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Online-Dating - Mehr Fluch als Segen


Nein, ich suche keinen neuen Partner. Ganz sicher nicht. Vielleicht irgendwann. Aber umgeguckt habe ich mich trotzdem :-) Man muss sich ja beizeiten informieren, welche Modelle über 50 überhaupt noch in Frage kommen… Äh ja, ich halte lieber mal die Klappe. Es sind ja die inneren Werte, die zählen.

Aber zurück zum Thema. Heutzutage geht Partnersuche selbstverständlich online. Nein, kein Tinder. Das überlässt man dann doch lieber der Jugend. Gibt ja genügend Blogs, auf denen die bevorzugten Partner-Such-Portale für „die reifere Dame“ beworben werden. Bei einem dieser Portale habe ich mich dann einfach mal angemeldet. Nein, nix „für das erotische Abenteuer zwischendurch“. Das überlasse ich lieber Anderen. Für erotische Abenteuer muss ich nicht online gehen. Wenn ich jemanden für sowas suche, gehe ich in die entsprechenden Lokalitäten. Ich müsste nur erstmal erfragen, wo die sind *grins*

Ich wählte also ein angeblich höchst seriöses Portal. Und was dann passierte, war zwar wenig seriös, aber es hatte definitiv hohen Unterhaltungswert.

Schritt eins: Profil ausfüllen.
Schritt zwei: Warten.
Schritt drei: Ha, Post!
Schritt vier: Bilder von Zipfelchen löschen.

Äh ja. Ihr habt Recht. Ich gucke gerade Weihnachten bei Hoppenstedts. Ihr wisst schon: "Hat Ihr Enkelkind ein Zipfelchen?"

Schritt fünf: Genervt gucken. Ich habe mich absichtlich nicht bei einem Bumsportal angemeldet. Aber der Durchschnittsmann macht da wohl keine Unterschiede.

Und dann bekam ich tatsächlich eine Textnachricht. Ohne Zipfelchen-Foto. Wow. Ich war begeistert. Die Nachricht klang sogar einigermaßen interessant. Dass sie einige Grammatikfehler aufwies, fand ich nicht weiter tragisch, aber ich behielt es mal im Hinterkopf. Vor allem nicht, weil der Absender schrieb, dass er Amerikaner sei, allerdings mit einer deutschen Mutter. Zugegeben, bei „Amerikaner“ klingelte ganz leise eine Alarmglocke. Die wurde lauter, als der freundliche Herr mir seinen Beruf offenbarte: Chirurg ist er angeblich. Zum Beweis kam dann gleich obiges Foto. Augenommen in einem Hamburger Klinikum. Behauptete er. Die Alarmglocke wurde lauter, aber ich ignorierte sie mal für den Moment.

Und dann textete mein Chirurg mich zu. Von seiner bösen Exfrau, die er in den USA gelassen hatte. Von seiner über alles geliebten Tochter, die ebenfalls jenseits des großen Teiches weilte. Von seiner endlosen Einsamkeit in der Luxuswohnung in Hamburg. Von funktionierenden Partnerschaften und seinem tiefen Glauben an Gott. Letzteres muss ja nichts Schlechtes sein. Aber ich dachte immer, dass Politik und Religion keine Thema für erste Gespräche seien. So kann man sich täuschen.

Der Herr Chirurg wollte sich dann dringend mit mir treffen. Am besten bei mir zuhause. Aber sicher! Ich lade auch gern Axtmörder in mein Wohnzimmer ein :-) Es soll ja tatsächlich Frauen geben, die ihre Online-Galane gleich beim ersten Date in ihre Wohn- respektive Schlafzimmer bitten. Dummerweise gehöre ich zur old-school-Fraktion. Also zog ich ihm den Zahn und schlug dann doch ein unspektakuläres Café vor. Er war leicht pissig, aber wollte mich natürlich dringend treffen. Na, jetzt war ich mächtig gespannt. Denn die Alarmglocken läuteten weiterhin ziemlich laut, zumal der gute Mann ein bisschen inkonsistent in seiner Ausdrucksweise war. Ich hatte das Gefühl, dass ich täglich mit jemand Anderem kommuniziere. Englisch ist zwar nicht meine Muttersprache, aber ich bin durchaus in der Lage zu erkennen, ob die Tonalität der Gespräche einheitlich ist. Das war sie nicht. Ich schätze jetzt mal, da sitzt ein halbes Callcenter hinter dieser Masche.

Derweil hatte ich die Fotos, die er mir im Laufe der Zeit geschickt hatte, durch die Google-Bildersuche gejagt. Und siehe da, mein Online-Galan begegnete mir noch diverse Male. Auf Instagram zum Beispiel. Da hieß er allerdings anders und arbeitete mitnichten in Hamburg, sondern für die UNO in New York. Ein illustrer Zeitgenosse!

Was dann kam, hat mich ehrlich gesagt ziemlich beleidigt. Kurz vor dem anvisierten Treffen meldete mein Superchirurg sich mit der grandiosen Entschuldigung, dass er für einen geheimen Auftrag in die USA reisen müsse. Für die CIA sollte er einige Indizien im Fall Kashoggi prüfen. Ein brandgefährlicher Auftrag, bei dem er jeder Menge Gefahren ausgesetzt ist. Ja nee, ist klar. Und ich bin die Schwägerin des Kronprinzen von Saudi-Arabien und werde ihn daran hindern!

Bevor der gute Superchirurg - der scheinbar auch Pathologe ist, aber wer will schon feine Unterschiede machen - mich zu guter Letzt anpumpen konnte, weil er bei seinem brandgefährlichen Auftrag irgendwo jenseits des Mississippi gestrandet war, habe ich ihn ganz unschuldig darüber informiert, dass ein UNO-Chirurg seine Fotos gestohlen hat und dass ihn komischerweise in dem Klinikum, in dem er arbeitet, niemand kennt. Das könne aber natürlich daran liegen, dass er als CIA-Arzt inkognito unterwegs ist *kicher* Letzteres war ein Schuss ins Blaue, aber er traf. Ich hörte leider nie wieder etwas von meinem Chirurgen. Traurig, das. *schluchz* Dabei hätte ich zu gern gewusst, mit welchem Trick er mich um mein Geld bringen wollte.

Merke: Klärt Eure Fake-Online-Galane nicht vorzeitig darüber auf, dass ihr nicht ganz so doof seid wie sie denken. Dann entgeht Euch der Höhepunkt der Geschichte.

Aber mal im Ernst. Für wie doof kann man Frau eigentlich halten? Und finden die mit dieser Masche tatsächlich Opfer? Vermutlich tun sie das. Wobei sie sich dabei echt ein bisschen mehr Mühe geben könnten. Die CIA-Geschichte war nun wirklich reichlich abstrus. Die hat meinen Intellekt echt ein kleines bisschen beleidigt.

Wie auch immer. Ein Fan von Online-Partnerschafts-Portalen werde ich wohl nicht. Wenn ich Bilder von Zipfelchen sehen möchte, weiß ich zur Not, wo ich sie finde. Wenn ich abstruse Unterhaltungen führen möchte, kann ich das jederzeit mit mir selbst tun. Und falls ich irgendwann einen neuen Partner finden möchte, werde ich wohl den Kerl hinter mir in der Supermarktschlange anbaggern. Der ist dann zwar nicht Chirurg, aber immerhin echt :-)

Liebe Grüße
Fran

Kommentare

  1. Das ist wirklich sehr unterhaltsam. Solche Dates kannst Du auch umsonst haben. Musst Dich nur bei Instagram anmelden. Ich hab da neulich aufgeräumt und sämtliche Fakes blockiert. Es fallen anscheinend tatsächlich immer wieder Frauen darauf herein. Das muss sich wohl lohnen.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Habe mich tatsächlich wieder bei Instagram angemeldet. Allerdings weniger wegen dieser wunderbaren Kerle. Die dürft ihr alle gern behalten, ich will sie nicht ;-) Und ja, das scheint sich zu lohnen...

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  2. Ich frage mich auch, welcher halbwegs denkender Mensch darauf rein fällt, aber es scheint ja zu funktionieren. Traurig genug, dass Einsamkeit so blind machen kann.
    Ich kenne diese Herrschaften ja von Instagram. Da blockiere ich sie immer mal wieder. Ist ein bisschen aufwendig aber lohnenswert.
    Einen tollen Hescht hattest du da: Arzt, Agent....ich glaube, die Herrschaft gucken so viel TV. Aber auf jeden Fall hat es für einen spannenden Post gereicht.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Ich glaube, dass auf solche Maschen tatsächlich viele Frauen reinfallen. Sie müssen sich nur einsam genug fühlen, dann klappt das. Das ist traurig, aber eben auch ein gesellschaftliches Phänomen.
      Und ja, mein Hecht war der allertollste im Karpfenteich. Hach. Aber diese Aufregung um die brandgefährlichen CIA-Einsätze wäre mich wohl mit der Zeit zu nervenaufreibend geworden *kicher*

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  3. Haha das ist köstlich! Ich habe solche Leute auf Facebook, ignoriere sie aber. Interessant mal zu lesen was die eigentlich wirklich wollen, diese selbstlosen :)) Agentenoffiziersärzte. Ich finde ja die vielen Zipfelchen noch schlimmer. Sind sich Männer für nichts zu schade?
    Liebe Grüße Tina

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    1. Ich frag mich ja immer, ob die Zipfelchen-Bilder wenigstens echt sind ;-)

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  4. Das ist ja wohl der Hammer! Ich bin nicht prüde, aber jemand der beim Ersten Treffen den Hosenstall aufmacht und mir seinen Zipfel präsentiert, statt mir die Hand zu geben, der wäre "gestorben". Nicht anders die virtuellen Zipfelzeiger.
    Was die Ausgefeiltheit der Masche und die Intelligenz der Angesprochenen angeht, habe ich mal gelesen, dass ganz bewußt die allerdümmsten Maschen benutzt werden, um sicher zu gehen, dass sich nur die melden, die einen fast unterirdischen IQ haben. Bei allen anderen ist die Gefahr zu groß, dass sie Lunte riechen, bevor das Geld den Besitzer gewechselt hat.
    Spannend auf jeden Fall, was Du so erlebst, Fran, und großartig in Worte gefasst.
    Liebe Grüße und kommt gut ins Neue Jahr!
    Sabine

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    1. Ich stell mir das gerade vor, wie jemand auf mich zukommt und den Hosenstall öffnet.. ich fall gleich vor Lachen vom Sessel :-)
      Aber ich glaube tatsächlich nicht, dass diejenigen, die auf die Anpump-Masche reagieren, besonders dumm sind. Ich glaube, die sind tatsächlich besonders einsam oder das Selbstbewusstsein ist gerade im Keller. Und diejenigen am anderen Ende der Leitung wissen genau, welche Knöpfe sie drücken müssen. Die Geschichte mit dem CIA-Einsatz war natürlich völlig hanebüchen. Aber der war auch ein ausgemachter Trottel in seinem Metier.

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    2. Bin ganz bei Dir - besonders einsam sind sie und sicherlich auch ohne sonderlich ausgeprägtes Misstrauens-Gen geboren. Bei mir wäre das, selbst wenn ich extrem einsam wäre, das ganze Gegenteil, das Gen ist bei mir nämlich ziemlich dominant.

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  5. Wenn ich von so was höre fällt mir nur ein Spruch ein. Die Dummheit hat nur 2 Beine . Kein Hund wäre so blöd auf so einen Typen rein zu fallen . Sorry aber wie groß muss die Not sein ? ...*gg . Es gibt sicher Paare die sich auf diversen Plattformen gefunden haben, aber das ist wohl eher die Seltenheit.
    Und das diese Agenturen immer die gleichen Model-Bilder verwenden ist wohl auch logisch. Oder ?? Schließlich kosten die einiges. Zumindest kosten die mehr als so ein Werbe-Post auf diversen Blog´s ....*gg
    LG Heidi ... die es genau so machen würde wie Du schon beschrieben hast. Einfach im realen Leben ansprechen und sich entwickeln lassen. Hat bisher immer geklappt ;)

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    1. Ha, doch. Mein Hund fällt auf alles rein, was ein Leckerchen in der Hand hält :-)
      Ich habe keine Ahnung, wie viele Paare sind heute tatsächlich online finden. Ich kenne eines. Aber die sind sehr glücklich. Aber ich stelle mir das tatsächlich mühsamer vor als im wirklichen Leben. Und vor allem schmerzhafter, denn online entwickelt sich die vermeintliche Liebe wohl in vielen Fällen schneller als in der Realität. Aber sie platzt halt auch schneller.

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    2. Keine Seltenheit - ich kenne inzwischen bereits EINE MENGE Paare, die sich online kennengelernt haben - fast mehr als die, die sich im wahren Leben fanden.

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  6. Ja. Ja. Ja. Super geschrieben. Wir haben uns heute morgen beide köstlich amüsiert. Danke.
    Es ist in der Tat so, dass das Netz Menschen zusammen bringen kann, die sich im realen Leben vermutlich niemals begegnet wären. Und klar ist das mit 55 schwerer, als mit 45 oder mit 35. Aber es gibt genügend Möglichkeiten Menschen kennenzulernen und mit denen etwas zu unternehmen. Das ist mit 15 oder mit 25 ja auch nicht anders.
    BG Sunny

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    1. Jep. Wäre auch mein Ansatz. So richtiges, reales Kennenlernen. Macht auch definitiv mehr Spaß als diese olle Tipperei.

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  7. Wow, denken solche Menschen wirklich, das andere Menschen dümmer sind als sie selbst?! Das ist so übertrieben, wer soll denn darauf reinfallen. :D
    Wenn ich jemanden online kennenlernen würd, dann müßte ein Treffen ziemlich bald erfolgen. Vom online Verlieben halte ich nicht viel, mag lieber live begutachten was mich erwartet.

    Liebe Grüße <3

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    1. Keine Ahnung, ob auf die CIA-Nummer tatsächlich jemand reinfallen würde. Ich denke mal, dass nicht. Aber wissen tu ich das auch nicht.
      Dafür bin ich mit dir absolut einig. Sich Online zu verlieben ist wenig erfolgversprechend. Habe ich gerade erst wieder miterleben dürfen und das Ende war eher nicht so schön. Es ist aber auch idiotisch, online Charaktereigenschaften vorzutäuschen, die man schlichtweg nicht besitzt. Zugegeben, es ist einfach. Und wenn man das dann noch mit viel Herz- und Bauch-Geblubber verbrämt, klingt das erstmal toll. Aber wenn die Realität dem nicht standhält, ist das Ende vorprogrammiert.

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  8. gnihihi.... solche Geschichten kenne ich noch aus meinen Anfängen... "Mein" Exemplar war erfolgreicher Makler... naja.
    Dein Instaprofil werde ich gleich mal speichern, schön ;)

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    1. Ja, so ein Makler ist natürlich enorm nützlich. Der Chirurg setzt den Herzschrittmacher ein und der Makler besorgt dir die neue Wohnung. Bloss den Juristen, den will wieder keine. Weil der bestimmt auf einen Ehevertrag besteht... ;-)

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  9. Zunächst mal wünsche ich dir für das Jahr 2019 alles Liebe und Gute liebe Fran. Interessante Geschichte die du da erzählst. Nachdem ich vor einigen Wochen eher zufällig über eben genauso ein Thema gestolpert bin, kann ich nach eingehender Recherche sagen, dass Frauen die auf diese Herren oder genauer bezeichnet Love- oder Romance-Scammer reinfallen mitnichten alles naive oder blöde Weiber sind. Da diese "Herren" meistens in gut organisierten Gruppen auftreten und einige sehr wohl wissen, welche Köpfchen sie wann und wo drücken müssen, ist das für viele ein lukratives Geschäft von dem sie meist irgendwo in Afrika sitzend, sehr gut leben können.

    Es gibt genügend Frauen, die von diesen Kriminellen, die im Fachjargon Vorschußbetrug betreiben, mehr oder weniger einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Einige sind selbst dann wenn andere ihnen genügend Beweise liefern, das sie es mit einem Betrüger zu tun haben, nicht in der Lage sich aus so einer "Beziehung" zu lösen.

    Gut das dir ziemlich bald aufgefallen ist, was für einen Blödsinn der eigentlich erzählt. Und bis auf wenige Ausnahmefälle eignet sich das reale Leben wohl eher dazu einen Partner zu finden als das Internet, in dem auch auf Partnerbörsen inzwischen viele Betrüger unterwegs sind. Liebe Grüße Ursula

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    1. Ich mag gar nicht dran denken, was passiert wäre, wenn ich tatsächlich auf diesen Bullshit reingefallen wäre. Der Gute hat allerdings auch etwas dick aufgetragen... ;-)

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  10. Ich frag mich ja immer, was die Männerwelt eigentlich ernsthaft glauben lässt, dass alle ihre "Zipfelchen" so wunderschön finden ... :-/

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    1. DAS frage ich mich auch. Scheint sich um eine male-legend zu handeln. Oder wir sind alle falsch gepolt *grins*

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  11. Ich habe kurz nach der Wende 3 Jahre lang mein Taschengeld in Deutschlands größter Partnervermittlung verdient. Über die Zeit könnte ich gelegentlich mal einen Roman schreiben. Da gab es alles, bei beiden Geschlechtern (mehr gab es damals nämlich auch noch nicht) : die ehrlichen Lieben, die Knallköppe aka suchende Vergebene und die puren Abzocker. Und in den paar Jahren werden sich die Menschen nicht groß geändert haben, nur online kann man eben noch leichter schwindeln, wenn man es darauf anlegt. Andererseits habe ich auch einige glückliche Paare unter meinen Freunden, die sich im Netz fanden.

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    1. Den Roman würde ich liebend gern lesen. Und natürlich gibt es glückliche Paare, die sich online gefunden haben. Wenn man mit ausreichend Vorsicht an das Thema geht, mag das funktionieren. Ebensogut kann man im richtigen Leben auf Betrüger stoßen - das Thema Heiratsschwindler gibt es ja nicht erst, seitdem es Partnerbörsen gibt. Ich würde trotzdem erstmal von Online-Partnervermittlungen Abstand nehmen, wenn ich denn auf der Suche wäre.

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