblut-Blog und 20.000 Instagram-Followern hin. Es ist gar nicht lange her, da fügten ganz viele Blogger das Wörtchen Influencer mehr oder weniger verschämt irgendwo in ihren Blog und ihr Insta-Profil ein. Und dann kam die Fashion Week im Januar 2017.

Der Insta-Influencer verdrängt den Blogger aus der front row

Seitdem sind, so scheint mir, die Influencer quasi die neuen Putins, Trumps und Erdogans, kurz die Ausgeburt des Bösen. Weil sie es plötzlich waren, die in den vordersten Reihen der Shows saßen und im Blitzlichtgewitter der Fotografen standen - neben den wahren deutschen Super-Promis wie etwa der Familie Ochsenknecht *hier bitte einen Lacher einfügen*. Die Blogger mussten weiter hinten Platz nehmen. Falls sie überhaupt eine Akkreditierung bekamen. Den Status, den man sich mühsam bloggend erkämpft hatte und der seit vielleicht zwei Jahren tatsächlich etwas galt, der ging plötzlich wie ein Wanderpokal an die Insta-Influencer. Wie gemein!

Ungefähr so hatten sich vor wenigen Jahren vermutich die Print-Redakteure gefühlt. Die hatten auf ihre bloggenden Kollegen geguckt wie Gina-Lisa auf eine Schar Kakerlaken während einer Dschungelprüfung. Doch das half auf Dauer nichts. Die Firmen erkannten die Werbewirksamkeit von Blogs recht schnell - die Tatsache, dass ein Blog billiger zu haben war als eine Anzeige in der Instyle sowieso - und plötzlich durfte der gemeine Blogger in der ersten Reihe Platz nehmen. Die Print-Zunft zeterte und schimpfte, aber es nutzte nix. Die Blogger blieben vorn. Bis vor gar nicht allzu langer Zeit. Da ging nämlich plötzlich der Stern der Instagram-Stars auf. Und der schien während der letzten Fashion Week dann plötzlich hell und strahlend.

Der Influencer ohne Chanel - ein blondes Nichts!

Der gemeine Influencer hatte den Blogger links überholt, ohne dass der so recht registriert hat, dass da von hinten jemand im Affentempo kommt. Und nun flitzt der Influencer in einem Irrsinnstempo die Straße entlang und lässt den Blogger hinter sich. Die natürliche Reaktion auf ein solches Verhalten? Der Überholte schimpft. Plötzlich wird „Influencer“ zu einem Schimpfwort erster Güte.

Die Influencer, das sind diese Mädels, die sich unverschämterweise gar nicht für Mode interessieren, sondern allerhöchstens Selfies mit einem Markennamen im Hintergrund posten. Die haben doch keine Ahnung von Mode! Die sind doch nur dürr und schön! Und Herzblut, Herzblut stecken die in ihre Selfies auch nicht. Echt jetzt. Geht gar nicht! Alle mit einem goldenen Löffel im Mund geboren und wenn man denen die Chanel-Tasche wegnimmt, dann sind doch ein großes, blondes Nichts! Jawollja. So oder ähnlich tönte es im Anschluss an die Fashion Week allerorten. Naja, manche erinnerten sich durchaus daran, dass sie selbst noch vor wenigen Jahren als Feindbild der Print-Redakteure ähnlich geringschätzig behandelt wurden. Um die eigene Kritik etwas profunder zu machen, wurde dann flugs die Tatsache, dass die bösen Influencer ihre Werbung ja gar nicht kennzeichnen, unter dem Sofa vorgeholt.

Kehrtwende back to blog? Oder vorwärts zum next big thing?

Nun ja. Wie geht es jetzt weiter? An vielen Stellen wird nun laut gehofft, dass sich die gesamte Szene doch bitteschön ganz bald auf die Tatsache besinnen soll, dass Blogs das wahre Herz des Modebusiness sind. Klingt in meine Ohren ein bisschen wie das Pfeifen im Wald, mit dem man die bösen Wölfe verjagt. Werden die Firmen wieder zurück auf Blogs schwenken? Wenn ihr mich fragt: Eher nicht. Klar werden die Blogger noch ihr Stück vom Kuchen bekommen. Aber den ganzen Kuchen? Nö. Der wird geteilt werden müssen. Im Moment mit den bösen Insta-Influencern. Und in einem Jahr wird das nächste „big thing“ am Start sein und die Insta-Influencer werden fluchen wie die Rohrspatzen. Nur kürzer. So eine Bildunterschrift bietet ja nicht so richtig viel Platz.

Es gab eine Zeit gleich nach dem Studium, da habe ich beim Radio gejobbt. Das wurde damals schon totgesagt. Es existiert immer noch. Richtig reich wird man damit aber nicht mehr. Dann habe ich nach dem Volontariat viele Jahre bei diversen Computerzeitschriften gearbeitet. Das war in der Zeit der Blüte dieser Blätter, die gleich im Dutzend an den Kiosken lagen und riesigen Auflagenzahlen hatten. „100 Tipps und Tricks für Windows“ und so. Vielleicht erinnert sich jemand. Die meisten dieser Zeitschriften gibt es nicht mehr. Ich wechselte rechtzeitig in die tolle, neue Online-Welt. Zu einem Dienst, der damals ganz Deutschland scheinbar im Griff hatte. Selbst Boris Becker war drin. Das Ganze dauerte einige Jahre, dann war auch diese Phase beendet. Der Abstieg war eher ein Absturz, so schnell ging das. Ich hatte mich wieder rechtzeitig in Richtung Internet-Portal orientiert. Das Karussell drehte sich immer schneller. Deshalb ging ich in die umgekehrt Richtung. Heute arbeite ich bei einer Tageszeitung. Ihr wisst schon, so ein Anachronismus aus Papier. Will eigentlich keiner mehr. Naja, einige schon, glücklicherweise. Aber reich wird man damit eben auch nicht. Dafür macht es Spaß. Unheimlich viel Spaß.

Was bleibt, ist tatsächlich Herzblut.

Ich schätze, den Blogs wird es ähnlich ergehen wie dem gedruckten Wort. Sie werden ihre Stammleserschaft behalten. Die wird im Laufe der Zeit kleiner werden, denn der Rest der Karawane zieht halt weiter zur nächsten, angesagten Station - wie auch immer die aussieht. Die Goldgräber werden sich einen anderen Claim suchen müssen, denn reich wird man mit Blogs dann ganz sicher nicht mehr. Nichtmal ein bisschen.

Was bleibt, sind dann diejenigen, die tatsächlich mit Herzblut bloggen und nicht in erster Linie für Geld. Das bedeutet im Prinzip nix anderes als zurück zu den Blogger-Wurzeln. Wer hauptberuflich bloggt, wird das vermutlich mit Widerwillen sehen. Würde ich auch, wenn mir die Grundlage meines Geschäftsmodelles flöten ginge. Aber da hilft kein Schimpfen und kein Zetern - das ist eben einfach so. Selbst Nokia hat es überlebt. Die produziere inzwischen Fitness-Tracker. Und Gummistiefel. Back to the roots eben.

Liebe Grüße

Fran

Kommentare

  1. Klasse geschrieben. Ein echtes Highlight am Mittwochmorgen. ;D Und ich gestehe, dass ich diese Theater amüsiert zur Kenntnis nehme. Nur: diese Zeterei trägt sicher nicht dazu bei, die Blogs (wieder verstärkt) in den Fokus der Werbetreibenden zu rücken.

    Ich habe keine Ahnung, wie der Kuchen in den kommenden Jahren aufgeteilt wird. Denke, Insta wird noch eine Weile gehen - wenn du jung und hübsch bist. Youtube könnte ebenfalls eine Weile funktionieren - wenn du jung und hübsch bist. Blogs? Es wird "Spitzenbloggerinnen" geben, für die das Bloggen (weiterhin) lukrativ ist - wenn sie auch noch andere Kanäle bespielen u. sich weitere Quellen erschließen und das alles ganz leicht und nach viel Herzblut aussehen lassen. Aber sonst? Sind Blogs meiner Meinung nach ein schwieriges Werbepflaster geworden. Mit dem ursprünglichen "ein paar Tipps unter Freunden austauschen" hat das schon lange nichts mehr zu tun - Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel! - und so entzaubern sich einige selbst. Und das Gekeife in Richtung der Influencer, die einem nun die Butter vom Brot nehmen, macht's nicht besser. Lassen wir uns mal überraschen, wohin die Reise gehen wird... ;)

    Lieben Gruß
    Anna

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    1. Kuchen wird eh überbewertet. Wenn, dann sollte es schon Torte sein ;-)
      Ich bin gespannt, wie die Blog-Landschaft in fünf Jahren aussieht. Als große Werbefläche sehe ich Blogs dann auf jeden Fall nicht mehr - falls es die dann überhaupt noch in nennenswerter Anzahl gibt. Der "Tipps unter Freunden"-Mythos hat lange gehalten. Aber der ist längst obsolet.

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  2. Oh ja, ich glaube auch das immer etwas neues am Start stehen wird, das Leben geht eben vorwärts :)
    Bloggen ist toll, ich bleibe dabei. Aber im gemütlichen Tempo <3

    Liebe Grüße zu dir!

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    1. Wäre ja auch langweilig, wenn das Leben stehen bliebe. Ob ich in ein paar Jahren noch blogge, weiß ich noch nicht. Wenn die Zeit es erlaubt und ich noch Lust habe, dann ja. Wir gründen dann irgendwann einen Senioren-Blogger-Club :-)

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  3. Brillant geschrieben, liebe Fran! Es ist wirklich interessant, wie schnell sich alles dreht. Man kommt ja kaum noch mit!
    Da bin ich richtig froh das es bei mir "nur" ein Hobby ist! Hauptsache es macht Spaß!
    Alles Liebe
    Natascha

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    1. Jep, Spaß kann uns immerhin keiner wegnehmen ;-) Die Geschwindigkeit, mit der neue Hypes kommen und gehen, ob in der Mode oder in Sachen Social Media, ist irre. Aber spannend ist es auch.

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  4. gummistiefel? echte? also aus gummi oder diesen plastekrempel, den es überall gibt? ich habe im greenfashionroom welche aus bananenschale gesehen. echt klasse und voll vegan. (also wer's braucht) vorteil der alternativen schauen ist: da sind null influenzer. die sind nämlich nur da, wo die kameras sind. und die "großen" blogger in reihe 2 sind doch immer gut zu sehen, da im hintergrund, gnägig unscharf, neben den zusammengesteckten köpfen der selfie-mädchen.

    da sitzen sie dann, die einst so gefragten und bekommen langsam falten und rufen jetzt ganz laut CONTENT, aber keiner will es hören oder gar lesen. die fotografen waren jedenfalls happy über so viel höchstansehnliches frischfleisch, dass lächelt, quietscht und freude und begeisterung zeigt. und zu den tollen outfits an den figürchen auch die allerneuesten taschen trägt. die sind übrigens nicht von papas geld oder aus mamas schrank. die kann man sich locker leisten, bei den gagen!
    lg
    bärbel ☼

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    1. Naturkautschuk :-) Es gab wohl sogar mal Nokia-Autoreifen.
      Die großen Blogger in Reihe 2 sind durchaus noch gut zu sehen. Allerdings eben nicht mehr in Reihe eins. Und das drängt die nicht ganz so großen Blogger dann auf die Stehplätze. Wenn dann in zwei Jahren die Instagramer in Reihe zwei gesetzt werden, dürfen die großen Blogger nur noch in Reihe drei - falls es eine gibt - und die kleinen Blogger müssen ganz draußen bleiben oder so. Bin gespannt, wie sich das entwickelt. "content is king" sagte schon unser Nachrichten-Chefredakteur damals beim Online-Dienst. Ich finde Content ebenfalls wichtig - und fühle mich mit dieser Meinung ganz oft als Dinosaurier in der bunten Bilderwelt.
      Ich glaube, ich rate meine Kindern zur Insta-Karriere statt zum Studium. Dann müssen die mir ihre Tasche leihen *grins* Und wenn`s mal nicht mehr läuft, äh ja. Ich denk mal drüber nach.

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  5. fran in hochform!
    wunderbar geschrieben und lustig auch noch! :-) "back to the roots" scheint zwar erstmal der gesellschaftliche K.O. - aber am ende bleibt eben übrig was wirklich wichtig ist. egal ob im beruflichen oder privatem. und reich? oma sagte immer: "wer nüscht erheirat´ oder erbt bleibt ´n armes luder bis´er sterbt"........
    auch die selfie-mädchen werden irgendwann alt :-)
    xxxxx

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    1. Ja: und was da daheiratst, brauchst da need daawadn.
      Hehe.

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    2. Durch Arbeit reich zu werden dürfte in unserem Zeitalter auf jeden Fall schwierig werden... Skrupellosigkeit soll da besser funktionieren, hab ich mir sagen lassen.
      Ach, und der gesellschaftliche K.O. - mit den Jahren kommt die Einsicht, dass der eigentlich ganz angenehm ist. Nimmt er einem doch den Druck, sich gesellschaftskonform verhalten zu müssen. Finde ich. Denn ist der Ruf erst ruiniert... :-)

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  6. Das hast du super geschrieben, liebe Fran. Es hat total Spaß gemacht, den Post zu lesen.

    Und an dieser Stelle einmal: Ein Hoch auf meinen Job im Amt... :) :) :)

    Ich bin schon ziemlich froh, dass ich nicht mit Bloggen oder Influenzen mein Geld verdienen muss. Mit einer großen Fan-Gemeinde oder Leserschaft hat man bestimmt einen unheimlichen Druck im Nacken und wie du schon schreibst, man ist schneller weg vom Fenster, als man A sagen kann.

    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Auch wenn einem vermutlich an jeder Straßenecke gesagt wird, dass Amt echt uncool ist - es gab durchaus Zeiten, da habe ich drüber nachgedacht, dass das eine gute Idee gewesen wäre. Irgendwann ging mir dieser ganze Hype um Print und Online und größer, schneller, weiter nämlich tierisch auf die Nerven. Ein Grund, weshalb ich jetzt wieder auf Papier schreibe.
      ich schätze, es ist doch irgendwie nachhaltiger, mit Influenza sein Geld zu verdienen ;-) Ärzte werden immer gebraucht.

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  7. Du bis ja lustig.
    Ehrlich? Blogger als Beruf? Irgendwie kommt mir das beschriebene vor wie die 1. oder 2. Staffel von DSDS. Die anderen hab ich dann nicht mehr gesehen. Alternativbegabte machen einen auf Popstar. Oder werden in dem Glauben gehalten ein Popstar zu sein. Mir gruselt schon, wenn wir die ganzen Psychotherapien für die fallengelassenen Instagrammer wieder zahlen dürfen.
    Niemand. Absolut niemand (der Dich nicht liebt) gibt Dir etwas umsonst. Sogar der Tod, der will Dein Leben. Sind die wirklich so merkberfreit?
    Na. Du hältst uns ja prima auf dem Laufenden. Sunny geht schon mal und überlegt, ob sie in 5 Jahren noch Bloggt oder vielleicht Tee aus Gummistiefeln trinkt.
    LG Sunny

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    1. Och, es gibt ja durchaus sehr begabte Blogger. Und die dürften auch wirklich gut verdienen. Nur die Halbwertzeit von Blogs, Instagram-Karrieren oder Youtube-Fandom wird halt immer kürzer, was sie Sache nicht einfacher macht.
      Ich schätze aber, die Psychotherapien übernimmt keine Krankenkasse. Die müssen privat bezahlt werden. Wer weiß, vielleicht gibt es da ja dann lohnenswerte Kooperationen. Oder man liest einfach Blogs, die mit all ihrer Liebe total glücklich machen und spart die Therapie gleich ganz?
      Tee aus Gummistiefeln schmeckt bestimmt nicht. Nee, Tassen sollten schon noch drin sein. Du kannst die Gummistiefel ja einfach anziehen :-)

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  8. Warten wir mal ab, wie sich das Ganze entwickelt. Irgendwann in 20 Jahren lachen wir alle darüber. Weißt Du noch, damals die Blogger?

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Au ja, und dann erzählen wir unseren Enkeln davon. Die gucken dann wie meine Kinder, wenn ich ihnen von Telefonen mit Schnur erzähle...

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  9. Ich liebe Post mit solchem Unterhaltungswert :) Wer so schreiben kann, braucht kein Bildchen. Und auch keine Designertasche auf Insta.
    LG Andrea

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    1. Ich musste schreiben lernen, weil ich in Sachen Design und Gestaltung ein Totalausfall bin. Du ahnst nicht, wie sehr die Bildredakteure mich gehasst haben, als ich noch bei diversen Zeitschriften gearbeitet habe. Daher kommt vermutlich auch meine Instagram-Schwäche ;-)

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    2. Ich denke nicht, dass Du in Design und Gestaltung ein Totalausfall bist - ansonsten wärst Du nicht so treffsicher im Kombinieren Deiner Outfits, meine liebe Fran. Das gehört nämlich irgendwie zusammen! :)

      Ansonsten geb' ich Andrea Recht. Ich freue mich jedes Mal wieder über Dein phantastisches Schreibtalent! Hätte ich auch gern *seufz* ...

      Aber ob die Insta-Mädels der ersten Fashion-Week-Reihe sich mit Bloggerinnen aus der 2. Reihe zanken oder nicht und in welchen Reihen die in ein paar Jahren sitzen werden, ist mir ansonsten von der Sache her herzlich egal. ;)

      Liebe Grüße
      Gunda

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  10. Hi Fran, wie immer nicht nur mit Herzblut sondern mit Verstand geschrieben. Das mag ich! Andrea bringt es auf den Punkt :)
    Ganz ehrlich? Es ist mir echt egal. Ich hab mir noch nicht mal den Kopf drüber zerbrochen. Denn ich hab kein Instgram, noch nicht mal Facebook und blogge immer noch, weil es mir Spaß macht. Und zwar offenbar immer noch viel mehr als ich vor ein paar Monaten angenommen habe. Mir geht es vor allem ums Schreiben. Und solange noch ein paar Leser bei mir vorbeischauen, mir ein paar Worte dalassen und ich auch auf anderen Blogs meinen Senf dazugeben kann, ist alles gut für mich. Danke, dass Du zu denen gehörst, dass das funktioniert.
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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