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Seid gefälligst solidarisch!




Frauen müssen Frauen unterstützen! Jawoll. So tönt es seit Jahren aus allen Richtungen. Die erste Frage, die mir dabei durch den Kopf schießt, ist ehrlich gesagt: „Und warum genau?“ Und die zweite lautet: „Muss ich eigentlich auch Frauen unterstützen, die ich verabscheue? Nur weil sie Frauen sind?“

Frauen sollten Frauen unterstützen, um die Dominanz der Männer zu durchbrechen. Denn Männer unterstützen am Ende doch sowieso nur Männer. Sagt man. Aber tun sie das tatsächlich, die Männer? Ich kenne aus meinem beruflichen Umfeld nicht nur einen Mann, der seine Unterstützung gar nicht so einseitig verteilt wie man gemeinhin unterstellt. Dem es egal ist, ob er da gerade eine Frau oder einen Mann unterstützt. Hauptsache, derjenige, den er unterstützt, ist es wert. Das kann natürlich auch daran liegen, dass ich in einem Umfeld arbeite, in dem die Ungleichbehandlung vielleicht nicht so ausgeprägt ist wie anderswo und wo es nicht auf das Geschlecht ankommt, sondern auf Leistung.

Männer haben eines gemeinsam: Sie haben zu 95 Prozent in einer Hinsicht einen ähnlichen Lebensentwurf, was den Beruf angeht: Für sie ist es selbstverständlich, zwischen Ende der Ausbildung und Beginn der Rente einer bezahlten Beschäftigung nachzugehen.

Für Frauen gilt das noch lange nicht. Für sie sind die Entwürfe weit vielfältiger. Von „natürlich arbeite ich, Kinder will ich nämlich nicht, Karriere dafür umso lieber“ über „ich möchte eine Familie und einen Job und das alles problemlos unter einen Hut bringen“ und „ich möchte Kinder und für sie die Laterne-bastelnde Vollzeitmutter sein, weil aus Krippenkindern emotionale Krüppel werden“ bis hin zu „ich heirate reich, arbeite nicht, schreibe einen Modeblog fürs Taschengeld und mache ansonsten in Charity“ ist alles dabei. Und wenn man sich für einen der zahllosen Entwürfe entscheidet, scheint uns Frauen damit automatisch eine ausgeprägte Skepsis gegenüber allen anderen Entwürfen geliefert zu werden.

Und damit klappt die Sache mit der gegenseitigen Unterstützung dann auch nicht mehr so richtig gut. Sie klappt nicht einmal dann, wenn man den Begriff Frauen etwas herunterbricht und sich damit zufrieden gibt, dass etwa Mütter andere Mütter unterstützen sollten. Wer jemals auch nur eine Stunde seines Lebens in einer Krabbelgruppe verbracht hat, weiß, was ich meine. Ich war da. Genau einmal. Weil ich tatsächlich vom Kinderglück so beseelt war, dass ich dachte, Mütter sind immer nett zu Müttern. Sie traf mich ziemlich unvorbereitet. Die Baby-Olympiade. „Oh. Ihr Kind hält den Kopf noch nicht alleine? Lara-Celine konnte das in dem Alter längst“ „Was? Sie stillen nicht? Oh mein Gott“  „Sie benutzen eine Babyschale? Also ein Tragetuch würde die Bindung aber viel mehr fördern“ Man ahnt nicht, wie viele unsichtbare Waffen Mütter so dabei haben, wenn sie zur Krabbelgruppe gehen. Ich war nie wieder da und bin halt nebst Hund aus Ermangelung von Krabbelpartnern selbst vor dem Kinde her gekrabbelt.

Tja, den vorläufigen Höhepunkt zum Thema Frauensolidarität habe ich nun kürzlich erlebt. Ihr wisst, da gibt es diese „andere Frau“. Die Freundin meines Mannes. Ich habe, seitdem ich mit knapp 20 Jahren ein Date hatte, das „vergessen“ hatte zu erwähnen, dass es verheiratet ist, einen Grundsatz, den ich nie gebrochen habe: Keine verheirateten Männer. OK, diesen Grundsatz darf man nun wirklich nicht von jeder Frau erwarten. Mit 50 wird die Luft in Sachen Männer vermutlich einfach dünner. Da nimmt manche, was sie kriegt - ungeachtet des Familienstandes. Solidarität ist da wohl aus Mangel an Gelegenheit einfach nicht zu erwarten.

Und ja, mir ist klar, dass selbstverständlich der Mann, der das ganze Chaos anzettelt, der eigentliche Arsch ist. Aber zu einer Affäre gehören dann doch immer zwei. Und dass eine Frau, die selbst mit vier Kindern wegen „einer Anderen“ sitzen gelassen wurde, so etwas kaltblütig mitmacht - ok, ich habe nur zwei Kinder, da ist das wohl weniger schlimm - das befremdet mich dann doch ein wenig.

Noch mehr befremdet es mich, wenn von ihr dann an den noch verheirateten Mann so wirklich wertvolle Tipps kommen wie „Schließ alle Unterlagen wie Kontoauszüge, Gehaltsabrechnungen und Steuerunterlagen weg“. Da frage ich mich dann doch, ob die gute Frau tatsächlich schon im Frühstadium der Affäre Angst davor hat, dass für sie nicht genügend Geld übrig bleibt. Diese Rolle wird doch normalerweise immer den betrogenen Ehefrauen zugedacht, die anschließend ihre Männer ausplündern? Dass die auch von den Affären gespielt wird, war mir neu. Aber gut, ich bin ja auch recht neu in dem Business. Ich lerne noch. Ach ja, der Mann hat die Unterlagen nicht weggeschlossen, So viel Anstand besitzt er dann doch noch.

Frauensoldiarität? Gibt es da scheinbar genausowenig wie unter Bloggerinnen. Diejenigen, die am lautesten danach quaken, sind am Ende des Tages meist diejenigen, die Solidarität am wenigsten leben. Mir soll es egal sein. Ich werde an meinem Grundsatz, ohne verheiratete Männer auszukommen, festhalten. Ich möchte nämlich einfach nicht diejenige sein, die wie ein Schießhund auf die Finanzen ihres Partners aufpasst und der Ex-Gattin oder, noch schlimmer, den Kindern, jeden Cent missgönnt.

In dieser Situation kann ich allerdings fast schon wieder darüber lachen, wenn die „Dritte im Bunde“ mir gute Wünsche und ganz viel Kraft für die nächste Zeit ausrichten lässt. Und da flöte ich dann Insta-like: „Danke, Liebes“ und erwäge, religiös zu werden, um darum beten zu können, dass mich so viel Bedürftigkeit niemals ereilen möge.

Liebe Grüße
Fran


Kommentare

  1. Amen !!! List sich gut Dein Post ....*gg

    Im Ernst , ich war nie eine Vorzeigemutter, und meine Kinder hatten nur einen Job ...glücklich und gesund zu sein. Sehr zum Missfallen der anderen Mütter. Der Rest kommt ...oder nicht ;) Heute sehe ich das immer noch genau so. Wir haben auch alles ohne Helikopter überstanden. Und als der Kleinste zwei wurde , habe ich wieder begonnen mehr zu arbeiten.
    Und zu deiner Frage von wegen solidarisch.... ich sehe das wie die Männer, wer es sich verdient hat, bekommt sie.
    Auf der Arbeit gibt es zwei Sprüche nur für mich... "Geht nicht gibt´s nicht"... und... "Ich kann auch nett , bringt aber nichts" . Und genau so ist es. Zu dem mag ich dieses verlogene Blablabla überhaupt nicht. Ich versuche es auch immer mit nett ... aber den kennst ja das ist der Bruder von....
    Ich wünsche Dir ein fabelhaftes Wochenende ... und hoffe wirklich das Dein Zukünftiger Exmann sich an seiner eigenen Dosis verschluckt ...
    LG Heidi

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    1. Ich hätte Prediger werden sollen ;-) Und ich muss meinen Mann jetzt mal trotz allem in Schutz nehmen. Sowas kommt für ihn nicht in Frage. Das war nicht seine Idee und das ist auch nicht seine Art. Was natürlich unter dem Einfluss einer Hyäne passiert, kann ich nicht steuern. Aber gegenseitiges Ausplündern - das steht glücklicherweise trotz allem auf keiner Tagesordnung hier.

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  2. Ich glaube, Männer sind hinsichtlich des eigenen Geschlechts schon etwas solidarischer und unkomplizierter als die Frauen. Aber wie halt immer muss man auch hier auf die Einzelperson schauen. Für mich wäre jedenfalls ein Mann, der in einer bestehenden Ehegemeinschaft lebt (es gibt ja auch Menschen, die haben sich bereits getrennt, aber noch keine Scheidung eingereicht, Stichwort Trennungsjahr) definitiv tabu - ich möchte ganz klar keinen Partner, der augenscheinlich nicht treu und integer sein kann. Und eine Ehe ist nun mal bis zum Trennungs-Cut heilig und verbindlich. Aber offenbar hat die Neue da wohl keinen so hohen moralischen Maßstab (passend dazu der Hinweis zu den Kontoauszügen etc.) Also, Fazit, auch wenn es vielleicht etwas arrogant klingt, aber mir selbst wäre ziemlich egal, was diese Frau sagt oder nicht. Die wäre eindeutig unter meinem persönlichen Radar.
    Liebe Grüße
    Hasi

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    1. Unkomplizierter sind sie allemal. Zumindest die Exemplare, mit denen ich es zu tun habe. Und klar gibt es Ausnahmen von der Regel.
      "Unter meinem persönlichen Radar" klingt gut. So langsam bin ich so weit :-)

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  3. LOL - ich kennen genau so viele unsolidarische Männer wie Frauen, im Bereich Management ebenso wie in der Kinderkrippe.
    Meine Väter meinte übrigens vor einigen Jahren, ich müsse doch ein Mutter-Gen haben. Wo das liegen soll, frage ich mich bis heute. Normalerweise stehen zusätzliche Gene für Erkrankungen oder Behinderungen. Und inzwischen auch für divers.
    Ich solidarisiere mich mit denen, die meine Meinung teilen oder wo es sich m.E. nach „lohnt“. Und ich ärgere mich auch nicht, wenn mich jemand nicht unterstützt. Ich komme auch ohne Hilfe durchs Leben.
    Dein Post ist - wie immer - lesenswert. Komm gut ins neue Jahr.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. OK, Männer im Bereich Management kommen mir nicht mehr so häufig unter. Ich habe eher mit Politikern zu tun und deren Solidarität reicht von Berufs wegen auch oft von hier bis zum Kantstein ;-) Aber in allen Redaktionen, in denen ich bisher gearbeitet habe, war das tatsächlich anders.
      Ohne Hilfe durchs Leben zu kommen zu können sollte immer das Ziel sein. Schön, wenn es Hilfe gibt. Aber erst wer sich allein durchboxt und dabei womöglich noch glücklich ist, hat meinen vollen Respekt.

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  4. Der "Freundin" von deinem Mann geht es wohl zu gut noch "gute Wünsche" ausrichten
    zu lassen (wie billig ist das,bitteschön) ?! Im übrigen, wer sein Glück auf dem Unglück einer anderen Person aufbauen will wird nie glücklich werden. Wenn der Rausch vorbei ist wird bei deinem Mann sicher die Erkenntnis kommen. Ob du ihn dann noch willst bleibt dir überlassen.
    Ich wünsche dir von ganzen Herzen die tollsten Weihnachten überhaupt !!!
    Deine stille Leserin Tina ( schüttelt immer noch den Kopf, was es für Frauen gibt)

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    1. Sie kam ihm bereits, die Erkenntnis. Und ich müsste lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich leise lächelte...

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    2. Wie, die Erkenntnis kam ihm bereits?!?? War's das schon wieder mit der Neuen??? (Ich komm doch schon wieder nicht mit dem Lesen hinterher, Fran ...) Erbitte PN!! :*

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  5. Manchmal würde an Solidarität schon reichen, wenn sie drauf verzichten, die Krallen auszufahren. Ich mag diese allumfassende Schwesterlichkeit nicht und will auch nicht "den Mann" als Feindbild. Wir sind Menschen, das reicht im täglichen Miteinander und Respekt und Unterstützung bekommt, wer sie verdient.
    Ich wünsch Dir schöne Feiertage und dass Du Deinen Humor nie verlierst.
    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Da hast du vollkommen Recht. Auf das Ausfahren von Krallen zu verzichten würde in der Tat reichen. Zusammen mit ein bisschen Respekt vor dem Anderen ist in meinen Augen alles gut. Männer als Feindbilder sind ebenso doof wie Frauen als Feindbilder. Feindbilder sind im Allgemeinen so herrlich sinnfrei. Da such ich mir lieber Vorbilder :-)

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  6. Ich sehe das ebenso. Respekt und Unterstützung bekommt von mir jeder Mensch, der sie verdient. Integrität ist ein hohes Gut. Ich habe es schon bei Männern und Frauen gefunden. Solange es Männer gibt die "Weibchen" und nicht "Qualität" bevorzugen, wird es Frauen geben, die auf dieser Welle reiten. Kann man machen. Aber wenn sich Knusperbiene in Hutzelweibchen verwandelt... ist der See spiegelglatt.
    LG Sunny

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    1. Ich sehe, wir ticken ähnlich. Die Rolle als Weibchen steht mir aber auch nicht. Und spielen könnte ich sie auch nicht, wenn ich morgens noch in den Spiegel sehen muss.

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    2. Ha, und über Knusperbiene und Hutzelweibchen musste ich jetzt arg grinsen. Sagen wir es so: Ich hätte die Rolle der Knusperbiene *grins*

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  7. :-) Trotz der Thematik musste ich ganz breit grinsen, liebe Fran!
    Solidarität unter Frauen? Ganz schwieriges Thema! Das hätte ich mir zwar gewünscht, aber inzwischen halte ich das für ein Gerücht. Denn leider erlebe ich immer wieder, dass Frauen eine gewisse Solidarität an den Tag legen, um sich GEGEN alles zu verbünden, was sich ihnen in den Weg stellt. Egal ob berechtigt oder nicht. Und ob Gleichgesinnte dabei auf der Strecke bleiben ist ihnen völlig wurscht.
    Behalte Dir Deinen (Galgen-) Humor! Es werden auch wieder andere Tagen kommen.
    Schönes Wochenende und liebe Grüße
    Claudia :-)

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    1. Jep, das klingt wie aus dem Leben. Solidarität immer nur gegen etwas. Oder eben gegen eine. Darin sind manche Frauen wirklich gut.

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  8. Hallo Fran, zu deinem Post wäre soviel zu sagen, dass es hier den Rahmen sprengen würde. Nur soviel: dein Mann ist allen Ernstes zu einer (schon mal verlassenen) Frau mit vier Kindern übergewechselt? Und die "Neue" ist sehr finanz-affin? (ich versuche, das mal vorsichtig auszudrücken). Und das findet er ok (jedenfalls noch?) Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man sich darüber totlachen. Tja, jeder kriegt das, was er verdient... Ich bin von meinen eigenen Eltern + meiner Schwester extremst verladen worden. Es gab bei mir nicht mal Solidarität von meiner einzigen Schwester und leider auch nicht von meinen Eltern. Das war bisher das Zweitschlimmste, was mir im Leben passiert ist. Aber ich glaube an Karma. Deswegen kann ich dir sagen, dass ich extrem solidarisch mit dir fühle, auch wenn es bei mir nicht um meinen Mann geht. Der Schmerz ist genauso heftig. Schau auf jeden Fall, dass deine Töchter keinerlei Nachteil haben, das geht nämlich mal so gar nicht. Und ansonsten, zurücklehnen und abwarten...
    LG Eva

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    1. Finanz-affin klingt hübsch. Ja, so würde ich das einschätzen. So langsam hat scheinbar das Begreifen eingesetzt und da wacht jemand auf aus einem Traum, der leider nix mit der Realität zu tun hat. Und ja, ich finde es tatsächlich nicht zum Totlachen, aber zum Grinsen.
      Das mit deinen Eltern und deiner Schwester klingt übel. Das tut mir leid. Aber mich freut auch die Solidarität. Ich würde dich gerade gern knuddeln :-)

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  9. Unterstützung bekommt der der sie verdient, egal welches Geschlecht. Da hast Du ganz recht.
    Puh mir gehts wie den anderen, da fällt einem ja fast nix ein, ich schüttle die ganze Zeit ungläubig den Kopf.
    Weisst ich beobachte das bei ganz vielen Patienten, wenn die Männer sich trennen und eine neue haben..... ich sag nur, meist wirds für die Männer nicht besonders gut, ich muss manchmal fast schmunzeln, was da nachkam.
    du machst das Fran!
    Liebe Grüße und ein schönes Weihnachtsfest für Dich und Deine Mädels, Tina

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    1. Das Schmunzeln kann ich inzwischen nachvollziehen. Manchmal ist das vermeintliche Paradies gar nicht das Paradies, sondern eine Frau, der die Maske vom Gesicht rutscht. Und drunter steckt etwas, was man hätte erwarten können, wenn man hingeguckt hätte...

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  10. Dein Text ist - wie eigentlich immer - super und sehr wahr!
    Was mir allerdings gerade etwas Gedanken macht, sind die neuen Schmunzler von Dir seit ca. 26.12. ... nicht, dass ich mich nicht darüber freuen würde, aber dennoch ... - wir sollten uns mal wieder austauschen! - Lese aber Deine Posts auch gerade erst von hinten nach vorn ...

    Liebe Grüße
    Gunda

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