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Posts

Vorsätze und Haare wie Kraut und Rüben

Jacke & Overknees: Zara, Kleid: Sandro Drei Tage des neuen Jahres sind schon rum und bisher waren die wirklich großartig. Neujahr kam tatsächlich die Sonne raus und hat mir einen wunderschönen Tag an der Ostsee beschert. Wurde auch Zeit, nachdem der Silvesterabend mit pausenlosem, strömenden Regen, ganz viel Wind und einer patschnassen Fran aufwartete. Aber am Neujahrsmorgen schien dann die Sonne und das Jahr begann so wie ich es verdient habe ;-) Am Dienstag musste ich dann zwar den Abschied meiner Lieblingskollegin verkraften, die zu neuen Ufern aufbricht. Aber sowohl ein gemeinsamer Festivalbesuch als auch regelmäßige Treffen sind eingetütet und ein tolles Abschiedsfrühstück absolviert. Wenn wir uns auch künftig in den Zigarettenpausen nicht mehr in der Rotation herumtreiben und Jonerys auf Instagram stalken, machen wir halt die Kneipen der Umgebung unsicher. Pah, wäre doch gelacht. Eins habe ich in den ersten zwei Tagen allerdings noch nicht geschafft: Ich habe noch ...

Welcome, 2018 :-)

Jacke: Sandro, Bluse: Eterna, Jeans: H&M Ich hoffe, ihr seid gut reingerutscht, in das neue Jahr. Egal ob mit einer rauschenden Partynacht, gemütlich mit guten Freunden oder mit der Familie oder ob ihr die Jahreswende einfach verschlafen habt - ich war kurz versucht, das so zu machen, habe es mir aber dann doch verkniffen. Jetzt liegt es vor uns und es gilt, etwas daraus zu machen, aus diesem 2018! Für mich wird es hoffentlich ein turbulentes Jahr. Drei Reisen sind schon gebucht - und dabei sind bisher weder Barcelona, Paris noch London berücksichtigt und alle drei möchte ich im nächsten Jahr eigentlich wieder mit einem Besuch beehren. Außerdem habe ich Kind, klein, versprochen, dass wir zu zweit Amsterdam unsicher machen und mit Kind, groß, möchte ich nach Edinburgh… War 2017 schon ein Jahr mit vielen Reisen, werde ich 2018 voraussichtlich noch ein bisschen mehr unterwegs sein. Ich freu mich tierisch drauf :-) Beruflich plane ich früher oder später im Jahr eine Verä...

Glück. Oder: Was ist das eigentlich?

Als Heidi zur Blogparade zum Thema „Glück“ aufrief, fand ich die Idee großartig. Sind doch die Tage zwischen den Jahren eigentlich genau der richtige Zeitpunkt, um eine Bilanz des vergehenden Jahres zu ziehen und sich zu fragen „Bin ich eigentlich glücklich?“ Die Welt um einen herum läuft nur mit halber Kraft, man hat Zeit zum Atemholen nach der rasanten Vorweihnachtszeit und den oft voll gestopften Weihnachtsfeiertagen. Da ist dann Zeit für die Frage, was eigentlich Glück ist. Laut Duden ist Glück „etwas, was Ergebnis des Zusammentreffens besonders günstiger Umstände ist; besonders günstiger Zufall, günstige Fügung des Schicksals“. Glücklich ist laut Duden jemand, der vom Glück begünstigt und erfolgreich ist. Die beiden, die sind personifiziertes Glück. Da fällt mir spontan eine Nachbarsfamilie ein. Zumindest die Eltern sind, so dachte ich lange, sind nicht von dieser Welt. Eine Weile hatte ich tatsächlich das Gefühl, hier wird eine Fortsetzung der Truman Show gedre...

Blick zurück oder doch nicht?

Ende Dezember - es wird Zeit für den Jahresrückblick. Obwohl der gemeine Lifestyle-Blogger ja immer und zu jeder Zeit positiv nach vorn schaut und niemals mit Wehmut zurück - das wäre wenig inspirierend und viel zu negativ. Das will kein Mensch lesen. Allerdings ist so ein Jahresrückblick natürlich DIE Gelegenheit, alte Posts nochmal aus der Mottenkiste zu holen. Also bleiben dem gemeinen Lifestyle-Blogger zwei Möglichkeiten: Das vergangene Jahr als das beste Jahr ever zu rekapitulieren und die bewegendsten Posts einfach noch einmal zu verlinken. Die kriegen dann noch ein paar Klicks und Klicks sind immer gut. Oder er breitet den Mantel des Schweigens über das Jahr. Geht auch. Ich befinde mich jetzt in einer etwas blöden Situation. Das vergangene Jahr war bis November tatsächlich großartig. Danach eher nicht. Also ein Jahresrückblick bis November und dann schneide ich ihn einfach ab? Dummerweise sind die bewegendsten Posts dann auch noch auf dem November. Nix da mit herrlich...

I bims, 1 wandelnder Baum, vong Weihnachten her

Cordanzug: Mein alter Mathelehrer Mango, Bluse: Uniqlo, Schuhe: Adidas, Mantel: & other stories „Der wandelnde Weihnachtsbaum“ war der wohl netteste Kommentar, der Kinde, klein, zu meinem geliebten Cordanzug einfiel. Macht nix, ich mag ihn. Und Baum ist nicht das Schlimmste, was man im nächsten Leben werden könnte :-) Als Weihnachts-Blogger-Outfit taugt er nicht. Da fehlt ein bisschen Gedöns hier und ein bisschen Bling-Bling da. Blöderweise werde ich heute abend vermutlich weder Gedöns noch Bling-Bling tragen, sondern irgendetwas mit dehnbarem Bund wegen des Raclettes, irgendwas, was auch auf dem Boden lümmelnd keine Pailetten verliert wegen der Sache mit dem Ausprobieren sämtlicher Geschenke oder irgendwas, was beim abschließenden Lümmeln auf dem Sofa auch noch passt - wegen des Bequemlichkeitsfaktors. Nein, die Jogginghose wird es garantiert nicht sein. Aber eben auch nicht das Mini-Glitzerkleidchen samt Overknees. Das passt schlichtweg nicht zu meinem Weihnachtsfest ...

Lebenszeichen :-)

Ja, mich gibt es noch. Ich komme aber trotz Urlaub (oder gerade deswegen) zu nix. Das heißt, ich komme durchaus zu was. Zum Lesen, zum Chillen, zum ins-Theater-gehen und zu vielen schönen Dingen. Aber nicht zum Bloggen... Ich möchte das restliche bisschen Vorweihnachtszeit in Ruhe genießen, heute abend eine grandios Grünkohl-Party feiern, am Sonntag den schönsten aller Weihnachtsmärkte besuchen, in der nächsten Woche über das Weihnachtsessen nachdenken, letzte Geschenke in letzter Minute besorgen und und und. Abgesehen davon gibt es im Moment sowieso keine Fotos, denn das Einzige, was man hier fotografieren könnte, wäre ich in kinnhohen Gummistiefeln. Es regnet seit sechs Wochen gefühlt jeden Tag und so langsam löst sich die Welt um mich herum in Matsch auf. Vor zwei Tagen habe ich so eine komische gelbe Scheibe am Himmel gesehen und war tierisch erschrocken. Die Scheibe war nach 20 Minuten wieder weg... wie beruhigend ;-) Also müsst ihr jetzt einfach mit einem völlig unspekta...

Wie macht die das eigentlich? Bankraub? Erbtante?

London, Paris, Barcelona, Paris, Genf, Istanbul und Paris. Meine Reiseliste dieses Jahres klingt recht üppig. Wie macht die das eigentlich? Erbtante? Bankraub? Nicht ganz so direkt, aber durchaus in diese Richtung ging kürzlich die Frage einer Leserin, wie ich meine Reisegeier-Mentalität (auch hier geht mal wieder ein Dank an Anna für den Reisegeier. Ich hab ich königlich über diesen Begriff amüsiert) finanziere. Und warum ich überhaupt so viel Urlaub habe. Ich könnte jetzt natürlich sagen „Das geht dich nix an“. Will ich aber nicht. Die Antwort bekomm ich nämlich selbst höchst ungern. Die fühlt sich so abgebügelt an. Fangen wir mit dem Urlaub an. In meinem Beruf sind Wochenendarbeit oder Überstunden völlig normal. Von einer 5-Tage-Woche mit 40 Stunden träume ich nichtmal mehr. Da sammeln viele Stunden und Tage an, die „abgefeiert“ werden müssen. Heißt im Klartext: In Phasen, in denen nicht viel zu tun ist, tu ich genau das. Ich fahre einfach mal einen Tag an die Ostsee oder...