Mittwoch, 30. Dezember 2015

Optimierungswahn in Bloggerhausen?

Eigentlich wollte ich mich heute richtig laut freuen. Darüber, dass mein kleines Blögchen seit drei Monaten besteht. Aber dann kam mir das gefühlte drölfzigste Posting über das neue Must-have für Blogger über 40: Die Faltenunterspritzung dazwischen. Wer wann warum und wie seine Falten behandelt, das kann, soll und darf jeder selbst entscheiden. Darüber steht niemandem ein Urteil zu. Was mich vielmehr zum Nachdenken brachte ist, dass in Bloggerhausen der Trend dahin geht, dass nicht nur die Falten, sondern auch die Blogs glatt gebügelt wird. Das zumindest ist mein Eindruck.


Begonnen hat das bei den jungen Bloggerinnen. Vor fünf Jahren gab es eine wirklich vielfältige Landschaft an Modeblogs, vor allem von jungen Frauen unter 30. Inzwischen gibt es zwei Dutzend große Blogs, die gefühlt alle gleich aussehen. Der Rest dümpelt vor sich hin. Und hört irgendwann auf, weil der Erfolg ausbleibt, so mein Eindruck. "Der Leser" honoriert scheinbar eben genau die glattgebügelten Blogs mit seiner Gunst. Wer nicht Mainstream ist, kommt auch nicht in den Genuss von lohnenden Kooperationen und irgendwann ist Ende, da die Arbeit zuviel und die Zeit zuwenig wird.

Dann kamen zaghaft die ersten Blogs von und für Ü30er. Ich habe viele davon gern und regelmäßig gelesen. Und dann setzte auch hier die gleiche Entwicklung ein wie bei den jüngeren Bloggerinnen. Einige der Blogs - und darunter einige, die ich lange Zeit wirklich gern gelesen habe - wurden kommerzialisiert. Erst ganz langsam. und dann immer schneller. Mit dem einen oder anderen Werbepost kann ich problemlos leben. Aber auf manchen Blogs nahm das ein Ausmaß an, das in meinen Augen die komplette Persönlichkeit hinter dem Blog auffraß. Von mehr als 20 Posts pro Monat waren schließlich 18 Werbung. Das war der Zeitpunkt, an dem ich nicht mehr weitergelesen habe. Der Blog kann auf den Stapel Instyle, der hier irgendwo rumliegt. Die mag ich auch nicht mehr lesen.

Es gab einmal eine Zeit, in der die Blogger-Welt eine Alternative zu den einschlägigen Zeitschriften bieten wollte. Inzwischen sind viele, vor allem finanziell erfolgreiche Blogs reine Abziehbilder genau dieser Zeitschriften. Glattgebügelt eben. Gegen genügend Geld wird für alles geworben. Auch für Dinge, die der Blogger vor einem halben Jahr noch weit von sich wies. Discount-Klamotten waren da noch igitt. Heute sind sie großartig. Wenn sie mit einer hübschen Reise, Goodies und einem Honorar verbunden sind. Aber nun gut, das bring Geld für die nächste Designertasche :-).

Übrig bleiben nach dem Glattbügeln ein paar Blogs, die tatsächlich noch Persönlichkeit bieten. Gefühlt werden es immer weniger. Und das finde ich jammerschade. Ich mag nicht noch mehr Blogs aus meiner Leseliste streichen. Aber ich mag auch nicht als Klickbringer dienen für etwas, was mir nicht gefällt. Aus dem gleichen Grund kaufe ich auch nur noch wenige Zeitschriften. Das Ergebnis ist das Gleiche: Einheitsbrei, für den ich entweder mit Geld oder mit Klicks bezahle.
Muss diese Entwicklung sein, weil die Marketingabteilungen die Blogger als effektive Werbeträger entdeckt haben? Was mache ich eigentlich mit meinem Blog? Würde ich auch zu einem Abziehbild, wenn ich die Gelegenheit dazu hätte? Ich weiß es nicht. Vielleicht propagiere ich ja in zwei Jahren die Revolution in Sachen Faltenunterspritzung und strafe alles Lügen, was ich heute so schreibe. Ich wäre nicht die Erste. Ich hoffe nur, dass der Göga dann wenigstens merkt, "dass ich was habe machen lassen". Keiner Scherz am Rande.

Natürlich darf das jeder so handhaben wie er es wünscht. Wenn jemand der Meinung ist, er müsse für die viele Arbeit, die er mit seinem Blog hat, entlohnt werden, dann ist das absolut legitim. Nur darf er dann nicht den Anspruch erheben, dass es dem Leser immer gefällt, was er da vorgesetzt bekommt. Da kann man noch so oft beteuern, dass sich ja eigentlich nichts geändert hat und dass man selbstverständlich nur für die Dinge wirbt, die man sowieso und überhaupt..... Mir zumindest gefällt es irgendwann nicht mehr, wenn unter 18 von 20 Posts "Werbung" steht und 18 Produkte enthusiastisch beklatscht werden. Und ganz ehrlich, ich wundere mich über die vielen Kommentatoren, die da noch Beifall klatschen und in dem Moment, in dem tatsächlich mal ein Wort der Kritik geäußert wird, "Hater" brüllen.

So, und jetzt höre ich mal auf zu denken gehe ich zu den Ü30-Bloggern und freue mich über die Blogs dort. Die sind nämlich noch so, wie ich sie mag. Mir muss nicht jedes Kleidungsstück und jede Kombination gefallen. Aber mir gefällt die Stimmung. Und die Persönlichkeit. Und die Menschen hinter den Blogs. Danke dafür, ihr Lieben.

Und ich freue mich über die ersten drei Monate als Blogger. Ich hätte nie gedacht, dass Bloggen so viel Spaß macht. Ich habe ja lange überlegt, ob ich überhaupt anfangen soll. Der Entschluss, es tatsächlich zu tun, war gut. Denn ohne diesen Blog hätte ich Euch alle nie kennengelernt. Klar macht Bloggen Arbeit. Aber auch die macht Spass. In diesem Sinne: auf die nächsten Monate und alles, was noch kommt.


Liebe Grüße
Fran

P.S. Bin ich jetzt eigentlich die Omma, die lamentiert, dass früher alles besser und überhaupt mehr Lametta war?




Montag, 28. Dezember 2015

Overknees und Ledershorts

Schon wieder Overknees?




Och nöööö, trägt die keine anderen Schuhe mehr? Doch, tut sie. Aber die Overknees mag ich trotz Spritzguss-Optik (Beate, die Bezeichnung werden die Dinger nie wieder los *grins*) einfach gern. Sie sind bequem, sie sind warm und man kommt damit sogar gigantische Sandhügel rauf, wie ich Euch gleich beweisen werde.




Was nämlich ein bisschen aussieht wie eine Mondlandschaft ist ein riesiger Sandhaufen, der hier einfach mal so in der Landschaft rumliegt. Irgendwann in den nächsten Jahren werden die Elbdeiche mal wieder erhöht und dann wird er gebraucht. Bis dahin liegt er so rum und dient als Aussichtshügel, Foto-Location, Buddelberg und vieles mehr. Obwohl das Betreten natürlich streng verboten ist. Logisch.

Der blaue Himmel ist übrigens echt. Und selbst im kühlen Norden war in den vergangenen Wochen Sonnenbrillen-Wetter ohne Jacke angesagt. So lasse ich mir den Dezember gern gefallen. Und kommt mir jetzt nicht mit den Mücken, die ohne strengen Frost im nächsten Sommer in Scharen über uns herfallen werden. Das tun sie nach meiner Erfahrung sowieso. Ob mit Frost oder ohne. Also nehme ich lieber einen warmen Winter und anschließend die Mücken :-)

Der aufmerksame Beobachter wird übrigens feststellen: Ich trage heute eine Kette. Das tu ich nämlich nur ganz selten. Ich trage eigentlich immer eine Uhr. Und meinen Trauring. Und ich besitze zwar eine ganze Menge Schmuck, aber ich trage ihn in den letzten Jahren fast gar nicht mehr. Statement-Ketten oder meterdickes Gebamsel am Arm waren sowieso nie so ganz mein Geschmack. Aber aus unerfindlichen Gründen trage ich im Moment nicht mal mehr Ohrringe. Wie haltet ihr das? Schmuck oder kein Schmuck? Viel oder wenig? Silber oder Gold?






So, und nachdem ich kürzlich nicht rausgefunden habe, warum Fotos von hinten doof sind, gibt es jetzt einfach eins. Ihr könnt mir dann ja sagen, warum das doof ist. Meine Mitmenschen in der realen Welt müssen mich ja auch von hinten ertragen, warum sollte es Euch da besser ergehen :-p? Außerdem muss ich jetzt ganz schnell die letzte Urlaubswoche genießen!




Liebe Grüße
Fran


Kaschmir-Sweater: Zara
Shorts & Overknees: H&M


Sonntag, 27. Dezember 2015

Und sonst so? KW 52

Nun ist Weihnachten schon wieder vorbei. Ich hoffe, ihr hattet alle wunderschöne Tage mit allem, was ihr Euch gewünscht habt. Ruhige Tage oder fröhliche Hektik, Familie oder Freunde, viele Geschenke oder ein Fest ohne Konsumstress - so wie ihr es am liebsten habt.

Die letzten Vorbereitungen waren überraschenderweise genauso stressfrei wie die gesamte Vorweihnachtszeit und am 23. Dezember habe ich mir dann sogar noch den Spaß gemacht, ein wenig bummeln zu gehen und mich angesichts all derer, die hektisch auf der Jagd nach den letzten Geschenken waren, königlich zu amüsieren. Ja, ich weiß. Das ist ein bisschen gemein. Aber Spaß hat es trotzdem gemacht ;-).





Nachdem hier ja lange über Baum oder nicht-Baum diskutiert wurde, habe ich am Montag einfach mal einen besorgt, den die Töchter begeistert geschmückt haben. Und nachdem jeder seine Päckchen darunter drapiert hatte, war die Frage der Fragen zu beantworten: Erst Bescherung und dann Essen oder erst Essen und dann Bescherung? Wir einigten uns auf Letzteres.




Und anstatt um die Geschenke zu würfeln haben wir in diesem Jahr Memory gespielt. Memory ist eigentlich nicht so mein Fall, aber mit dem dem Gemischten Doppel der Süddeutschen war das ein Riesenspaß. Wer es noch nicht kennt und auf Sprachspiele steht: Unbedingt angucken.





Reisenfreude gab es nicht nur über ein neues MacBook für Kind, klein (nein, so große Geschenke sind eigentlich nicht üblich, aber das alte Gerät war sieben jahre alt und musste dringend ersetzt werden), sondern auch über kleinere Dinge. Kind, groß, etwa war entzückt über die neue Batman-Handyschale. Ich habe mich riesige über den Gewinn aus dem Adventskalender-Türchen von Sunny gefreut. Die Mody-Uhr ist klasse und sie kam nicht nur mit einem schwarzen, sondern zusätzlich auch mit einem grünen Armband. Und sie gefällt nicht nur mir, sondern auch den jungen Damen des Hauses. Ich fürchte, sie hat gerade ein neues Zuhause am Arm von Kind, klein gefunden. Nun denn, das wird noch zu diskutieren sein *grins*.







Ein Dank geht übrigens auch an Bärbel von Ü50. Sie hat mich auf die Idee gebracht, meinem Mann das Sonnenglas zu schenken. Und ich habe richtig getippt: Er hat sich riesig gefreut und das Glas sogar bereits als Deckenlampe zweckentfremdet. Da sage noch einer, Bloggen sei zweckfrei. Nix da.

Die Weihnachtstage waren wir bei meinen Schwiegereltern zu Gast und dort war es nicht nur himmlisch entspannt, sondern dank fehlendem WLAN und Handyempfang habe ich seit langer Zeit sogar Muße gefunden, ein richtiges, echtes Buch zu lesen. Hier hat sich in den letzten Monaten ein ziemlicher Bücherstapel angesammelt, den ich endlich zu lesen gedenke. Mal sehen, ob das klappt. Auf mich wartet auf jeden Fall noch eine ganze Woche Urlaub, den ich hauptsächlich mit Nichtstun zu verleben gedenke :-) Und mit langen Hunderunden, solange das wunderschöne Wetter anhält. Wegen mir kann der Winter bleiben, wo der Pfeffer wächst. Temperaturen um zehn Grad bis Anfang März und dann bitte volle Kanne Frühling, bitte :-)

Wie war Euer Weihnachten? Wartet ihr ungeduldig auf den Winter? Und gibt es irgendjemanden, der in den letzten Tage nicht kurz vorm Platzen war, weil gefühlt ohne Unterbrechung getafelt wurde?

Liebe Grüße
Fran

P.S. Bellasternchen M. hat das Schlüsselband aus der Adventskalender-Verlosung gewonnen. Könntest Du mir bitte bis Mittwoch eine Mail mit Deiner Adresse schicken, damit ich das Päckchen auf die Reise schicken kann?

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Das Weihnachtskleid

Du guckst heute total bekifft


Eigentlich waren die Weihnachtsvorbereitungen in diesem Jahr völlig stressfrei. Wenn man sich erstmal von dem Gedanken verabschiedet hat, mindestens sieben Sorten Kekse zu backen, das ganze Haus in ein Weihnachts-Wunderland zu verwandeln und täglich mindestens zwei Stunden lang entspannt und besinnlich zu verbringen, geht plötzlich alles wie von selbst :-)





Naja, bis man die Kinder bittet, doch das Weihnachtsoutfit "eben schnell" abzulichten. Ich habe ja nicht länger als fünf Minuten gebraucht, um mich fix umzuziehen. Und dann ging es los. "Du guckst heute total bekifft", war einer der Kommentare, mit dem die jungen Damen ihre liebe Frau Mama bedachten. Ich stand erst zu schief, dann zu gerade. Ich saß doof. Kerzen anzünden kann ich auch nicht. Deshalb schaffte ich auch nur zwei, bevor ich vor Lachen nicht mehr konnte. Das Kind gackerte, die Fotos wurden unscharf - wir hatten jede Menge Spaß, bis endlich die Aufnahmen auf der Festplatte waren.




Das "Weihnachtskleid" hängt schon mindestens zwei Jahre im Schrank. Gekauft habe ich es damals für eine Ballettpremiere. Angezogen habe ich es aus unerfindlichen Gründen nicht. Obwohl ich es wirklich gern mag, fristete es seitdem sein Dasein im Schrank. Entwese war es zu aufgerüscht. Oder es war zu kalt für das Kleid. Oder zu warm. Irgendwas ist halt immer. Aber heute darf es endlich den Schrank verlassen. Die Schuhe sind noch viel älter. Und trotz der Absatzhöhe sind sie einfach nur bequem. Ich habe den Rückweg vom Theater zum Auto bisweilen auch schon auf Strümpfen angetreten, weil echt nichts mehr ging. Ein Paar völlig unbequeme Pumps habe ich vor vielen Jahren mal gleich im Musicaltheater auf der Reeperbahn zurückgelassen. OK, der Rückweg war heikel, aber besser barfuß als noch eine Minuten in den Pumps... In diesen Schuhen könnte ich zur Not sogar einen Stadtbummel absolvieren.




Und hier seht ihr übrigens, wie die Diskussion um den Baum ausgegangen ist. Ich habe gestern beschlossen, dass Demokratie in Sachen Weihnachtsbaum völlig überbewertet wird und habe am Vormittag, als mir keiner reinreden konnte, einen hübschen Baum besorgt. Geschmückt wurde in diesem Jahr nicht in traditionellem Silber, sondern nach dem Motto "Hauptsache bunt".




Und nun bleibt mir noch, Euch wunderschöne Weihnachtstage zu wünschen. Feiert, lasst Euch beschenken, genießt die Zeit mit all Euren Lieben und esst ordentlich!

Liebe Grüße
Fran

P.S. Die Gewinnerin des Schlüsselbandes ist Bellasternchen M.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Strickkleid und Overknees

Overknees, die zweite




Meine grauen Overknees kennt ihr ja schon. Und weil ich die guten Stiefel so gern mag, hielt ein weiteres Paar Einzug. Diesmal in schwarz. Eigentlich wollte ich nur Socken kaufen. Und da hingen sie: Das letzte Paar, in der richtigen Größe. Reduziert auf 20 Euro. Und sie haben Mama zu mir gesagt. War doch klar, dass ich sie mitnehmen und ihnen ein schönes Zuhause bieten musste, oder?

Auch wenn der Winter bisher gar kein richtiger Winter ist, musste endlich ein Strickkleid ran. Ich mag Strickkleider, weil sie so schön bequem sind. Eine dicke Jacke war an diesem sonnigen Tag nicht nötig. Die dünne Daunenjacke reichte völlig aus. Die Jacke ist einer der besten Käufe der letzten Jahre. Im Herbst trage ich sie solo. Wird es kälter, kommt einfach eine Lederjacke darüber. Und wenn es noch kälter wird, passt sie prima unter einen Mantel. Die federleichte Jacke ist ein echtes Multitalent. Und wenn sie nicht gebraucht wird, kann sie sich ganz klein machen und verschwindet in der Tasche.








Die Fotos sind übrigens an der ehemaligen Grundschule meiner Kinder entstanden. Die winzige Schule, die zwei bis vier Klassen beherbergt - je nach Jahrgangstärke werden oft zwei Klassen gemeinsam unterrichtet - liegt furchtbar idyllisch zwischen Kirche, Kindergarten und Elbe. Mehr Dorfschule geht eigentlich nicht :-) Eine der schönen Seiten des Lebens auf dem Lande.

Wenn die Kinder allerdings größer werden, ist das manchmal gar nicht so einfach. Egal ob Sport, Verabredungen oder Parties - Busse fahren nur sehr sporadisch und ohne Auto geht nichts. Wenn man nicht zufällig Fußball spielt, ist ohne Taxi Mama nicht viel zu machen. Das nervt zuweilen mächtig. Und spätestens wenn die Kinder ausgezogen sind, würde ich gern nach Hamburg ziehen. Denn hier am Ende der Welt alt zu werden, das ist dann doch etwas zu viel verlangt.




Liebe Grüße
Fran

P.S. Ja, ist denn hier gar kein Weihnachten? Nö, noch nicht. Immer mit der Ruhe :-) Heiligabend ist erst morgen. Ein wenig Geduld also noch!


Strickkleid: Only
Daunenjacke: Cubus
Overknees: H&M



Montag, 21. Dezember 2015

Frühlingsgefühle im Dezember

Weiß im Winter?




Wenn der Winter schon vornehme Zurückhaltung übt - was ich im Übrigen sehr begrüße - kann ich auch meine weiße Jacke wieder auspacken. Normalerweise bin ich nicht so der Weiß-Fan im Winter. Schnee ist ja ganz nett, aber nur solange wie er sich nicht in eine graue Brühe mit gelben Sprenkeln verwandelt. Und weiße Jeans sehen an anderen im Winter immer toll aus. Aber da Winter hier immer auch "nass" heißt, sieht meine Jeans dann bis zu den Knien ganz schnell schmuddelig aus. Hund sei dank. Aber die weiße Lederjacke kommt sowieso viel zu selten an die frische Luft. Könnte daran liegen, dass sie sehr dick und daher entsprechend steif ist. Und da ich sie so selten trage, bleibt sie auch steif. So beißt sich die Katze in den Schwanz :-)




Nachdem der Dezember hier aber fast durchgehend mit mehr als zehn Grad paräsntiert, habe ich mich dem gefühlten Frühling mal angepasst und Ringelshirt und weiße Jacke gewählt. Die stammt übrigens aus der Herrenabteilung. Was auch den wenig figurbetonten Schnitt erklärt. Ich mag das so. Ebenso wenig figurbetont, aber richtig schön weich und kuschelig ist das Ringelshirt von Armor Lux. Entdeckt habe ich das irgendwann in einem Manufactum-Katalog. Der einzige Katalog übrigens, den ich wirklich liebe. Allein die Texte sind eine reine Freude. Die Produkte übrigens auch. Wenn ihr irgendwann mal in Hamburg seid: Da gibt es ein Ladengeschäft. Und das ist wirklich einen Abstecher wert.








Sagte ich eigentlich schon, dass ich sehr froh bin, dass die Tage ab übermorgen wieder länger werden? Langsam wird es zur Herausforderung, am Nachmittag überhaupt noch Fotos zu machen. Die hier entstanden auf dem Weg vom Büro beziehungsweise von der Schule nach Hause. Und wir haben es gerade nochmal geschafft, bevor die Sonne unterging. Ganz schön doof. Da bleibt eigentlich nur noch das Wochenende zum Fotografieren. Wie macht ihr das? Im Haus zu fotografieren ist auch keine wirkliche Lösung. Das Licht ist genauso schlecht wie draußen. Also an all diejenigen, die selbst bloggen: Wie macht ihr das? Und alle anderen: Tragt ihr weiß im Winter?

Liebe Grüße
Fran


Jacke: H&M (Margiela-Kooperation)
Ringelshirt: Amor Lux
Schal: Codello
Hose: Zara
Schuhe: Deichmann


Sonntag, 20. Dezember 2015

Und sonst so? KW 51

Und erstens kommt es anders....


Will ich Euch jetzt mit Leiden Teil 2 nerven? Nö, eigentlich nicht. Ich tu es trotzdem. Denn kaum war der Wochenpost am vergangenen Sonntag fertig geschrieben und veröffentlicht, meldete sich mein Rücken. Erst zaghaft, dann immer heftiger. Zwei Tage Büro habe ich gerade noch hinter mich gebracht, dann ging nix mehr. Immerhin hat der Arzt gesagt, dass Bandscheiben nichts mit dem Alter zu tun haben ;-) Was auch immer der Grund sein mag, mein schönster Ausblick in der letzten Woche war dieser:




Die Bestrahlungsliege in der Praxis des Arztes meines Vertrauens :-) Inzwischen ist alles fast wieder gut und ich kann mich einigermaßen schmerzfrei bewegen. Dafür fiel natürlich der Weihnachtsmarkt am Freitag aus. Mit Rollator, wie von meiner Kollegin vorgeschlagen, wollte ich da doch nicht auftauchen *grins*.

Statt vorweihnachtlicher Hektik diente die Woche also eher der Entschleunigung. Und das hat zugegebenermaßen prima funktioniert. Wenn nix geht, kann man sich prima entspannen, habe ich festgestellt. Vermeintlich unglaublich wichtige Dinge wie Weihnachtsplätzchen, Weihnachtsdeko oder wahnsinnig wichtige Erledigungen werden völlig unwichtig, wenn nix mehr geht. Geschenke online kaufen zu können ist eine großartige Erfindung. Und weil unser Postbote eine wirklich treue Seele ist, ist auch alles angekommen.




Die ersten Päckchen sind verpackt. Und jetzt tobt die Diskussion um den Weihnachtsbaum. Braucht man einen Baum? Ich finde: ja. Aber bisher gibt es das familiäre Patt. Nur: Wohin soll ich die wunderhübschen Kugeln, die gar keine Kugeln sind, sonst hängen?




Habt ihr einen Weihnachtsbaum? Wenn nein, warum nicht? Künstlicher Baum, vom Weihnachtsmarkt oder selbst geschlagen? Ist ein Weihnachtsbaum Öko-Frevel oder eine unverzichtbare Tradition? Wie die Diskussion hier ausgegangen ist, erfahrt ihr am nächsten Sonntag :-)

Und dann war da noch die Begegnung der Woche. Am Freitag traf ich bei einem beruflichen Termin Ali. Ali wohnt hier:




Das ist ein Zweibettzimmer in einer Flüchtlingsunterkunft. Das Foto habe ich vor dem Bezug gemacht. Damals waren in einem solchen Raum zwei Personen vorgesehen. Inzwischen sind es drei, weil die Unterkünfte nicht ausreichen. Also steht dort ein drittes Bett. Es ist einfach nur eng. Privatsphäre? Gibt es nicht. Und trotzdem sind diejenigen, die jetzt dort leben, zutiefst dankbar. Zumindest die, die ich kennengelernt habe.

Zurück zu Ali: Er kommt aus Pakistan und ist Journalist. Ali spricht fließend Englisch und ist ein unglaublich sympathischer, kluger und strahlender Mensch. Und er ist Moslem. Trotzdem trägt er alten Menschen den Weihnachtsbaum, den sie im Dorf gekauft haben, nach Hause. Oder die Weihnachtseinkäufe. Weil er ein bisschen zurückgeben möchte. Ich drücke Ali die Daumen, dass er das Dreibettzimmer möglichst bald gegen eine Zukunft in Deutschland eintauschen kann.

So, ich gehe jetzt auf meine Hunderunde. Und freue mich darüber, dass ich schmerzfrei laufen kann, dass ich ein tolles Zuhause und eine noch tollere Familie habe und dass bald Weihnachten ist. Ob mit oder ohne Deko, Baum und Kekse. Vorweihnachtliche Entspannung geht. Man muss manchmal nur nach links und rechts gucken. Wieder was gelernt.

Liebe Grüße
Fran

Samstag, 19. Dezember 2015

Adventskalender der Ü30-Blogger: 19.12.



Fünf Tage noch, dann ist endlich Weihnachten. Und bis dahin bleibt noch Einiges zu tun. Die Wohnung weihnachtsfein machen, den obligatorischen Großeinkauf erledigen - schließlich dauert Weihnachten in diesem Jahr ja drei Tage und das dürfte zu noch längeren Kassenschlangen als üblich führen - die letzten Geschenke einpacken und nicht zuletzt den Weihnachtsbaum schmücken.

Bei so vielen Punkten auf der To-do-Liste vergesse ich gern mal was. Am liebsten meine Geldbörse oder meinen Schlüssel. Darin bin ich groß. Damit zumindest letzteres Euch nicht mehr passiert, versteckt sich hinter diesem Adventskalendertürchen ein Schlüsselband von Liebeskind, mit dem der Schlüssel hoffentlich immer an der Frau bleibt.




Das Schlüsselband ist aus Leder und mit Nieten besetzt. Man kann es entweder als Schlüsselanhänger nutzen oder nach Belieben um den Hals beziehungsweise an die Tasche knoten. Gewinnen könnt ihr es ganz einfach: Hinterlasst bis spätestens zum 23. Dezember um 23.50 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag und verratet mir, wie ihr diesem Blog folgt. Bitte gebt eine Mailadresse an, damit ich die glückliche Gewinner (oder natürlich den glücklichen Gewinner) benachrichtigen kann. Über den Gewinner entscheidet das Los.

Teilnahmebedingungen:
Teilnehmen dürfen alle Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und eine Postadresse in Deutschland oder Österreich haben. Es ist nur eine Teilnahme pro Person möglich. Nach Ablauf der oben genannten Frist wird der Gewinner per Los von mir ermittelt. Anschließend wird der Gewinner von mir per Mail benachrichtigt und gebeten, mit seine Postanschrift anzugeben. Sollte sich der Gewinner innerhalb eine Woche nicht zurückmelden, verfällt der Gewinn und ich werde den Preis neu auslosen.
Die übermittelten Daten werden ausschließlich für dieses Gewinnspiel verwendet, vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Der Name des Gewinners wird allerdings hier auf dem Blog veröffentlicht.
Eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme an diesem Gewinnspiel wird diesen Teilnahmebedingungen zugestimmt.

So, nachdem die Formalitäten geklärt sind drücke ich Euch ganz fest die Daumen!

Liebe Grüße
Fran

P.S. Auch in den nächsten Tagen öffnen sich im Ü30-Adventskalender noch einige spannende Türchen. Morgen zum Beispiel ist Heidi Eure Glücksfee. Und übermorgen gibt es bei Bärbel einen tollen Gewinn.



Freitag, 18. Dezember 2015

Zurück zu schwarz und weiß

Nochmal das Möh




Mein Möh kennt ihr ja schon. Weil man es im Schneegeriesel aber nicht so richtig erkenne konnte, zeige ich es Euch hier noch einmal. Wieder zusammen mit einer Fake-Lederhose, diesmal aber eine im Jogginghosen-Schnitt. Die hatte ich in irgendeiner Zeitschrift gesehen, aber die Suche blieb damals (das Ganze ist gut drei Jahre her) erfolglos. Und dann entdeckte ich sie eines Abends, als meine Freundin und ich nach einem seeehr langen Tag in London "nur ganz kurz" nochmal einen Abstecher auf die Oxford Street machten. "Nicht mehr als eine Stunde", hatte meine Freundin gesagt und drohend geguckt. Und wenn sie das sagt, dann ist das auch so. Sie kennt mich nämlich ziemlich gut und weiß, dass ich sonst kein Ende finde. Nun denn, wir hasteten den überfüllten Gehweg entlang und bei einem Blick ins Schaufenster sah ich diese Hose. DIE Hose.

Die Zeit war fast abgelaufen. Ich also in den Laden gesprintet, die nächste Verkäuferin am Arm genommen und zum Schaufenster gezogen. Gemeinsam irrten wir dann durch den Laden auf der Suche nach genau dieser Hose. Leder ohne Jogging gab es reichlich. Wollte ich aber nicht. Nach einer Erlebnisreise im Schweinsgalopp durch alle Abteilungen hatten wir sie endlich. Ich habe mich noch dreimal bei ihr entschuldigt, weil ich sie so durch den Laden gejagt hatte :-) und suchte dann meine Freundin, die ich einfach vor dem Laden stehen lassen hatte. Tja, ich fand sie ganz schnell - auf der Suche nach Schuhen :-). Obwohl die Zeit abgelaufen war, hat sie ganz in Ruhe zu Ende geshoppt... Ich war glücklich. Hatte ich doch DIE Hose.






Unter dem Möh trage ich eine Strickjacke von Paule Ka. Ihr erinnert Euch an die Geschichte vom Vente privée in Paris? Da durfte sie auch mit. Eigentlich ist es eine ganz normale, schwarze Strickjacke. Allerdings hat sie vorn zwei "Schals", die man bei Bedarf zusammenbinden und damit die Jacke schließen kann. Habe ich so noch nie gesehen und fand es toll. Naja, und material- und verarbeitungstechnisch schlägt sie meine 08/15-Strickjacken sowieso um Längen.








Liebe Grüße
Fran


Mantel & Top: H&M
Hose: Irgendwo auf der Oxford Street in London
Strickjacke: Paule Ka

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Bling Bling für die Weihnachtsfeier

Pailletten all over




Paillettenröcke habe ich ja schon lange heimlich angeschmachtet. Aber bisher haben meine Töchter Schlimmeres verhütet. "Mama, das geht nicht. Das kannst du nicht machen", lautete bisher das Urteil. Bis ich vor einigen Wochen diesen H&M betrat. Natürlich nur, weil die jungen Damen da hin wollten. Und da hing er. Als ich ihn in der Hand hatte, erwartete ich den üblichen lautstarken Protest. Und was sagt das große Kind? "Joah, der geht." Fand ich auch. Farblich eher zurückhaltend *hüstel* und etwas länger als die üblichen breiten Gürtel ;-)

Weihnachten darf man schließlich auch mal glitzern und funkeln. Damit das Funkeln nicht ganz so schlimm wird, kriegt der Rock eine Kaschmirjacke an die Seite. Dazu die obligatorische weiße Bluse.... ok, ein Pullover hätte mir auch gut gefallen. Aber ein schwarzer schlichter Pullover mit V-Ausschnitt fehlt noch im Kleiderschrank, stellte ich bei der Gelegenheit fest. Wie gut, dass demnächst der Sale beginnt....

Da es allein für die schwarze Strickjacke etwas zu kalt war, musste die graue Jacke drüber. Die hat nämlich die gleiche Farbe wie die silberfarbigen Pailletten.








Was meint ihr? Zu viel Bling Bling? Oder zu Weihnachten ok? Wobei ich kein Problem damit hätte, zwecks Erheiterung der Kollegen demnächst die tägliche Konferenz mit dem Rock aufzumischen ;-)

Liebe Grüße
Fran


Rock & Bluse: H&M
Strickjacke: The Mercer N.Y.
Stiefel: Zara

Montag, 14. Dezember 2015

Frühling? Herbst? Winter? Fellweste!

Zwiebellook à la Quasimodo




Haben wir eigentlich Herbst, Winter oder gar Frühling? Das Wetter der letzten Wochen bot hier in Norden eine wirklich bunte Mischung. Erst Schneeschauer. Dann Sturm. Dann tagelanger Regen. Dann Sonne und frühlingshafte Temperaturen. Im Moment sind wir wieder bei Wolken und Regen. Wo war nochmal gleich der harte, strenge Winter, der vorhergesagt war? Nicht dass ich ihn brauche - ich kann hervorragend komplett auf Winter verzichten. Aber kleidungstechnisch ist das Wetter eine echte Herausforderung. Also machen wir es wie die Zwiebel.




Gut, dass mein Mantel oversized genug ist, um noch eine Fellweste darunter unterzubringen. Die sah ich eines Tages vor einigen Jahren im Laden hängen und musste sie dringend haben. Und wenn es nur zum Kuscheln ist, denn seither lebt sie eigentlich vorrangig im Schrank. Nun gut, sie macht weder eine irgendwie geartete Figur, noch wäre sie irgendwie praktisch. Denn das Ding ist irre warm, lässt aber die Arme naturgemäß frieren. Trägt man sie über der Jacke, sieht man aus wie ein Bär auf Urlaub. Um sie unter einem Mantel zu tragen ist sie viel zu voluminös und lässt einen aussehen wie Quasimodo auf Urlaub. Aber sie ist sooooo kuschelig :-)

Und da mir Quasimodo beim Spaziergang mit dem Hund gerade mal völlig egal war, gab es das Experiment "Fellweste unter Mantel". Und so richtig schlimm war es gar nicht. Allerdings bestand erhöhte Gefahr des Wegfliegens. Denn der Wind pfiff an der Elbe ganz schön. Den Hund ficht das nicht an. Der nahm trotzdem ein Bad. Immerhin hat er kapiert, dass Frauchen quiekt, wenn man sich direkt neben ihr schüttelt :-)










Liebe Grüße
Fran


Mantel: Burberry
Fellweste & Hose: Zara
Pullover: H&M
Schuhe: Converse
Tasche: Steffen Schraut


Sonntag, 13. Dezember 2015

Und sonst so? KW 50

Krank und so



Wirklich viel zu berichten gibt es aus dieser Woche nicht. Die erste Hälfte der Woche verbrachte ich fast ausschließlich auf dem Sofa und litt lautstark vor mich hin. Da bin ich ja im Herzen ein Mann ;-) So richtig produktiv war ich trotz Homeoffice nicht. Aber immerhin habe ich die fünfte Staffel von Downton Abbey geschafft. Die habe ich nämlich zum Nikolaus vom besten Mann aller Zeiten bekommen. Nur die Weihnachtsfolge habe ich noch nicht gesehen. Tochter, groß, besteht darauf, dass wir die erst Weihnachten gucken.




Und dabei will ich doch jetzt sofort und unbedingt wissen, ob Lady Mary sich nun endlich für einen Kerl entscheiden kann und ob Lady Edith trotz der unaussprechlichen Schande eines unehelichen Kindes tatsächlich nach Downton zurückkehrt und glücklich wird. Und was bitte ist mit Anna? Wird sie aus dem Gefängnis freikommen? Hach, dramatisch. Genauso dramatisch ist übrigens Game of Thrones. Seit Jahren schwärmt meine Kollegin und ich gucke verständnislos. Inzwischen kann ich sie durchaus verstehen. Obwohl das Ganze reichlich blutig ist. Aber immerhin wird spannend gemetzelt :-) Nun ja, sobald das Alltagsleben mich wieder hat, also morgen früh, fehlt sowieso die Muße für die Glotze. Ich werde also vermutlich nicht weiter kommen als bis zum Ende von Staffel zwei. Um die mediale Berieselung komplett zu machen war ich dann auch noch mit meiner Freundin im Kino. Hach, Daniel Craig ist definitiv ein hervorragender James Bond. Und auch wenn der Film im Mittelteil einige Längen hatte. Die habe ich einfach weggehustet und mich amüsiert.

Und gestern habe ich es dann tatsächlich geschafft, meine letzten Weihnachtseinkäufe zu machen. Ich hatte schon befürchtet, die komplette Chose in diesem Jahr online abwickeln zu müssen. Ich meine, Online-Shopping ist ja eine wirklich schöne Einrichtung. Aber es geht doch nix über einen Bummel durch die weihnachtlich geschmückte Hamburger City. Inklusive Weihnachtsparade, die an Kitsch kaum zu überbieten ist.






Naja, wenn ihr es nicht weitersagt: der Weltbeste Göttergatte hatte es für meinen Geschmack ein wenig zu eilig. So wirklich entspanntes Shoppen geht mit ihm nicht, ich erwähnte es schon einmal. Vor allem Läden, in denen es Damenkleidung gibt, sind nicht so seins. Also COS geht. Da steht ein Sofa für ermattete Gatten. Leider keine gekühlten Getränke ;-). Aber man kann ihn recht bequem bei Manufaktum aussetzen und zwei Stunden später wieder abholen.

Nachdem die Weihnachtseinkäufe erledigt sind habe ich meine Keks-Back-Pläne für dieses Jahr einfach mal gecancelt. Eine oder zwei Sorten wird es wohl geben, aber mehr ist nicht drin. Die Weihnachtsdeko ist immer noch karg, aber mir gefällt sie so. Jetzt also mit Schwung in die letzte Arbeitswoche und am kommenden Freitag dann als krönender Abschuss ein Weihnachtsmarkt-Besuch mit einigen Kollegen. Wie ich den mit den Trainingsplänen der Kinder und den damit verbundenen Fahrten koordiniere, weiß ich noch nicht. Aber et hätte noch emmer joot jejange.

In diesem Sinne wünsch euch allen eine möglichst entspannte Woche und wenn die Weihnachte-Hektik durchkommt - zehnmal ganz tief durchatmen. Dann geht es hoffentlich wieder.

Liebe Grüße
Fran




P.S. Erster Versuch eines weihnachtlichen Outfits mit ganz viel Bling-Bling - Genaues gibt es nächste Woche :-)