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Viel zu viele Touristen hier...


Diejenigen, die hier schon länger mitlesen, wissen, dass ich Barcelona liebe. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das erste Mal da war. Vor ungefähr sieben Jahren? Wie auch immer. Seitdem vergeht kein Jahr, in dem ich nicht für mindestens eine Woche hinfliege. Da Begeisterung bekanntlich ansteckt, haben sich auch im „richtigen“ Leben mit dem Barcelona-Virus angesteckt. Einige waren begeistert. Andere waren entsetzt.

„Diese Stadt besteht ja nur aus Touristen“, lautet der wohl am häufigsten geäußerte Kritikpunkt. Stimmt. Der Tourismus in Barcelona boomt. Ich kann das niemandem verdenken. Die Stadt ist wunderschön. Aber trotzdem finde ich den Satz merkwürdig. Denn sowohl ich als auch der Freund, der ihn äußerte, sind - Touristen.


In den letzen Jahren sind die Touristenzahlen in Barcelona explodiert. Flüge sind billig, dank Airbnb die Unterkunft auch. Die Stadt hat einen tollen Strand und großartiges Wetter. Beste Voraussetzungen also, zwischen Mai und Oktober Touristen in Massen anzuziehen. Dazu kommen die Kreuzfahrt-Passagiere, die täglich die Stadt überschwemmen. Jede Mittelmeerkreuzfahrt - und die sind heutzutage auch schon für wenig Geld zu haben - beinhaltet einen Stop in Barcelona. Rund acht Millionen Touristen sollen im vergangenen Jahr Barcelona besucht haben. Das lässt auch den hartgesottensten Katalanen inzwischen nicht mehr kalt - und viele Touristen auch nicht.

Die Kolumbus-Statue am Port Vell, dem alten Hafen. Kolumbus zeigt übrigens nicht in Richtung "neue Welt", sondern ziemlich zielgenau auf Mallorca ;-)
Unter den Einwohnern gibt es seit einigen Jahren wachsende Proteste. Barcelona lebt zwar zu einem nicht unbeträchtlichen Teil von Touristen, aber die unangenehmen Begleiterscheinungen wie Lärm, Müll, eine völlig überfüllte Altstadt und vor allem die Partytouristen, die im Sommer den wirklich entzückenden Stadtteil Barceloneta im Griff haben, führen dazu, dass die Einwohner so langsam die Nase voll haben. Der Spiegel berichtete schon 2014 über die wachsenden Proteste, Focus ebenfalls.

Ein Nebeneffekt der Millionen von Touristen: Die Mieten im Zentrum Barcelona steigen in schwindelnde Höhen. Die Altstadt war, bevor sie für die olympischen Spiele 1992 aufpoliert wurde, ein Viertel, in dem niemand leben wollte. Dort wohnten nur noch diejenigen, die sich eine Wohnung in den „besseren“ Vierteln nicht leisten konnten und große Teile der Altstadt waren „no go area“. Heute sind Wohnungen, Häuser und Grundstücke dort begehrt wie nie. Jeder, der es irgendwie einrichten kann, vermietet seine Wohnung via Airbnb. Das ist zwar nicht legal. Aber es bringt Geld. Und treibt die Mieten weiter in die Höhe. Für die Einwohner von Barcelona eine Katastrophe, denn sie sind von der geplatzten Immobilienblase sowieso hart gebeutelt. 


Aber zurück zur Touristen-Kritik von Touristen. Ich finde es selbst bedauerlich, dass sich inzwischen unaufhörlich Massen von Touristen durch die Altstadt schleppen und dort bitteschön alles vorfinden möchten wie daheim in Castroph-Rauxel mit einem spanischen Anstrich. Ich wäre todtraurig, wenn mein Barcelona sich in den nächsten Jahren zum Ballermann auf dem Festland entwickelt. Und trotzdem bin ich eben auch „nur“ Tourist dort. Wenn mein Freund sich darüber beschwert, dass er in der Altstadt ausschließlich auf Englisch angesprochen wird, dann finde ich das manchmal unfreiwillig witzig. Er spricht nämlich kein Spanisch - wie bitte möchte er denn dann kommunieren? Und selbst wenn er spanisch spräche - in Barcelona spricht man Català. Mit Spanischkenntnissen ist man zwar quasi der Einäugige unter den Blinden. Aber man wird trotzdem sofort als Tourist identifiziert.

Die Kathedrale in Barcelona. An den Samstagen kann man hier Katalanen ihre traditionellen Sardana tanzen sehen

Im Kreuzgang der Kathedrale leben Gänse, die die Kirche beschützen sollen.
Barcelona wird in erster Linie von jungen Leuten angesteuert. Die sorgen dann dafür, dass man an quasi jeder Straßenecke in den touristischen Vierteln die üblichen Hipster-Kantinen findet. Avocado-Toast und vegane Fruit-Bowls lassen grüßen. Das ist ungefähr genauso typisch für die Küche Kataloniens wie Sauerbraten. Aber es lässt sich damit Geld verdienen. Für die älteren Besucher aus dem Ausland und die „Eingeweihten“ gibt es Tapas - die isst der Bürger Barcelonas schließlich auch. Tut er. Manchmal. Aber in der abgeranzten Eck-Kneipe weit außerhalb der Altstadt ;-)

Und die Schlangen vor der Sagrada Familia erst! Stimmt. Die sind lang. Die am Parc Güell auch. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt heißen nicht umsonst Sehenswürdigkeiten. Sie sind es wert, angesehen zu werden. Sind sie wirklich. Auch wenn es inzwischen wohl sehr uncool ist, sich Sehenswürdigkeiten anzusehen, aber das ist wieder ein anderes Thema. Die Schlangen bestehen zum Großteil übrigens aus Touristen - so wie ich einer bin. Oder eben mein Freund, der es blöd findet, wenn andere Touristen die gleiche tolle Idee haben wie er.

Tja, und dann sind eben alle Touristen auf der Suche nach Geheimtipps. Unverfälschtes Barcelona quasi. Aber bitte auf deutsch oder wenigstens Englisch - sonst versteht man die Speisekarte ja nicht. Google spuckt übrigens bei der Suche nach „Geheimtipps Barcelona“ mehr als 100.000 Ergebnisse aus. Soviel zum Thema geheim. Also bitte nicht wundern, wenn die Geheimtipps auch inzwischen von Touristen bevölkert sind.

Am Olympiahafen tobt nicht nur das Nachtleben, sondern hier gibt es auch ganz hervorragende Fischrestaurants.

So, und wie kommt man nun zum „echten“ Barcelona-Erlebnis? Ich weiß es auch nicht so genau. Aber ein paar Tipps hätte ich doch parat. Die gelten übrigens auch für viele andere Städtetouren.

  • Bucht kein Appartement via Airbnb, sondern besser ein Hotel. Die sind lizensiert und schaffen Arbeitsplätze. Es gibt auch lizensierte Ferienwohnungen, buchbar über die einschlägigen Buchungssysteme. Mit unlizensierten Apartments trägt man dazu bei, die Bürger Barcelonas aus ihrer eigenen Stadt auszusperren.
  • Fliegt nicht in den Sommermonaten. Barcelona ist selbst im Januar schön. Ich schwöre!
  • Entdeckt Barcelona am besten zu Fuß. So wahnsinnig groß ist die Stadt nicht. „Ist nicht weit“ ist der Standardspruch, den meine Kinder hassen ;-)
  • Wer tatsächlich einigermaßen authentisch essen möchte, der möge das nicht unbedingt in der Altstadt versuchen. In den weniger hippen Stadtteilen zum Beispiel rund um die Universität oder im Barri Nou wird man fündig - wenn man damit leben kann, dass die Restaurants nicht ganz so stylish sind. 
  • Ein paar sehenswerte Dinge zum Teil abseits der ganz großen Touristenströme habe ich in diesem Jahr hier und hier und hier gebloggt. Dafür, dass man dort nicht inzwischen auch von Menschenmassen überrrannt wird, übernehme ich keine Garantie ;-)
  • Nehmt Rücksicht. Ich kann jeden verstehen, der in Barcelona lebt und genervt ist von all den Touristen. Ein bisschen Freundlichkeit, vielleicht ein paar Brocken Spanisch und ein Lächeln bringen einen definitiv weiter als der Touri-Wahlspruch „Dafür bezahle ich ja“ oder „Nur dank mir habt ihr hier überhaupt Arbeit“. Ihr seid Gäste dort.
  • Und last but not least. Ihr werdet in Barcelona vielen Menschen begegnen, die Euch um einen Euro bitten. Das spanische Sozialsystem ist mit dem deutschen nicht zu vergleichen. Hartz IV oder Ähnliches gibt es nicht. Die Arbeitslosigkeit ist verdammt hoch, die Mieten ebenso. Und vermutlich ruiniert Euch ein bisschen Kleingeld nicht, das ihr dem Gitarrespieler in der U-Bahn-Station oder dem alten Mann auf der teuren Einkaufsstraße gebt. Wer das nicht möchte: Es gibt in ganz Spanien, auch in Barcelona, die Aktion "Café pendiente". Wenn ihr diesen Begriff auf einem Hinweisschild vor dem Lokal findet, könnte ihr dort zusätzlich zu Eurer eigenen Rechnung einen café pendiente bezahlen. Damit ermöglicht ihr es jemandem, der es sich eigentlich nicht leisten kann, dort einen Kaffee zu trinken, ohne dafür bezahlen zu müssen. Eine Kaffee in einer Besuch zu trinken ist für Spanier ein Teil ihrer Kultur. Die können sich viele aber nicht mehr leisten. 

Liebe Grüße
Fran


Hier nochmal die Links:
Fran-tastic: Barcelona
Fran-tastic: Barcelona, die zweite









Kommentare

  1. Ja. Ich kann mir gut vorstellen was Du meinst.
    Die Götter wußten schon, warum sie die Steine sls Inseln ins Meer warfen. Für die Touristen. Den Peloponnes wollten sie für sich allein.
    Ich finde es gut, dass man da nur schlecht hinfliegen kann. Wer dort Urlaub macht, meint es ernst und wird mit dem echten Griechenland belohnt. Ich kann das einigermaßen beurteilen. Ich war 88 das erste Mal dort und es hat sich kaum verändert. Was man von den Inseln nicht sagen kann. LG Sunny

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    1. Schlechte Erreichbarkeit garantiert wenig Publikum, das stimmt schon. Also einfach den Flughafen schließen, dann erledigt sich das von selbst *grins*

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  2. das mit dem kaffee kenne ich aus neapel!
    ja - es ist die hölle mit den touris. ich kenne es aus berlin und die sächsische schweiz erlebt auch grad einen boom mit allen nebenwirkungen. einerseits kann man ja kaum mit was anderem noch geld verdienen da produktion und landwirtschaft längst woanders stattfinden - andererseits setzt man sich mit tourismus eine ganz schöne laus in den pelz.
    barcelona steht weiterhin ganz hinten auf der reiseliste - da gibt es für mich noch ein paar andere sachen vorher "abzuhaken". ansonsten bin ich auch ganz ohne landessprache oder englisch 2 wochen auf eigne faust durch rumänien (sehr fremde sprache) gekommen - mit öffentlichen verkehrsmitteln. mit händen und füssen und einem lächeln kann man sich auch verständigen. aber dafür muss man sich halt einlassen - das wollen und können die ex&hopp-touris eben gar nicht. konsumerismus eben.
    xxxxx

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    1. Das mit dem Kaffee finde ich genial. Zumal der Preis für einen Kaffee einen wirklich nicht umbringt. Durchschnittlich ist das ein Euro. Und du hast Recht. Ein Lächeln reicht oft zur Verständigung. Und Hände und Füße kann ich ebenfalls akzentfrei :-)

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  3. Das mit dem Kaffee für diejenigen, die es sich nicht mehr leisten können, ist ein toller Tipp. Danke dafür, das kannte ich noch nicht. Die touristische Schwämme habe ich in diesem Jahr in Italien erlebt. Da würde ich auch den Hochsommer meiden, wenn ich denn kann (ging diesmal leider nicht). Ich bin ja auch lieber abseits der ausgetrampelten Pfade unterwegs, wenn es sich einrichten lässt. Macht einfach mehr Spaß und wenn ich landestypisch Essen gehen kann, verzichte ich auch mal auf ein stylisches Ambiente.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Ich bin gespannt darauf, wie voll es im Oktober in Rom sein wird. Wobei Rom vermutlich immer voll ist. Abseits der ausgetrampelten Pfade kann aber auch mal unangenehm werden. Ich erinnere mich noch genau an das Gesicht meiner US-Kollegin, als ich im völlig unbedarft im falschen Teil von Washington unterwegs war. Sie hat ich völlig entsetzt in ein Taxi gezerrt und fürchterlich mit mir geschimpft...

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  4. Och, als wir in Barcelona waren, gab es auch nicht ganz so volle Ecken - die ich im Übrigen auch vorziehe und suche. Darum waren wir auch NICHT in der Sagrada Familia und haben nicht unbedingt das Gefühl, jetzt mega was verpasst zu haben (beim Park G. ärgert's mich etwas mehr!). ;) Und in der Altstadt gegessen haben wir ebenfalls nicht. Ich glaube, wir haben das ganz schlau gemacht.

    Airnb kenne ich überhaupt nicht. Muss ich also auch nicht kennenlernen. Fein. :)
    Ich würde wieder hinfliegen - trotz der vielen Touristen. Aber mögen muss ich die ja trotzdem nicht. :)

    Liebe Grüße
    Gunda

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    1. Ich fand die Sagrada Familie von innen unglaublich beeindruckend. Sie ist schon von außen ein Erlebnis, aber von innen noch viel mehr. Ehrlich, ich schwöre! Und ich würde auch jederzeit wieder hinfliegen. Nur im Hochsommer, da würde ich eher nicht in Barceloneta wohnen wollen. Obwohl es da wirklich wunderschön ist.

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  5. Hallo Fran, schöner Post. Liebe Grüße an Deinen Freund, den Touristen :))
    Ich informiere mich immer über Bräuche und verhaltensweisen über das Land das ich besuche und passe mich ein wenig an. Aus Respekt und Wertschätzung den Einheimischen gegenüber. Auch die Worte guten Tag, Bitte Danke, auf Wiedersehen kann man in jeder Sprache lernen. Deshalb finde ich Deine Tipps zum Verhalten etc. toll.
    Das mit dem freien Kaffee ging schon auf Facebook mal rund, deshalb habe ich davon gehört, aber es noch nie wirklich gesehen.
    Wünsch Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina

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    1. Ich versuche die wichtigsten Dinge demnächst auf japanisch zu lernen. Aber das ist sogar für mich eine Herausforderung. Mal gucken, ob ich das hinkriege... Unser taiwanesischer Austausschschüler hat es auf jeden Fall nicht geschafft, mir mehr als fünf Wörter beizubringen. Den freien Kaffee gibt es inzwischen auch schon in Deutschland, habe ich gerade gelesen. Gute Idee, das.

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  6. Hach, bin ich froh, dass ich schon vor 7 Jahren in Barcelona war - und im Mai. Die Sagrada Familia hab ich auch nicht gesehen, die Schlange war selbst da viel zu lang. Aber viele Gaudí-Häuser und den Park Güell haben wir besucht und der Park war sogar so leer, dass ich viele Fotos schießen konnte, ohne zu nerven.
    Gefrühstückt haben wir immer in der Markthalle - ich weiß nicht, wie das jetzt ist, aber "damals" war das noch absolut ein Geheimtipp ;)

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    1. Ich fürchte, frühstücken in der Markthalle an den Ramblas wird schwierig. Außer, du frühstückst morgens um acht. Da mag das noch gehen. Ansonsten kommst du da heute kaum noch durch. Also nix mit Geheimtipp, zumindest die Boqueria ist definitiv keiner mehr. Aber es gibt ja noch einige mehr. In den ersten Jahren war der Park sogar noch kostenfrei. Und nicht eingezäunt. Da konnte man einfach so rein. Genau wie in die Festung auf dem Montjuc. Heute zahlt man halt überall Eintritt und steht Schlange.

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  7. Barcelona hat mir trotz der Menschenmassen auch sehr gut gefallen. Schlange stehen ist so gar nicht meins. Da wandere ich lieber durch die Stadt und gucke mir dies und das an, natürlich manches auch gezielt. Wir haben abends immer gern am Hafen gesessen, wenn wir denn einen Platz abbekommen haben :)

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Schlange stehen ist doof, aber manchmal ist es unvermeidlich, leider. In Versailles habe ich es in Kauf genommen. In der Sagrada Familia war ich sehr früh morgens, ohne Schlange :-)

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  8. Moin Fran!
    Bis auf Deinen letzten Punkt trifft es aber auch auf andere Städte zu, die viel zu bieten haben. Avignon, Florenz, Rom, Venedig, alles ist voller Touristen und jeder will sehen, was es so zu sehen gibt. Ich würde so gerne mal wieder nach Florenz, aber mich schreckt das total ab, wenn die Stadt zu voll ist. Vielleicht nmache ich es mal zu Weihnachten und hoffe, dass die anderen Touris lieber bei ihren Familien hocken. Jetzt schaue ich einfach mal in den Ostblock und gucke, was sich da so getan hat. Bratislava im Oktober klingt sicher weniger reizvoll als Barcelona im Sommer ;-) Ich werde berichten! LG Bärbel ☼

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    1. Du hast Recht, das ist an vielen Orten so. Touristen-Budgetierung wäre vermutlich auch keine Lösung ;-) Wir sind halt heute viel öfter unterwegs als noch vor 20 Jahren. Und die Tatsache, dass Fliegen kaum mehr kostet als Busfahren tut ihren Teil dazu. Weihnachten in Florenz? Könnte klappen. Aber vor dem 26. Dezember. Dann sind nämlich all diejenigen unterwegs, die nach zwei Tagen vor der Familie flüchten. London beispielsweise ist ab dem 26. proppenvoll.
      Bratislava finde ich spannend, war aber noch nie da. Aber die Geschichte der Stadt ist schon besonders, die Stadt vermutlich auch. Und Barcelona im Sommer wird überschätzt. Da ist es dann heiß, heißer und ziemlich heiß, außerdem voll. Ich würde November bis April empfehlen.

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