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Reisebuchung - gewusst wie: Unterkunft

Ein geniales Hotel in Genf: La Réserve am Genfer See.


Die Flüge (so man denn fliegen möchte) haben wir am letzten Sonntag gebucht. Aber irgendwo müssen wir am Ferienort ja wohnen. Hotel? Ferienwohnung? Wer eine Pauschalreise bevorzugt, braucht sich darum natürlich keine Sorgen zu machen. Nach über zehn Jahren Pauschalurlaub (weil das mit den Kindern halt einfacher war), ist die Zeit für mich vorbei. Ich möchte weder Cluburlaub machen noch in irgendeinem TUI-Ferienhotel am Strand hocken. Im Moment nicht. Das kann sich natürlich irgendwann wieder ändern. Aber zur Zeit mag ich das halt nicht. Also wird die Unterkunft selbst gesucht. Natürlich kann man das wieder einem Reisebüro überlassen. Da für mich die Buchung dringend zur Urlaubs-Vorfreude dazugehört, mache ich es lieber selbst :-)

Den Blick würde ich jetzt ohne zu zögern gegen mein Sofa tauschen :-)


Hotel oder Ferienwohnung?

Was soll es denn sein? Das hängt davon ab :-) Wenn ich mit den Kindern mehr als drei oder vier Tage lang unterwegs bin, dann mag ich lieber eine Ferienwohnung. Da können wir frühstücken, wann wir wollen. Da haben wir mehr Platz als in einem Hotelzimmer. Wir können uns etwas kochen, wenn wir Lust dazu haben (oder siebenmal am Tag furchtbaren Hunger. Wer 16-jährige Kinder hat, kennt das). Wenn ich nur ein paar Tage am Zielort bin, wohne ich lieber im Hotel. Dann habe ich keine Lust, vor Ort zu erkunden, wo es die leckersten süßen Teilchen fürs Frühstück gibt ;-) oder mich ums Einkaufen zu kümmern. Dann will ich die Zeit anders nutzen. Drei Wochen lang im Hotel zu wohnen ist aber definitiv nicht mein Ding, weil ich mir leider in der Regel keine Suite leisten kann.

Eher landestypische: Ein kleines Boutique-Hotel in Istanbul

Bunt, glitzernd und goldene Schnörkel. 

Preislich ist der Unterschied zwischen Hotel und Ferienwohnung inzwischen vernachlässigbar. Ok, eine AirBNB-Wohnung ist vermutlich billiger als ein Hotel. Aber ich mag AirBNB und ähnliche Plattformen nicht. Sie mögen praktisch und preiswert sein. Aber sie sorgen auch dafür, dass in vielen Städten die Wohnungspreise noch mehr explodieren als sie es ohnehin schon tun. Eine Wohnung zu mieten, um nicht drin zu wohnen, sondern sie wochenweise weiter zu vermieten ist nun mal lukrativ. Lukrativer auf jeden Fall als eben nur drin zu wohnen. Dafür wird die Wohnung dem normalen Wohnungsmarkt entzogen. In Paris oder Barcelona führt das inzwischen zu gravierenden Problemen. Anderswo vermutlich auch. Wer das nutzen möchte, soll es tun. Ich tu das nicht. Es gibt lizensierte Ferienwohnungen, die über seriöse Plattformen wie booking.com oder hrs.de gemietet werden können. Die haben den Nebeneffekt der explodierenden Mieten nicht, weil sie nie dem normalen Wohungsmarkt zur Verfügung standen.

Entscheidung gefällt - und nun?

Ganz einfach, jetzt legen wir noch einige weitere Kriterien fest, und die wären:

Der Preis. Überlegt Euch genau, wie viel ihr maximal pro Nacht ausgeben möchtet und ob in diesem Preis ein Frühstück enthalten sein soll. Bei jeder Buchungsplattform kann man den Maximalpreis einstellen und sollte das auch tun. Nutzt ja nix, sich in ein unbezahlbares Hotel zu verlieben und dann unglücklich zu sein.

Teuer war es nicht, das winzige Hotel in London mit mehr Blümchen als mancher erträgt ;-)

Die Lage. Vor allem bei Städtetrips empfiehlt es sich, eine zentrale Lage zu wählen. Das mag ein paar Euro teurer sein, aber es spart auch Zeit und Geld, die man sonst in öffentliche Verkehrsmittel steckt. Ruhe findet man auch zentral, keine Sorge.

Die Ausstattung. Überlegt Euch, ob ihr einen Pool wollt, ob eine Klimaanlage sein muss, ob ihr mit einem Gemeinschaftsbad leben könnt (ich nicht ;-), ob ein Fernseher sein muss, WLAN benötigt wird oder wie viele Sterne das Hotel haben soll. Und macht keine Kompromisse *grins* Ich habe einmal im Sommer ohne Klimaanlage gesessen und habe gelernt: Ich spare nie mehr an der Raumtemperatur. Ein Ventilator ist keine Klimaanlage.

Wenn das alles geklärt ist, ist das weitere Vorgehen einfach. Sucht Euch eine Buchungsplattform aus. Davon gibt es Dutzende. Ob sie Trivago, Booking, HRS oder Expedia heißt. Nehmt einfach die, die Euch am besten gefällt. Da gebt ihr Eure Wünsche ein und lasst die Suchmaschine ihr Werk tun. Jetzt habt ihr die Qual der Wahl zwischen Dutzenden von Hotels. Hilfe!
Scrollt einfach durch und guckt, was Euch gefällt. Guckt kurz auf die Bewertungen, aber macht bloss keine Wissenschaft daraus. Es gibt Menschen, die über alles nörgeln und es gibt Menschen, die alles toll finden. Wenn sich 15 von 20 Gästen darüber beschweren, dass das Hotel nicht sauber ist, streicht es. Wenn einer von 20 ein Haar im Waschbecken gefunden hat, dürft ihr das überlesen. Überlegt, was Euch wichtig ist und ob Euch wirklich die Bewertung interessiert, die moniert, dass die Aprikosenmarmelade nicht lecker war. Es ist sicher eine gute Idee, ein Hotel zu wählen, das eine möglichst gute Bewertung hat. Aber es ist nicht nötig, 30 Bewertungen zu lesen, um zu erfahren, dass das Bett für Erna F. aus P. zu weich war. Wählt einfach drei bis fünf der vorgeschlagenen Hotels aus und lasst die Anderen beiseite. Ja, es könnte sein, dass Euch das Bomben-Hotel entgeht, weil ihr es einfach aussortiert habt, um die Buchung am Wochenenede abzuschließen. Aber wisst ihr was? Ihr werdet es nie erfahren :-) Die drei bis fünf Hotels, die in Frage kommen, guckt ihr Euch zusammen mit Eurer Reisebegleitung an und sucht dann aus. Fertig.

Und nochmal London. Alles andere als ein gesichtsloser Betonbunker. Vielleicht etwas over the top.

Noch ein paar Spartipps gefällig?

Hotelpreise sind unterschiedlich, je nachdem, wo man bucht. Plattformen wie Trivago vergleichen, wo ihr ein Zimmer zum günstigsten Preis buchen könnt. Es gibt aber noch ein paar Tipps, mit denen man sparen kann. Guckt nach neu eröffneten Hotels. Die gibt es oft zu wirklich günstigen Preisen, da sie eben neu und unbekannt sind. Ruft im Hotel direkt an und fragt nach dem Preis. Die Hotels müssen nämlich an die Buchungsplattform einen Prozentsatz des Zimmerpreises abführen. Vor allem Hotelketten unterbieten daher bei einer direkten Buchung den Preis der Plattform. Einfach nachfragen. Das kann schonmal knapp zehn Prozent ausmachen. Abonniert Newsletter der Buchungsplattormen. Die beinhalten häufig ein paar Schnäppchenangebote. Risikiert auch mal einen kurzen Blick auf Plattformen wie Urlaubspiraten. Da machen sich Andere die Arbeit, günstige Hotelpreise zu finden.

Unterkunft ausgewählt? Dann kann`s ja losgehen.

Habt ihr noch Tipps zur Suche nach der passenden Unterkunft? Oder überlasst ihr das eurem Reisebüro?

Liebe Grüße
Fran



Kommentare

  1. GutenMorgen Fran, ich habe keine Tipps und überlasse es auch keinem Reisebüro - denn ich werde ab sofort DICH engagieren! Bei dir liest sich das alles locker vom Hocker und nach viel Spaß und Deine gezeigten Bilder sind so Klasse, da würde ich mich auch sofort wohlfühlen. Liebe Grüße Patricia

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    1. Aber gern :-) Ich liebe das und suche liebend gern Hotels für alle in meiner Umgebung.

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  2. Ich mach das wie Du. Meist buche oder reserviere ich über booking com. Vor der Buchung schaue ich gern auch nochmal ob das Hotel eine Homepage hat und wie dort die Preise sind. Bei unserem Londoner Hotel habe ich eine Buchungsseite gefunden, von der ich noch nie gehört habe. Die hatte das Hotel am günstigsten. Vorauskasse und als ich gesehen habe dass das Portal in der Türkei ansäsdig ist, habe ich die Finger davon gelassen. Zur Not google ich auch mal den Anbieter nach Seriösität.
    Tolle Tipps Fran... liebe Grüße Tina

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    1. Buchungsseiten, von denen ich nie gehört habe und die in Sonstwo ansässig sind, denen würde ich auch nicht trauen. Sonst hast du hinterher kein Geld mehr, aber auch kein Hotelzimmer.

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  3. Heute habe ich den Strandurlaub gebucht, der ist "all in", mit Kind am einfachsten, dafür in einer größeren Stadt, damit es genügend zu gucken gibt. Zentral macht Sinn - immer :). Alle anderen Urlaube buche ich eher frei und finde dann meist schöne Hotels, wie du sie hier zeigst. Ich bin gespannt, was ich so finden werde.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Da bin ich mal gespannt, wo es für Euch hingeht :-)

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  4. Großartige Tipps, danke Fran. Die Hotels, die Du zeigst, sehen so schnuckelig aus, das wär genau meins. Inklusive der Blümchen. Ich buche gerne bei Booking und ich ziehe ein Hotel einer Ferienwohnung vor. In Belgien und Holland letztes Jahr hatten wir im Hotel ein Appartment. Das war nicht teurer als ein Doppelzimmer aber mit Miniküche und genügend Platz. 14 Tage zusammen in 10 Quadratmetern ist eine Herausforderung.
    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Die Blümchen waren schon etwas gewöhnungsbedürftig. Und das Bett hat furchtbar gequietscht :-) Aber besser Blümchen als Ibis Budget oder so. Das ist soooo langweilig und vorhersehbar. 14 Tage auf zehn Quadratmetern würde ich nur mit mir selbst schaffen. Mit niemandem sonst. Naja, vielleicht mit dem Hund. Der ist sehr friedfertig ;-)

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  5. Am liebsten höre ich mir persönliche Berichte an. Warum hat jemand eine Wohnung gewählt. Das kann übereinstimmen, kann aber auch das Gegenteil von meinen "Gründen" sein.
    Wenn man AirBNB den jungen Leuten überlassen würde, dann wäre schon viel gewonnen. Mein Sohn war über Fasching in Köln. Mit dem Bus. Zu viert ne Wohnung AirBNB, der Typ hat derweil bei seiner Freundin gewohnt. Die 4 waren mittendrinn im Zentrum. Und die andern beiden Jungen haben auch was davon.
    Mein Team hat allerdings für München das Wohnraum-Zweckentfremdungs-Forumular mit der dahinterstehenden Anwendung entworfen. Hier können Bürger melden, wenn Wohnraum zweckentfremdet wird.
    https://formulare.muenchen.de/process.php?path=soz/soz_zweckentfremdung/soz_zweckentfremdung
    Was ist Zweckentfremdung und was "junge Leute Unterstützung"?
    LG Sunny

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    1. Eine Verständnisfrage: sollen die Bürger selbst angeben, ob sie Wohnraum zweckentfremden oder sollen die Nachbarn denunzieren? Das finde ich sehr heftig, wenn offiziell gewollt.

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    2. Ja. Wenn Bürgern auffällt, dass Wohnraum zweckentfremdet wird, melden sie es. Die Resonanz ist sehr hoch. Es geht aber eher um unerlaubte gewerbliche Nutzung und LeerstandL
      BG Sunny

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    3. Nachtrag. Warum sind solche Fragen immer anonym?

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    4. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    5. Bezahlbarer Wohnraum in München für Münchner muss erhalten bleiben. Dazu gibt es u.a. Erhaltungssatzungen, die dazu führen, dass alle baulichen Maßnahmen oder Modernisierungen abgelehnt werden, die zu einem überdurchschnittlichen Standard der Wohnungen führen würden. Stichwort Luxussanierungen.
      Und es geht hier auch gar nicht darum, jemanden anzuschwärzen bzw. hinzuhängen. Es geht darum, dass die Stadt ihrer Verpflichtung nachkommen kann, bezahlbaren Wohnraum zu erhalten.

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    6. Mich würde die Blockwartmentalität davon abhalten, in so einer Stadt wohnen zu wollen... LG, A

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    7. Wenn doch nur mehr so denken würden.

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    8. Übrigens wohne ich nicht in München. Kann und will ich mir gar nicht leisten.

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    9. https://www.mucbook.de/2018/01/16/spitzel-wohnen-muenchen-zweckentfremdung-online-airbnb/

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    10. Ich bin da sehr zwiegespalten. Wenn junge Leute ihre Wohnung in Köln für die Karnevalstage untervermieten, ist das ok. Die Einen haben ein paar Euro mehr und die Anderen eine günstige Unterkunft. Wenn aber Wohnungen nur zu dem Zweck gemietet werden, sie per AirBNB weiterzuvermieten und möglichst viel Geld daraus zu schlagen, dann ist das nicht ok. Meine Schwester hat ständig Anfragen von AirBNB, ob sie ihre Wohnung nicht untervermieten will. Fragt mich nicht, wie die an ihre Telefonnummer kamen...
      In Barcelona ist das inzwischen ein Riesenproblem. Und ja, da gibt es auch eine Online-Meldestelle. Man mag das als Blockwart-Mentalität bezeichnen. Vielleicht ist es das. Aber wenn die Behörde (die in Barcelona übrigens massenweise Kontrolleure aussendet, um selbst nach zweckentfremdeten Wohnungen zu suchen) sich nicht anders zu helfen weiß, weil die Einwohner der Stadt einfach keine Wohnungen zu bezahlbaren Preisen mehr finden, dann haben sie meinen Segen für solche Maßnahmen.
      Besser wäre es natürlich, wenn die "Schnäppchen-Mentalität" der Touristen sich mal ändern würde. Da soll alles billig, billig, billig sein. Ja Herrschaftszeiten, dann geht auf einen Campingplatz oder bleibt zuhause. Aber als Tourist dafür zu sorgen, dass die Einwohner von Barcelona die Mieten nicht mehr zahlen können, ist sch*****.

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    11. Ganz deiner Meinung, Fran. "Geiz ist geil" der Touristen und die Gier der Vermieter sind keine gute Kombination. Aber Spitzeln macht mir angst, schlimmstenfalls in Verbindung mit "Kehrwoche". LG, A

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  6. Ich mach das wie Du - ich glaub, unsere Vorgehensweise ist da recht identisch. ich würde das nie einem Reisebüro überlassen, aus den von Dir genannten Gründen. Ferienwohnungen bevorzuge ich inzwischen oft sogar - aber ich buche auch nicht über airb'n'b - ebenfalls aus diesen Gründen, die Du schon genannt hast! Und ich bin auch nicht (mehr) für Gemeinschaftsbäder... v.a., wenn ich nachts mal raus muss, möchte ich nicht noch quer über den Flur latschen!
    Die Bewertungen hab ich inzwischen auch deuten gelernt. Wenn einer sich darüber beschwert, dass er mit seinem Rollkoffer Schwierigkeiten hatte, über den Gartenkiesweg zu gelangen (hab ich original so gelesen) dann weiß ich: das Hotel kann nur super sein! (Das nennt man nämlich jammern auf allerhöchstem Niveau...)
    Toller Post, tolle Tipps! Danke! Liebe Grüße
    Maren

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    1. Rollkoffer über Gartenkies *grins* Der arme Mensch! Der soll ins nächste Ibis-Hotel. Da ist es auch schön. Und so genormt! Außerdem geht er mir da nicht auf den Senkel ;-)

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  7. :-) Liebe Fran,
    das ist wieder ein sehr guter Leitfaden! Danke dafür!
    ich kann von meinem Wohnzimmer aus in eine AirBnB Wohnung schauen...das ist für uns manchmal ganz lustig und immer wieder spannend zu sehen, was da für Leute absteigen (in erster Linie jüngere und meistens Pärchen).
    Im Urlaub, auch wenn er nur sehr kurz ist, wohne ich gern im Hotel und lasse mich (ein klein wenig) bedienen. Es kann aber auch ein Hotel Garni sein (gibt's das überhaupt noch?). Eine Ferienwohnung ist nicht so mein Ding.
    Liebe Grüße
    Claudia :-)

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    1. Je kürzer der Urlaub, desto lieber hab ich ein Hotel. Für drei Wochen in einem Hotelzimmer zu sitzen finde ich dagegen nicht schön. Dann lieber eine Wohnung.

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  8. Liebe Fran,
    das sind tolle Tipps und wunderschöne Fotos. Ich überlege auch gerade was wir im Haupturlaub machen sollen. Am liebsten ein Ferienhaus mit Pool bitte :-)
    LG Natascha

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    1. Ferienhaus mit Pool ist genial! Ich hätte bittedanke auch noch gern eines für Juli. Aber erstmal muss ich da Urlaub bekommen, und dafür sieht es düster aus *jammer*

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  9. Das Bett in London ist der Knaller, mir gefällt es. :)

    Liebe Grüße <3

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    1. Das hat gequietscht ;-) Zu zweit wäre das Folter gewesen, alleine ging es.

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  10. Super Bericht wieder mit guten Tipps! Bin bis dato auch nur bei Booking unterwegs gewesen. Hat gut geklappt, aber ich hab' halt nix verglichen.
    Beschäftige mich übrigens gern mit den Bewertungen und interpretiere die genau so wie Du schreibst. :)

    Ich mag Hotels übrigens sehr. Liegt aber vielleicht daran, dass ich überhaupt nie länger als maximal 6 Nächte verreise ... :-/

    Liebe Grüße
    Gunda

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    1. Zuviel vergleichen macht irgendwann auch irre. Wenn einem das Hotel den Preis wert ist, dann ist es gut. Dann sollte man buchen und fertig.
      Ab und zu mag ich schon länger an einem Ort bleiben als eine Woche. Immer dann, wenn ich wirklich mal Ruhe und Entspannung brauche. Aber häufig genug fahre ich ja auch nur für maximal eine Woche weg.

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