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Posts für die Suchanfrage "ginpunsch" werden angezeigt.

Der weltbeste Ginpunsch

Weihnachtsmärkte gibt es ja in diesem Jahr leider nicht – wobei „leider“ relativ ist. Ich mag einen Bummel über einen Weihnachtsmarkt mit Freunden oder meinen Töchtern sehr. Aber da es nun mal das Los des armen Lokaljournalisten ist, sämtliche Weihnachtsmärkte der Region zu besuchen, habe ich meist schon am ersten Adventswochenende keine Lust mehr. Abgesehen davon ist das Angebot in den vergangenen Jahren nicht unbedingt attraktiver geworden. Statt Kunsthandwerk gibt es häufig genug irgendwelche China-Gadgets, die kein Mensch braucht. Aber der Glühwein, der fehlt mir dann doch. Und Glühwein schmeckt aus unerfindlichen Gründenn nur auf dem Weihnachtsmarkt so richtig gut. Zuhause habe ich den noch nie so hingekriegt, dass ich zufrieden war. Also habe ich mich in diesem Jahr, auch auf Wunsch diverser junger Damen, die anmerkten, dass Wein häufig nicht vegan ist, auf Ginpunsch verlegt. Freund Google spuckt zwar tonnenweise Rezepte aus, aber die sind nicht alle gut. Glaubt mir, ich habe ...

Adventsrituale im Hause Fran mit den Ü30-Bloggern

Herbst und Winter sind nun wirklich nicht meine Lieblingsjahreszeiten, aber die Vorweihnachtszeit, die liebe ich. In diesem Jahr noch mehr, denn so entschleunigt habe ich sie wohl noch nie erlebt. In den letzten Jahren gab es Weihnachtsstimmung fast immer im Schnelldurchlauf. In diesem Jahr habe ich schon jetzt so viele Kerzen verbraucht wie in den vergangenen fünf Jahren zusammen nicht. Und deshalb bin ich auch bei der Aktion der Ü30-Blogger dabei :-) Kerzen gehören natürlich dazu, aber auch jede Menge andere Dinge. Wenn es nach Weihnachten duften soll, dann packe ich die Küchenmaschine aus und heize den Backofen an. Ein halbes Dutzend Sorten Weihnachtskekse sollte es schon sein :-) Meine Favoriten: Vanillekipferl. Und für die kleinen Veganer gibt es Nussberge mit veganer Schokolade. Zwingend zum Weihnachten gehört auch ein Baumkuchen. Der macht zwar jede Menge Arbeit, aber die lohnt sich. Also werden Kind, groß, und ich in der kommenden Woche wieder einen ganzen Nachmittag vor dem ...

November - ungeliebt und trotzdem schön

So, nun ist er vorbei. Der Monat mit dem wohl miesesten Image ever. Trüber als der Angebermonat Oktober. Kalt, aber noch weit entfernt vom Winter. Dunkel, aber noch weit entfernt vom Lichterglanz des Dezember. Ein Schmuddelmonat eben. Und wisst ihr was? Er war nur halb so schmuddelig und ungemütlich wie ein durchschnittlicher November. Scheint so, als hätte uns das Wetter ein wenig darüber hinwegtrösten wollen, dass unser Bewegungsradius wieder mal etwas kleiner geworden ist. Und weil Jammern ohnehin nicht hilft – weder gegen Lockdowns noch gegen Viren – hatte ich trotz oder wegen des Novembers eine ganze Menge toller Momente. Und das, obwohl ich es ganz schön mies finde, dass es nachmittags um vier schon dunkel wird. Aber sehen wir es positiv: In drei Wochen haben wir das Schlimmste überstanden und die Tage werden länger. Im Moment sind sie aber noch arg kurz und deshalb bin ich durchaus froh, dass ich nicht zu nachtschlafender Zeit anfangen muss zu arbeiten. Also kann ich meine ...

Mein Dezember: Weihnachtsstimmung mit ganz viel Sonne

Es ist also soweit: Das Jahr 2022 ist nahezu abgeschlossen. Ein Jahr, das für mich eine Achterbahnfahrt war. Nicht nur wegen der weltpolitischen Entwicklungen - wobei die schlimm genug waren. Immerhin hat mein Jahr einen Abschluss genommen, den ich mir schöner nicht hätte vorstellen können. Ich habe ein Kapitel letzendlich mit leichtem Herzen geschlossen und werde in den kommenden Tagen mit viel Neugier und Freude ein Neues öffnen. Aber dazu in den nächsten Tagen mehr. Heute gehört der Post dem Dezember. Der hätte nicht schöner starten können als mit unserer traditionellen Punsch-Party, zu der sich im Advent alle Freunde die Klinke in die Hand geben, und zwar sowohl die der „mittelalten“ Bewohner als die der Kinder. Das ist einfach ein riesengroßer Spaß. Tage vorher läuft der Backofen auf Hochtouren, die Lounge wird in ein Weihnachts-Wonderland verwandelt, der Weihnachtsbaum wird aufgestellt und Zutaten für Dutzende von Litern Ginpunsch gekauft. Und wenn sich dann Dutzende Mensche...

Während die ganze Welt detoxt…

… bin ich längst in Frühlingsstimmung :-) Merkt man vor allem dran, dass ich wieder öfter zu Farbe greife. Der Schal im letzten Outfit war für meine Verhältnisse ja schon gewagt. Und jetzt kommt auch noch rot. Wenn Farbe, dann ist das bei mir meisten rot. Naja, oder dunkelblau. Wobei ich dunkelblau jetzt nicht unbedingt als sonderlich farbenfroh bezeichnen würde… Aber zurück zum detoxen. Der Januar ist scheinbar der scheinbar der Standard-Detox-Monat. Rund um mich rum wird gefastet, um zu entgiften. Es wird literweise Saft getrunken, dem Alkohol abgeschworen und statt Instagram-Stories guckt man Dokumentationen auf arte. Finde ich ganz schön anstrengend, ehrlich gesagt. Beim Fasten bin ich definitiv raus. Wenn ich eine Woche ohne feste Nahrung überleben soll, muss es mir außerordentlich mies gehen. Ich hab es schonmal erwähnt: Essen einstellen geht bei mir nur, wenn ich wirklich richtig mies drauf bin – und um diesen Zustand herzustellen reicht so ein Lockdown garantiert nicht aus...