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Blick zurück oder doch nicht?



Ende Dezember - es wird Zeit für den Jahresrückblick. Obwohl der gemeine Lifestyle-Blogger ja immer und zu jeder Zeit positiv nach vorn schaut und niemals mit Wehmut zurück - das wäre wenig inspirierend und viel zu negativ. Das will kein Mensch lesen. Allerdings ist so ein Jahresrückblick natürlich DIE Gelegenheit, alte Posts nochmal aus der Mottenkiste zu holen. Also bleiben dem gemeinen Lifestyle-Blogger zwei Möglichkeiten: Das vergangene Jahr als das beste Jahr ever zu rekapitulieren und die bewegendsten Posts einfach noch einmal zu verlinken. Die kriegen dann noch ein paar Klicks und Klicks sind immer gut. Oder er breitet den Mantel des Schweigens über das Jahr. Geht auch.

Ich befinde mich jetzt in einer etwas blöden Situation. Das vergangene Jahr war bis November tatsächlich großartig. Danach eher nicht. Also ein Jahresrückblick bis November und dann schneide ich ihn einfach ab? Dummerweise sind die bewegendsten Posts dann auch noch auf dem November. Nix da mit herrlichen Zeiten, inspirierenden Momenten und der fröhlichsten Fröhlichkeit. Hm. Zwickmühle nennt man das wohl.

Immerhin befinde ich mich in der komfortablen Situation, weder der wichtigste Blog in der deutschsprachigen Ü50-Sphäre zu sein noch werden zu müssen. Also muss ich mich nicht an die ungeschriebenen Gesetze des gemeinen Lifestyle-Bloggers halten und ich darf, wenn ich denn unbedingt möchte, das vergangene Jahr ohne Konsequenzen als hässlich bezeichnen. Und sein wir mal ehrlich: Durch und durch inspirierend und positiv war es nicht, das Jahr. Ein Mensch, den ich sehr geliebt und geschätzt habe, ist gestorben und hinterließ eine tiefe Lücke, die niemand füllen kann. Und wenn man glaubt, dass das für ein Jahr eigentlich reicht, dann kommen Lüge und Verrat um die Ecke und graben noch einmal tiefe Spuren.

Und trotzdem: Es war nicht so schlecht, das Jahr. Aus allem Negativen konnte ich lernen, und sei es nur, dass mich nichtmal solche Dinge wirklich umhauen. Hätte mir das zu Beginn des Jahres jemand prophezeit, was passiert, hätte ich auf der Stelle den Kopf in den Sand gesteckt und behauptet, dass ich das nicht ertrage. Tu ich aber. Und was mich manchmal selbst überrascht: Ich ertrage es nicht einfach so, ich mache was draus. Und darauf bin ich ziemlich stolz.

Und es gab sie natürlich trotzdem, die wunderschönen Seiten des Jahres. Ich hatte unglaublich viel Spaß, habe gelacht, bis ich nicht mehr konnte, bin viel gereist, habe manchmal gearbeitet bis zum Umfallen, habe geliebt, mich von Zeit zu Zeit geärgert und wieder gelacht. Ach ja, ich habe auch manchmal böse Dinge gesagt. Sogar hier auf dem Blog. Weil ich - siehe oben - manchmal mit den ungeschriebenen Gesetzen des Bogger-Daseins hadere. Und witzigerweise werden diese Posts sehr oft gelesen.

Der absolute Spitzenreiter (und ich gestehe, da sind einige Spitzen drin) ist immer noch die Antwort auf die Ranking-Manie aus dem Jahr 2016, die einst in den Ü-irgendwas-Bloggerkreisen umging. Dieser Post wird wohl der ewige Spitzenreiter hier bleiben. Dich gefolgt übrigens vom blutgetränkten Erdöl-Fummelchen. Was mir das sagen will, darüber denke ich noch nach. Außerordentlich beliebt auch die Bekenntnisse einer anonymen Bloggerin . Und nein, das sind nicht meine Bekenntnisse ;-) Das nennt sich Satire. Autobiographie geht anders.

So, jetzt habe ich es selbst getan. Posts aus der Mottenkiste geholt. Ihr müsst nicht drauf klicken. Freut Euch lieber zusammen mit mir auf ein neues Jahr. Zwei Tage hat das alte Jahr noch Zeit, um denen, die es nicht so sehr mochten, doch noch ein Happy End zu bescheren. Falls nicht - auch nicht schlimm. Das Happy End machen wir uns 2018 dann einfach selbst!

Liebe Grüße

Fran

Kommentare

  1. Herrjeh tatsächlich schon fast vorbei 2017. Na ja kommt 2018. Für mich ist das immer irgendwie halt einfach der Tag nach dem 31. Ich verschreibe mich dann regelmäßig beim Datum. So richtig Rückblickzeit löst das nie bei mir aus. Bis auf dieses Mal, weil ich es nicht schaffte bei täglichem Wahnsinn und Regen! echt täglich seit gefühlten Wochen, neue Outfits zu shooten.
    Ich finde Du kannst echt stolz auf Dich sein, so viel gemeistert zu haben. Guten Rutsch in ein fantastisches neues Jahr wünsche ich Dir Fran. <3
    herzlichst Tina

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    1. Ja, das mit den Outfit-Fotos wird langsam dramatisch. Heute war das Wetter gut, aber ich den ganzen Tag unterwegs. Morgen regnet es vermutlich wieder...

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  2. Ich muss nicht klicken, ich habe ein gutes Gedächtnis :) Gibt es Gesetze in der Bloggerszene der Hobbybloggerin außer dem Gestu der Keywords, was dazu führt, das manche Themen immer wieder mal aufs Tablett kommen?
    Komm gut ins neue Jahr, Fran. Was immer es für dich und auch für uns bringen wird. Vielleicht ein Glück, dass wir es vorher nicht wissen.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Ja, die Keywords. Sind die Wechseljahre eigentlich inzwischen out ;-)? Und die ungeschriebenen Gesetze scheinen auch für Hobbyblogger zu gelten. Scheint mir zumindest manchmal. Wobei ich das mit den Keywords wohl nie lerne. Im Hauptberuf gibt es für die dreimalige Wiederholung desselben Wortes innerhalb eines Textes nen Rüffel. Beim Bloggen darf man das, aber ich habe immer gleich den Rotstift im Kopf.

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  3. Ich blicke gerne zurück und was stelle ich fest: Alles wie immer! Dein Jahr war wirklich turbolent und ab November möchte sicherlich keiner mit Dir tauschen. Dennoch sieht es so aus, dass Du das Beste daraus machst. Wie es in deinem Inneren aussieht, weisst nur Du und deine engsten Vertrauten und das ist auch gut so. Ich habe damals Gedichte (oder so ähnlich) geschrieben, diese haben mir geholfen mich immer wieder zu erden. Gesetze in der Bloggerszene jucken mich nicht (ausser die gesetzlich vorgeschriebenen natürlich) ich mach mein Ding und es fühlt sich gut an! Das es sich für Dich 2018 auch gut anfühlt, bleib wie Du bist dann passt das schon! Ich wünsche Dir und Deinen Lieben einen tollen Start ins Jahr 2018! Liebe Grüße Patricia

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    1. Alles wie immer - ich weiß gar nicht, ob ich mir das wünschen soll. Ich glaube ernstlich, das wäre auch nix für mich. Na, und wie es in meinem Inneren aussieht, weiß ich manchmal selbst nicht so genau. Gedichte schreiben ist auf jeden Fall nix für mich. Zu feinsinnig ;-) Ich bin mehr der Haudruff. Und ich fürchte, der bleibe ich auch.

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  4. Auch ich bin hin- und hergerissen, was das Jahr 2017 angeht. Es waren viele tolle Momente und Entwicklungen dabei. Allerdings Mitte des Jahres ein dermaßen Tiefschlag in die Magengrube, dass ich wirklich nicht wusste, wie ich weitermachen soll. Das betrifft meine sogenannte "Ursprungsfamilie", also Eltern (ich nenne sie allerdings lieber Erzeuger) und die intriganteste Schwester, die die Welt zu bieten hat. Es war eigentlich die Weiterentwicklung von Lügen, Intrigen und Betrug, die sich leider schon durch mein ganzes Leben ziehen. Mit unfassbarem Abschluss ... Aber als ich dachte, es geht nun wirklich nicht mehr, hat sich in mir irgendwas gemeldet. Trotz, Selbsterhaltungstrieb, Stolz auf mich selbst, weil dass ich niemals so war oder sein werde wie diese Menschen? Manchmal glaube ich wirklich, es gibt eine höhere Macht, die dann eingreift, wenn gar nichts mehr geht. Jedenfalls möchte ich das gerne glauben. Und dich, Fran, bewundere ich sehr für deine Haltung und wie du mit deinem Tiefschlag umgehst. Wie auch immer, auf ein Neues, und in 2018 nur noch mit ehrlichen Menschen und neuer Motivation!
    Alles Liebe
    Eva

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    1. Oh, das klingt nicht gut. Familie - die kann man sich ja leider nicht aussuchen. Aber man darf sie aus seinem Leben werfen, obwohl es höllisch schwer ist. Aber was du schreibst, klingt gut. Du meisterst auch das!
      Naja, und nach Tiefschlägen am Boden zu liegen hilft halt niemandem, am allerwenigsten mir selbst. Das weißt du ja vermutlich auch. Also aufstehen, Krone richten und dem Rest der Welt zeigen, was `ne Harke ist :-)

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  5. Mal sehen, was uns das nächste Jahr bringt. 2017 war recht durchwachsen, aber ich bin auch kein Typ, der den Kopf in den Sand steckt. Also schauen wir nach vorn.

    Alles Gute für 2018 liebe Fran :)

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Kopf in Sand ist doof. Das juckt so in den Augen. Und reden kann man mit Kopf im Sand auch nicht. Völlig sinnlos, sowas.

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  6. Ein bisschen Revue passieren lassen gehört für mich zum Jahresende einfach dazu und was ich bis jetzt sagen kann, ist 2017 für mich ein wunderbares Jahr gewesen: tolle Reisen, tolle Erlebnisse. Auch wenn es einige Überraschungen gab, die so nicht auf meiner To-Do-Liste geplant waren, bin ich gerne flexibel, vor allem wenn es sich um angenehme Änderungen handelt.
    Ich halte es zum Jahreswechsel gerne mit Albert Einstein: „Wenn´s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht“
    In diesem Sinne wünsche ich dir alles Liebe und Gute für das Jahr 2018.

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    1. Was wäre ein Jahr ohne Überraschungen? Stell dir vor, wir planen ein ganzes Jahr und alles passiert so, wie wir es geplant haben. Ich stelle mir das grottenlangweilig vor. Also freu ich mich auf ein turbulentes 2018 mit vielen Überraschungen!

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  7. Ja, wie war mein persönliches 2017? Irgendwie hat es meistens eher nur so vor sich hin geschwappt und geplätschert. Manchmal gab es auch ein paar stärkere Wellen, die mir je nachdem mal die Füße leicht nass gemacht oder mich erfrischt haben - aber Gott sei Dank keine solchen Tsunamis, wie Du sie heuer erleben musstest. Ansonsten bin ich gemütlich am Strand des Jahres 2017 dahin spaziert, habe durchaus viel Neues dazugelernt, auf meinem Weg auch mal ein paar Sachen entdeckt, aufgehoben und bei Gefallen in die Tasche gesteckt und mitgenommen. Ja, so war mein Jahr 2017. Schauen wir mal, ob mein Jahres-Verlauf 2018 mir vielleicht auch noch ein paar symbolische Kokos-Palmen, darunter eine gemütliche Hängematte und ein paar freundliche Äffchen bereit hält - oh, und bitte ganz viel Sonne! Und jetzt muss ich aufhören, genug der Symbolik *lach*.

    Ein gutes neues Jahr, liebe Fran, und auf dass Dein jetzt neu begonnener Lebensabschnitt genau so wird, wie Du es Dir wünscht und vorstellst:-). Liebe Grüße!
    Hasi

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    1. Die Symbolik ist klasse, ich mag die! Und so ein Tsunami gibt immerhin Anlass, vieles neu zu ordnen. Vieles von dem, was er mitnimmt, braucht man im Prinzip gar nicht. Das stellt man aber erst dann fest, wenn es weg ist.
      Die Palmen mit der Hängematte und die Äffchen nahm ich! Also auf in 2018!

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  8. Hallo liebe Fran,
    diesen Jahresrückblick gibt es bei mir normalerweise nicht. Wozu auch, ich schaue auch eher nach vorn als zurück. Doch dieses Mal habe ich einen kleinen Überblick gegeben, da ich längere Zeit nicht mehr viel in der Bloggerszene unterwegs sein konnte, was leider auch familiäre Gründe hatte. Inzwischen habe ich auch meinen anderen Blog wieder geöffnet und versuche beide zumindest hin und wieder zu bestücken.

    Es tut mir leid, wenn Dein Mann gestorben ist, wie ich das verstanden bzw. hier herausgelesen habe. Das ist eine Lücke, die in der Tat niemand füllen kann! So etwas mag ich mir gar nicht vorstellen. Mein zutiefst empfundenes Mitgefühl!
    Ich habe nur irgendwann mal von einem da schon gelöschten Post von Dir gelesen. Du mußt sehr verzweifelt gewesen sein!
    Ich muß Dich bewundern, wie Du da so "locker vom Hocker" weiterbloggen kannst. Sicher ist Trübsal blasen keine Lösung. Doch solch ein Verlust wirft ja das ganze Leben über den Haufen. Allein die Neuorganisation des Alltags ... Aber schreiben kann helfen... und manchmal auch Galgenhumor ...
    Wie auch immer ... ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit, liebe Menschen auch in Deiner unmittelbaren Nähe, die Dich auffangen und trotz alledem einen guten Rutsch in das Neue Jahr, dass Dir nur Positives bringen möge, vor allem Gesundheit.

    Liebe Grüße
    Sara
    https://mein-waldgarten.blogspot.de/
    https://herz-und-leben.blogspot.de/

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    1. Ups nein, mein Mann ist nicht gestorben. Der ist quicklebendig. Das nehme ich zumindest an. Und verzweifelt? Nein, eher wütend. Richtig, richtig wütend.
      Galgenhumor konnte ich schon immer gut, der hilft mir mehr als mich jammernd in eine Ecke zu verkriechen.
      Danke für die guten Wünsche :-)

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    2. Oh, wie peinlich! Das tut mir leid! Ich hatte es so verstanden, auch weil Du hier etwas von einem Menschen schriebst, der gestorben ist ... das tut mir sehr leid! Aber verstehe .... so langsam ...
      Verkriechen nützt ja auch nix. Galgenhumor gehört zum Kampf und Du macht das ganz richtig so! Alles Liebe für Dich!

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    3. Ich habe mich wohl einfach etwas kompliziert ausgedrückt. Im vergangenen Jahr ist ein Familienmitglied gestorben, das ich sehr gemocht habe. Mein Mann war es allerdings nicht. Was da passiert ist, ist eine andere Geschichte...

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  9. Oh ja , ich habe doch die Tage auch einmal eine Resümee von diesem Jahr gezogen . Und nur bei mir gedacht, kommt alles wie es muss ;)
    Klar läuft selten alles gerade aus .... aber manches hätte echt nicht sein müssen . daher wünsche ich Dir alles und noch viel mehr schönes für das nächste Jahr ;)
    LG heidi

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    1. Ein Leben immer geradeaus wäre nicht das, was ich mir wünsche. Manche Kurve hätte ich dann auch gern weggelassen, aber hinter jeder Kurve gibt es immerhin etwas Neues zu entdecken :-)

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  10. Die ungeschriebenen Gesetze des Bogger-Daseins sind mir schnurz. Die der deutschen Gesetzgebung jedoch nicht. Ansonsten. Wer nicht will, der hat schon. Und selbstessen macht fett, wie mein Vater immer zu sagen pflegt... :-)
    Die besten deutschen üXX Blogger in Erdölfummeln aus Fernost. Das wäre doch mal ein Post, der sicher einmal lodernd über den Erdball zieht.
    Isch bin ein Vägoooona oder meine liebsten Looks, genäht unter menschenunwürdigen Bedingungen.
    LG Sunny

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    1. Über die Postidee musste ich jetzt schallend lachen. Das wäre mal was.... *überleg* Danach würde ich allerdings mit unbekanntem Ziel verreisen, glaube ich.

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  11. :-) Liebe Fran,
    Du hast in diesem Jahr auch ein ganz schönes Päckchen zu tragen gehabt! Aber Du weisst ja: nur die Harten kommen in den Garten! Klingt zwar blöd, aber da ist etwas Wahres dran. Wichtig ist es, dass man sich in solchen Krisensituationen einmal gehen lassen und sich richtig ausheulen oder austoben kann (je nachdem, wozu man neigt. Oder auch alles beides). Das befreit und dann kann man anfangen einen neuen Blickwinkel zu suchen...
    Es klingt aber so, als hättest Du mit mit Deinen Töchtern einen guten Weg eingeschlagen. Ich halte Dir / Euch die Daumen!
    Herzliche Grüße
    Claudia :-)

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    1. Aber in jedem Päckchen sind auch Überraschungen drin :-) Ich kann parallel heulen und toben. Und ganz im Geheimen macht mir das dann auch noch Spaß. Immerhin ist hinterher der Ärger verraucht.

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  12. Ich hoffe, ich trete jetzt nicht in Fettnäppchen. Sowas kann ich nämlich ab und zu ganz gut ;-). Habe ich es richtig verstanden, dass Du Dich von Deinem Mann getrennt hast? Deinen gelöschten Post hatte ich damals nicht gelesen. Ich meine aber, aus den Zeilen eine Trennung zu deuten ??? Wenn es so ist, tut mir das sehr leid. Ich wünsche Dir viel Kraft, damit gut umzugehen. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Ich schicke den Kommentar ab oder nicht. Bin doch mal mutig ;-).
    Auch, wenn ich selten kommentiere, so lese ich Deine Blogposts, gerade die ironischen ähm satirischen Beiträge sehr gerne.
    Alles erdenklich Gute für 2018 wünsche ich Dir.
    Liebe Grüße
    Ari

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    1. Ich freu mich, dass du hier liest :-) Und ja, es gab da so eine richtig schöne Trennung, mit allem, was dazugehört. Das volle Programm. Halbe Sachen sind scheinbar nicht Meins.

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