Direkt zum Hauptbereich

Posts

Und heute werden wir mal ganz persönlich… - Teil 2

Nachdem wir vor viel zu langer Zeit hier gelernt haben, wie man die Leser hinter die Kulissen des Influencer-Ich blicken lässt, damit die das Gefühl haben, dem Influencer quasi auf dem Schoss zu sitzen, kommt heute endlich die Königsdisziplin. Tut mir leid, dass das nicht früher geklappt hat. Aber das Leben kam dazwischen.
Aber zurück zum Thema:  Der Influencer ist nicht nur jemand, den man ganz genau kennt, sondern auch jemand, der durch und durch ein guter Mensch ist. Ist klar, denn der Leser soll ihm schließlich vertrauen. Nicht nur in Sachen perfekte Gesichtspflege, sondern auch in Sachen perfektes Auto, beste Lebensversicherung und bequemstes Klo. Und vertrauen sollte man, das haben uns schon unsere Eltern eingetrichtert, nur guten Menschen. Wie wird man also zum guten Menschen? Gehen wir also ans Eingemachte.
1. Ein bisschen schlechter Charakter muss seinEs gibt vermutlich abseits von Mutter Theresa und mir niemanden, der ausschließlich über positive Charaktereigenschaften verfügt…

Lieblingshose und ein Quäntchen Schadenfreude am Ostseestand

Weil heute Sonntag ist, gibt es endlich mal wieder ein Outfit :-) Ok, ehrlich gesagt liegt das nicht am Sonntag. Sondern daran, dass es aus Kühlungsborn immerhin ein paar wenige Fotos gibt, auf denen man ein Outfit wenigstens erahnen kann. Sonne oder wenigstens gutes Licht fand leider nicht statt, stattdessen Nieselregen und viele dunkle Wolken. Winter ist halt eine wirklich doofe Jahreszeit, zumindest wenn es darum geht, ordentliche Fotos von hübschen Outfits zu machen. Immerhin verspricht die nächste Woche ungefähr sieben Sonnenstunden. Nicht täglich natürlich. Wöchentlich. Vielleicht kriege ich irgendein Kind dazu, mich in den sieben Minuten Sonnenschein am Nachmittag mal wieder abzulichten. Bis dahin müsst ihr einfach nehmen, was kommt :-)
Als Ausgleich gibt es immerhin Ostsee im Hintergrund. Und obwohl die auch ziemlich grau und bewegt an den Strand schwappte, habe ich sie doch sehr genossen. Wenn Salz in der Luft liegt und der Sand unter den Füßen knirscht, bin ich in meinem Elem…

Mein Dezember und Januar/Teil 2

Etwa genauso turbulent wie die letzten zwei Dezemberwochen ging es bei mir im Januar weiter. Punkt eins: Am Neujahrsmorgen früh aufstehen. Nein, nicht etwa um halb neun oder so. Punktlich vier Uhr morgens *gääääähn* stand meine Ex-Kollegin vor der Tür, um mich und meinen Riesenkoffer zum Flughafen zu bugsieren. Diesmal war ich nämlich ausnahmsweise nicht nur mit Handgepäck unterwegs. Wie das passieren konnte? Ganz einfach: Ich habe die Flüge nicht selbst gebucht ;-) Immerhin konnte ich auf diese Weise diverse Becher mit Clotted Cream nach Deutschland importieren. Wer weiß schon, wie die Clotted Cream-Versorgung aussieht, wenn die Briten das mit dem No-deal-Brexit wirklich durchziehen?
Eigentlich hatten wir ja damit gerechnet, dass der Lufthansa-Flug morgens um sieben am Neujahrsmorgen gähnend leer ist und wir es uns gleich in einer ganzen Sitzreihe gemütlich machen können. Aber Pustekuchen. Der Flug war ausgebucht. Wer zur Hölle kommt auf die Idee, am Neujahrsmorgen um sieben nach Lond…

Mein Dezember und Januar/Teil 1

Nachdem ich in den letzten Tagen die eine oder andere besorgte Nachfrage bekam, weil ich in diesem Post schrieb, dass ich dem aktuellen Glücksbärchi-Move des Bilderbuch-Bloggers im Moment nicht so viel abgewinnen kann, sage ich jetzt mal ganz deutlich: Ja, es gab Tage in den letzten zwei Monaten, in denen ich einfach mal kreuzunglücklich war. Das halte ich für normal, wenn einem 20 Jahre Ehe um die Ohren fliegen. Dann darf man das. Dann muss man nicht pausenlos behaupten, dass das Glas halbvoll ist, wenn doch gar nix mehr drin ist im Glas. Finde ich. Wer das anders sieht: Es gibt nun wirklich ausreichend viele Glücksbärchi-Blogs. Ihr müsst diesen nicht lesen ;-)
Aber im Prinzip geht es mir prima. Und wenn ich mir die letzten vier Wochen im Rückblick ansehe, dann geht es mir ziemlich prima. Sunny fragte spaßeshalber kürzlich, ob ich jetzt ein Jetset-Leben führe. Nein, das tu ich nicht. Ich war nur ganz schön häufig unterwegs in den letzten Wochen. So oft, dass ich den Rückblick diesmal …

London für Fortgeschrittene und Selbstwert für Anfänger

Habt ihr Lust auf ein bisschen London? Falls nicht, lest einfach nur den Text und verschmäht die Bilder. Wobei ich nicht dafür garantieren kann, dass der Text politisch korrekt sein wird ;-) Wer also politisch nicht Korrektes nicht erträgt UND London nicht mag, der klicke links oder rechts oben - je nach Betriebssystem.
Der Trip nach London war lange geplant und kam genau zur rechten Zeit. Gleich am Jahresbeginn etwas zu haben, worauf man sich wie Bolle freut, ist schon in einem normalen Jahr wundervoll. Nach dem Ende des vergangenen Jahres war es das Beste, was mir passieren konnte :-)
Auf die Idee, London kurz vor dem vermutlich unvermeidbaren Brexit noch einmal einen Besuch abzustatten, kam im vergangenen Sommer meine ehemalige Kollegin und Freundin. Nachdem ich schon seit einem Jahr auf ihre Gegenwart in meinem Büro verzichten muss - was wirklich bedauerlich ist - hatten wir nun fast eine Woche für Klatsch, Tratsch und ganz viel London. Und für Kit Herington, den vermutlich nur Fans…

Fünf Fragen am Fünften. Naja, am zwölften ;-)

Das Linkup „Fünf Fragen am Fünften“ habe ich kürzlich bei Luzia Pimpinella entdeckt. Den Blog mag ich, beschäftigt er sich doch ausführlich mit dem Thema Reisen - und für Reisen bin ich immer zu haben - und Hamburg. Nic hat vor einem Jahr die „Fünf Frage am Fünften“ ins Leben gerufen. Und auch wenn der Fünfte längst vorbei ist - ich habe mir vorgenommen, in diesem Jahr einfach mal mitzumachen. Vielleicht schaffe ich es sogar irgendwann am Fünften ;-)
Nic stellt am Ende des Monats jeweils fünf Fragen an alle, die Lust haben, die zu beantworten. Diesmal geht es um Wünsche für das neue Jahr, Dinge, die man lernt, die eigene Einrichtung, Blumen und Sternzeichen. Legen wir also los :-)

1. Was wünscht du dir für 2019?Oh, eine ganze Menge. In Sachen Wünsche bin ich eine Art Raupe :-). Als erstes wäre da der Wunsch, dass ich wieder in etwas ruhigeres Fahrwasser komme. Naja, zu ruhig sollte es auch nicht sein, sonst schlafe ich womöglich noch ein. Aber ich mag dann doch lieber ein paar berufiche…