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Neues Jahr, neuer Anlauf: Die Outfits der Woche 1/2026

Ich habe sie im Dezember sträflich vernachlässigt, die wöchentlichen Outfits. Aber mal ehrlich: Sind Weihnachtsmärkte, Besuche bei den Kindern, Bummeln mit Freundinnen und eine Advents-Punschparty nicht wichtiger? Zumindest bei mir hat in der Vorweihnachtszeit das Zusammensein mit Familie und Freunden leider haushoch gegen das Bloggen gewonnen. Jahrelang habe ich mich beschwert, dass die Adventszeit soooo stressig ist und ich sie gar nicht richtig genießen kann. Nun ja, und im vergangenen Advent habe ich den Spieß einfach umgedreht und einfach nur genossen. War schön :-) Aber im neuen Jahr müsst ihr halt wieder Outfits gucken. Ok, die ersten Tage des Jahres spare ich mal besser aus. Die habe ich nämlich im Lümmel-Look auf der Couch verbracht und mich gerade mal in etwas Ähnliches wie ein Outfit geschmissen, wenn der Gang in den Supermarkt unabwendbar war oder ein Kind zum Bahnhof gebracht werden musste. Und sein wir ehrlich: Die Fahrt zum Bahnhof erfordert keinesfalls besonderen Chi...

Rückblick, Ausblick und Einblick

Der Dezember ist vorbei, das alte Jahr gemeistert. „Aufbruch“ war mein Motto für 2025 und das habe ich dann doch ziemlich wörtlich genommen - auch wenn das zu Beginn des Jahres nicht ganz so viele Neuanfänge geplant waren. Aber wenn man schonmal dabei ist, kann man es auch gleich gründlich machen :-) Den Anfang machte eine Trennung im vergangenen Winter. Nach fast 26 Jahren Ehe mit vielen Aufs und Abs erstmal ein komisches Gefühl. Aber eben auch ein gutes Gefühl. Und um das komplett zu machen, habe ich ich dann im Herbst von meiner Wohnung getrennt - die wurde einfach zu groß für eine Person. Der Abschied fiel nicht so schwer wie ich gedacht hatte und das Gefühl, nach knapp 35 Jahren zum ersten Mal in eine Wohnung zu ziehen, die man dauerhaft ganz alleine bewohnt und in der man nicht einen kleinen Kompromiss machen muss, ist schon sehr besonders. Ich habe ein paar Monate lang gesucht und dann ein neues Zuhause gefunden, das ich sehr mag. Ich gucke nicht mehr aufs Wasser, aber immerhin...

Vom Schnee, Adventskalendern, braunen Outfits und keinen Sneakers

Puh, die vergangen Woche treibt mir sogar im Rückblick den Schweiß auf die Stirn. Schuld war genau genommen nicht der Stress als vielmehr meine Neigung, Dinge erst in allerletzter Sekunde zu erledigen… und damit meine ich beileibe nicht nur die Steuererklärung. Ich kann das mit so ziemlich allem: Vom Packen der Schwimmtasche bis zum Fertigmachen des Adventskalenders für die Kinder. Ganz besonders gut kann ich Ersteres dann, wenn ich zwar am Vorabend Zeit und Muße, aber keine Lust habe. Was dann dazu führt, dass ich um halb sechs morgens die Hälfte vergesse. Wie gut, dass meine Lieblings-Bademeister über ein schier unerschöpfliches Arsenal an Schwimmbrillen und Badekappen verfügen… Das mit dem Adventskalender ist eine weitere Spezialität. Warum sollte man das Ding schon am Donnerstag fertig machen, wenn man es am frühen Samstagmorgen nach Jena transportieren will? Das geht doch auch in einer Nachtschicht! Die war leider nötig, weil ausgerechnet am Freitag noch eine Konferenz und ein bi...