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Fit, bunt und gesund durch den Mai - 15 Kilo weniger ohne Kohlenhydrate



So, da wäre ich also. Am Ende des Posts aus der vergangenen Woche. Ihr erinnert Euch? "Warum man mit über 40 noch abnehmen kann". Um die verbliebenen 15 Kilo loszuwerden musste ein Plan her. Irgendeine merkwürdige Diät, die sowieso kein Mensch länger als zwei Wochen durchhält, kam nicht in Frage. Ebensowenig wie irgendwelche Shakes. So etwas hatte ich noch nie ausprobiert und wollte es auch weiterhin nicht tun. Dann stieß ich auf das Thema Abnehmen durch Weglassen von Kohlenhydraten. Im Prinzip auch eine Diät. Aber immerhin ohne Kohlsuppe, Ananas oder sonstige Merkwürdigkeiten ;-)


Kohlenhydrate adé


Auf Weißbrot, Pasta und Reis konnte ich leicht verzichten. Vom ersterem bekomme ich Bauchweh, Paste war noch nie mein Lieblingsessen und Reis benötige ich auch nicht dringend zum Überleben. Bleibt noch Zucker. Auf den zu verzichten fiel mir schwer, so als bekennender Süßkram-Junkie. Und Kaffee ohne Zucker, das war schwer. Erste Experimente, etwa hartgekochte Eier zum Frühstück, weil man die zeitsparend schon am Vorabend kochen konnte, wurden nach einem zaghaften Test sofort abgebrochen - igitt. Auch sonst gab es den einen oder anderen Fehlgriff. Aber da muss man durch.


Und was geht dann noch? So ohne Kohlenhydrate?


Nun denn, ich richtete mich ein. Zum Frühstück gab es statt diverser schneller Toasts mit Nutella Rühreier mit Schinken. Oder Quark mit Früchten. Oder ein selbst gemixtes Müsli mit Mandelmilch. Wenn es ganz schnell gehen musste, dann einen Apfel. Nach der reinen Lehre der "Lasst die Kohlenhydrate weg"-Päpste ist zwar auch Obst verboten, wegen des Fruchtzuckers. Das hat mich allerdings wenig gestört. Ohne Äpfel kann ich nicht existieren. Aber sauer müssen sie sein.


Ich liebe Obst. Und den bösen Fruchtzucker ignorieren wir mal ;-)

Mittags war dann Geflügel oder Fisch und Gemüse angesagt. Oder ein Salat. Das hat immerhin den Vorteil, dass es schnell geht. Und die Variationsmöglichkeiten sind quasi unbegrenzt. Das funktionierte allerdings nur deshalb so gut, weil meine Kinder nicht nur Vegetarier, sondern auch Gemüse- und Salat-Junkies sind. Hätte ich für sie extra kochen müssen, hätte ich wohl ein Problem gehabt. Also gab es für den Nachwuchs Kohlenhydrate in Form von Nudeln, Kartoffeln oder Reis. Und für mich eben Geflügel oder Fisch.


Aus Quinoa lässt sich unglaublich leckerer Salat zaubern. Der findet sogar beim Nachwuchs reißenden Absatz.

Am Abend gab es dann entweder noch einmal Rohkost und Kräuterquark oder einen Salat und Käse. Abends esse ich allerdings eher unregelmäßig, da ich häufig beruflich unterwegs bin und die Zeit für großartige Vorbereitungen fehlt. Da musste dann halt des Öfteren auch ein Stück Obst und eine Handvoll Mandeln oder Nüsse her.


Die besten Nüsse der Welt kommen übrigens von Kernenergie. Online bestellbar, nicht gerade ein Schnäppchen, aber einfach großartig. Und nein, diese Empfehlung ist nicht gesponsert.

"Das reicht mir nie im Leben", höre ich da gerade aus der hinteren Bank. Das dachte ich auch. Aber ich habe in dieser Zeit tatsächlich gelernt, nur so viel zu essen, bis ich satt bin. Diese Grenze habe ich nämlich vorher regelmäßig gar nicht beachtet. Genau genommen kannte ich sie seit vielen Jahren gar nicht mehr. War ja alles so lecker, also immer rein damit. Und solange noch etwas da ist, kann man ja zugreifen. Es ist erstaunlich, wie wenig man tatsächlich braucht, um satt zu sein, wenn man mal darauf achtet. Bis ich dieses "ich bin satt"-Gefühl aber wieder registrierte, dauerte es. Monatelang. Geschafft habe ich es, indem ich einfach das tat, was man überall lesen kann: Langsam essen, gründlich kauen und vor allem Pausen machen. Hat gedauert, aber funktioniert. Wie oft bin ich vor Jahren nach dem Essen aufs Sofa gesunken mit dem Gedanken: "Ich platz gleich". Das ist mir seit langer, langer Zeit nicht mehr passiert.


Verbieten bringt nichts. Außer Heißhunger.


"Und was ist mit all den leckeren Sachen, die ich so gern esse?" mault da gerade wieder die letzte Bank. Die habe ich mir in der "heißen Phase" an sechs Tagen in der Woche tatsächlich verkniffen. Keine Schokolade und kein Weingummi. Kein Kuchen. DAS war hart. Dafür habe ich mir genau diese Dinge samstags erlaubt und taufte den Samstag "Fresstag". Wirklich gefressen habe ich dabei genau dreimal. Und habe ziemlich schnell gemerkt, dass ich das nicht wirklich brauche. Mir war nämlich anschließend schlecht. Also habe ich den Samstag einfach nur genutzt, um mal ein Stück Kuchen oder einen Schokoriegel zu futtern. Ansonsten nix mit fressen.

"Ach nö, DAS ist mir echt zu einseitig", lautet der nächste Einwand aus dem Publikum? Kein Problem. Denn das war MEIN Weg. Wer ohne Pasta tot geht *wink an Ines*, der kriegt das anders hin. Kohlenhydrate einzuschränken ist ganz sicher nicht der einzige Weg zu weniger Gewicht, sondern eben nur meiner. Ob Weight Watchers, oldschool FDH oder das Reduzieren von Zucker - jeder muss den Weg finden, den er gehen kann. Die Ernährung so umzustellen, dass man damit langfristig leben kann ist das, was zählt. Wie auch immer das für jeden einzelnen machbar ist. Wege gibt es so viele wie Menschen.


Grünzeug in allen Farben und Formen steht hier täglich auf dem Speiseplan.

Zu Beginn fiel das Gewicht recht schnell mit mehr als einem Kilo pro Woche. Eingependelt hat es sich dann nach ein paar Wochen bei ungefähr zwei Kilo pro Monat. Mal mehr, mal weniger. Die 15 Kilo waren also nach ein paar Monaten verschwunden. Klingt im Nachhinein wirklich einfach. War aber phasenweise wirklich hart. Mir den schnellen Griff in die Süßkram-Abteilung des Küchenschrankes abzugewöhnen war schlimm. Ich bin ein absoluter Zuckerjunkie. Das hat mich gewaltig viel Disziplin gekostet. Und natürlich ging es manchmal daneben. Aber kapitulieren war nicht drin. Ich wollte das durchziehen. Wenn der Schokohunger zu groß wurde, dann gab es halt ein paar Mandeln. Das ist zwar nicht das gleiche, aber immerhin etwas. Und wenn der Weingummi-Hunger doch zu groß war, dann war das eben so. Kein Grund mit mir zu hadern.


Und was ist mit Ausnahmen?


Natürlich gab es Ausnahmen. Parties, Einladungen zum Essen, Feste. Die habe ich genossen und ohne schlechtes Gewissen das gegessen, was ich essen wollte. Nur halt in kleineren Portionen als vorher. Worauf ich konsequent verzichtet habe, war Alkohol. Das allerdings war die leichteste Übung, denn Alkohol trinke ich sowieso selten.

Beim Durchhalten hat mir geholfen, dass ich mein Gewicht immer im Blick hatte. Ja, ich habe mich täglich auf die Waage gestellt. Und ich habe mich gefreut, dass das Gewicht kontinuierlich runterging. Es gab ein paarmal Ausreißer, es gab auch mal ein paar Tage Stagnation, aber es hat funktioniert.


Zum Schluss: Das neue Gewicht halten


Nachdem ich mein Zielgewicht erreicht hatte, hatte ich mich so sehr an den Verzicht auf Kohlehydrate gewöhnt, dass ich bis heute zumindest zum Teil darauf verzichte. Weißbrot und Pasta sind immer noch nicht meins, Reis ebensowenig. Süßkram allerdings, der bleibt mein großes Laster. ich schaffe es allerdings, dieses Laster soweit einzuschränken, dass ich mein Gewicht halte. Und die wichtigste Regel zuletzt: Man nimmt ab, wenn man dem Körper dauerhaft weniger Energie zuführt als er verbraucht. Punkt.

Um den Energieverbrauch anzukurbeln habe ich nach vielen trägen Jahren begonnen, wieder Sport zu treiben. Denn das gehört in meinen Augen zwingend zum Thema "Fitness" dazu. Wer mich auf meinem Weg von den ersten Laufversuchen, bei denen ich hechelnd und keuchend über das sofortige Ableben nachdachte bis zur Erkenntnis, dass ein Leben ohne Sport öde ist begleiten möchte, der kann das am Mittwoch an dieser Stelle tun.

Liebe Grüße
Fran

P.S. Was mich übrigens am meisten genervt hat, war mitnichten die Ernährungsumstellung. Sondern vielmehr die Kommentare von lieben Mitmenschen, die merkten, dass ich gerade abnehme. "ICH will ja mein Leben und mein Essen genießen" - inklusive einem missbilligenden Unterton und einer hochgezogenen Augenbraue habe ich das unzählige Male gehört. Ich genieße mein Leben. Und mein Essen. Dass kann ich auch ohne Pasta. Glaubt aber niemand. Inzwischen prallt es an mir ab.

P.P.S. Hört weg, wenn jemand behauptet, dass man mit genügend Schlaf und dem Trinken von mindestens zwei Litern Wasser völlig ohne Verzicht total effektiv abnimmt. Vielleicht funktioniert das ja tatsächlich. Ich habe aber noch nie jemanden kennengelernt, also in der Realität, bei dem DAS funktioniert. Ich fürchte, diese Menschen leben nur im Netz. Und ernähren sich von Instagram-Bildern.

Und jetzt lasst Euch überraschen, was den anderen Ü30-Bloggern zum Thema "Fit, bunt und gesund durch den Mai" eingefallen ist!





Kommentare

  1. Guten Morgen Fran, das hast du wunderbar geschrieben. Natürlich funktioniert das auch. Die Kommentare der Anderen wenn jemand abnehmen möchte sind meist seltsam. Das stimmt. Ich versuche immer einfach meine Sachen zu essen und gar nix zu sagen. Dann fällt es oft nicht auf, dass man ja von diesem und jenem nix gegessen hat. Sagt man, nein heute nicht ich bin auf Diät oder will abnehmen geht es gleich los :( . Leute lasst Das! ;) Essen ist nicht das Leben, es gibt auch andere wunderbare Dinge.
    Verzicht auf Kohlenhydrate funktioniert. Ich esse morgens Müsli, weil ich sonst mein Hirn nicht bei der Sache habe, bei der Arbeit. Ansonsten eher wenig Kohlenhydrate. Die Zuckersache ist in der tat sehr schwierig.
    Deine Ernährung habe ich auch schon mit Erfolg hinter mir, hieß 17 Tage Diät. Ich bin jetzt grad im Jojoeffekt :(. Viele Dinge sind sowieso in meiner Ernährung schon so umgestellt und im Kopf, dass mein Körper sich da wohl dran gewöhnt hat. Irgendwie. Z.b. seit Jahren keinen Zucker im Kaffee mehr. Abends keine Kohlenhydrate.
    Ich tu grad alles um den Stoffwechsel anzuregen, gar nicht so leicht. Leider.
    Danke für die tollen Tipps Fran, wünsvhe einen wunderschönen Montag, liebe Grüße Tina

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    1. Hach, das hast du schön gesagt: Essen ist nicht das Leben! Ich fand es manchmal ganz schön unfair, wenn auf mir rumgehackt wurde. Ich maule ja auch nicht, wenn jemand total gern Nudeln isst. Ich bin irgendwie ohne Nudeln groß geworden, weil meine Mutter sie nicht mochte. Und mir fehlt halt nix, wenn ich keine bekomme. Für eine kohlenhydratarme Ernährung scheint das ein Glücksfall zu sein ;-)

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  2. ich denke auch sein Wunschgewicht zu bekommen ist das ein . Es zu halten ist das andere . Selber achte ich erst seid ich verheiratet bin darauf vorher ging das auch ohne ganz gut . Einzig die Tatsache das ich bleiben will wie ich bin hat mich immer ein bisschen mehr Disziplin haben lassen . Wo bei ich gerne süß mag ...aber längst nicht alles . Und manches gar nicht mehr vertrage . Von daher sehe ich das sehr ähnlich wie Du :) Deine Disziplin bewundere ich schon sehr :))
    Wünsche Dir eine schöne Woche
    LG Heidi

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    1. Das mit dem Vertragen wird bei mir auch immer schlimmer. Ich habe in den letzten Tagen zum Beispiel relativ viel Weißmehl gegessen. Und nein, es bekommt mir gar nicht. Das war bis vor zehn Jahren definitiv anders.

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  3. Entscheidend ist doch, dass DU DEINEN Weg gefunden hast. Herzlichen Glückwunsch dazu und zu Deiner Konsequenz.

    Ja, ich ginge ohne Pasta (auch gerne genommen #ohnekohlenhydrateohnemich) wirklich tot. Also mindestens meine gute Laune. Mein Körper braucht Kohlenhydrate. Noch mehr als Fett. Aber ich habe gelernt, dass er nur 3 anstatt 5 Fütterungen pro Tag braucht.

    Danke für den Kernetipp. Da ich Mandeln auch viel essen, schaue ich da direkt mal rein.

    Weiter einen guten Weg damit wünscht Dir
    Ines

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    1. Witzig. Das habe ich auch gelernt, dass ich nur 3 anstelle der 5 Fütterungen brauche - aber eine muss zwingend mit Kohlenhydraten sein. Am besten Pasta. ;) Habe es mal mit den empfohlenen 5 kleinen Mahlzeiten versucht und hatte das Gefühl, nur ans Essen denken zu müssen, um alle Mahlzeiten in den Tagesablauf zu bekommen. Da habe ich's wieder gelassen und auf der Waage hat sich das auch nicht bemrkbar gemacht. ;)

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    2. Drei Fütterungen reichen bei mir allemal aus. Meist sogar zwei. Außer, ich habe viiiiiel Zeit. Dann ess ich gern mal öfter. Ich vermute mal, dass meine Nudel-Abneigung daher rührt, dass ich ohne Nudeln aufgewachsen bin. Ich esse sie zwar, aber ein Salat ist mir allemal lieber :-)

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  4. Musste so lachen. Ja, diese Menschen leben nur im Netz und ernähren sich von Instagram-Bildern. *g* Muss auch gestehen, dass ich bei der Überschrift fast schon wegklicken wollte -mache ich immer, wenn mir jemand "meine" Kohlenhydrate madig machen will. Ohne Pasta geh ich nämlich auch tot. ;) ABER es ist wie so vieles eine Frage des Maßhaltens. Und wohl auch der körperlichen Veranlagung. Verträgt/verstoffwechselt nun mal nicht jeder alles gleich, sonst gäbe es ja eine zündende Ernährungsumstellung für alle und alle Frauenzeitschriften könnten ihre Arbeit einstellen. ;)

    Hut ab, dass du das so durchgezogen hast. Aber ich denke auch, wenn es einmal "klick" macht, dann läuft die Sache mehr oder weniger. Und die Idee, dass Verbote verboten sind, finde ich klasse. Denn so absurd es ist: Die Schokolade, die offen zugänglich im Schrank liegt, reizt mich sehr selten. Aber wehe, ich erlege mir auf, dass ich ab sofort total gesund essen und das Naschen vermeiden will... dann komme ich von den ungesunden Sachen nicht weg. Das Problem sitzt - zumindest bei mir - immer zwischen den Ohren. ;)

    Lieben Gruß,
    Anna

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    1. Bin auch so ein Pastafreak, ich könnte auch nicht sehr lange drauf verzichten.

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    2. Ha, das kenne ich! Wenn ich keine Süßigkeiten im Haus hätte, geriete ich so dermaßen unter Stress:

      "Oh scheiße, ich will ja keine essen. Aber ich WILL eben doch welche essen. Oh mann, jetzt muss ich mich EXTRA nochmal anziehen und losfahren, weil ich JETZT SOFORT welche essen will. Ich WILL aber nicht so viel Aufwand betreiben und habe überhauptkeine Lust, nochmal loszufahren. ICH WILL ABER TROTZDEM!!"

      - Mann, was'n Stress.
      Nee nee, da hab' ich dann lieber Schoki im Hause - ich weiß ja, wie ich mich dann hineinsteigern würde. :)

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    3. Keine Süßigkeiten im Haus zu haben - da würde mir meine Familie aufs Dach steigen ;-) Und es stimmt schon: Wenn nix da ist, muss was her. Wenn Schokolade im Schrank liegt, liegt sie dort auch mal wochenlang. Außer, es ist Marzipanschokolade *haps*

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  5. klingt sehr vernünftig dein plan!!!
    bei mir würde ja schon helfen wenn das fett nicht nur am oberkörper kleben würde - gestern das erstemal wieder hotpants angehabt - hüften und beine sehen aus als würde ich nur 55kg wiegen. aber oberhalb des hosenbundes......
    irgendwie hab ich gerade eine bewegungsblockade - bloss nicht mehr als nötig! - irgendeine synapse hat da kurzschluss oder wackelkontakt. jemand einen lötkolben bei der hand? ;-)
    immerhin gibts jetzt wieder lecker grünzeug frisch - merke richtig wie mir das guttut!
    xxxxxx

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    1. Was Bewegung angeht, braucht man wirklich etwas, was man gern tut. Was Spass macht. Dann klappts auch mit den Synapsen ;-) Wenns nur am Bauch hängt, wäre Bauchtanz ne gute Sache. Da sind auch ältere Semester vertreten (bei mir mals bis 70) und alle Figurtypen. Durch die Bewegungen wird der Bauch fester. Gar nicht unbedingt viel dünner, dazu muss man wohl wirklich abnehmen. Aber durch die besseren Bauchmuskeln hebt sich der Bauch dann an und bekommt eine schönere Form. Und ich sag Dir, die Übungen sind schlimmer als Sit-ups ;) machen aber mehr Spass. Was mir auch gefallen hat, sind die Kostüme dazu. Man sieht auch mit Bäuchlein sexy aus. Für Frauen eigentlich optimal diese Sportart.

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    2. @Babyblue: Jetzt hast du mich neugierig auf Bauchtanz gemacht, zumal ich Sit-ups hasse. ;) Ich werde bei Gelegenheit mal auf Youtube nach Clips schauen. Der Bauch ist ja seit nach der Geburt ein Körperteil, das ich... ähem... mehr lieben könnte und irgendwie tut er mir ein bisschen leid. Hat mehr Liebe verdient. ;)

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    3. @babyblue: fehlende muskeln sind eher nicht mein problem :-) mit situps und liegestütze schlage ich die meisten frauen..... und mein bauch hat mich noch nie davon abgehalten mich sexy zu fühlen - hihi!
      aber eine ausgewachsene depression ist halt ein verdammt zäher innerer schweinehund - und die vorstellung eines bauchtanzkurses schlägt mich eher in die flucht. lieber mach ich eine grönlanddurchquerung auf skiern :-)
      xxxxxx

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    4. Beate, Lötkolben habe ich leider nicht. Reicht auch ein Schraubendreher? Gegen Depression allerdings wohl nicht. Beim Bauchtanzkurs setze ich mich zu dir. Dann lieber Grönland. Wollen wir gemeinsam da hin?

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    5. Ich mag situps :-) Auf jeden Fall, wenn ich alternativ zum Bauchtanz müsste. DAS wäre für mich genau wie für Beate ein Grund zur sofortigen Flucht. Fragt mich nicht, warum. Isso.

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  6. Da hast du ja jede Menge gutes Zeug zu dir genommen, ein vernünftiger Weg um Gewicht zu reduzieren wie mir scheint :)
    Ich selbst versuche mein Gewicht mit weniger süßem zu halten, dafür dann nicht viel Einschränkung bei Reis und Nudeln. Weil ohne geh ich tot hihi

    Hab einen schönen Montag liebe Fran *wink :)

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    1. Noch ein Totgeher ;-) Meine Kinder gehen übrigens ohne Bratkartoffeln tot. Ich kann die fehlerfrei braten und drauf verzichten. Aber Möhren putzen, das geht nicht ohne Naschen. Irgendwas scheint bei mir falsch gelaufen zu sein ;-)

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  7. Ich sehe schon, wir haben ganz ähnliche Erfahrungen. Und ja. Man kann auch mit Kohlenhydraten im Speiseplan abnehmen.
    Mein Kollege z.B. hat in 6 Monaten 6 kg abgenommen.
    1. Süßigkeiten meiden (wie Du)
    2. Das letzte Mal um 17-17.30h essen
    3. Danach viel warmes Wasser trinken (hilft gegen Hunger)
    4. Kuchen ist erlaubt, sonst auch alles.
    5. Alkohol trinkt er eh nicht.
    6. 7000 Schritte pro Tag.
    7. Nicht zu viel Milch in den Kaffee, weniger Kaffee.
    LG Sunny

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    1. Warmes Wasser? Buäh, da bin ich raus. Warmes Wasser geht nur in Form von Tee oder Kaffee :-) Und den zu reduzieren - das ist aussichtslos, fürchte ich. Allerdings trinke ich ihn eh schwarz.

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  8. Also das mit der Sättigungsgrenze find ich auch sehr wichtig. Ist mir auch aufgefallen. Meist ist es nämlich einfach nur Gewohnheit, dass man zu viel isst. Man kann sich also genauso gut umgewöhnen, in dem man kleinere Portionen isst. Nicht so, dass man nicht satt wird, das würde ja keinen Spass machen. Aber eben so, dass man sagt: Ok, ich bin satt, das reicht. Und verzichte auf Nachschlag. Und man wird tatsächlich belohnt dafür, weil man sich nach dem Essen nicht mehr fühlt wie ein fetter Maikäfer.

    LG
    Bianca

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    1. Die Sättigungsgrenze war bei mir völlig verloren gegangen. Und ich habe irre lange gebraucht, bis ich sie wiedergefunden habe. Ich habe meine Töchter immer völlig erstaunt angeguckt, wenn sie irgendwann den Teller zurückschoben und meinten "Reicht". Dieses Gefühl kannte ich gar nicht mehr. Und fühlte mich wie ein fetter Maikäfer. Schön beschrieben :-)

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  9. Ja, natürlich - jedem seinen Weg. Du kannst auf alle Fälle stolz auf Dich sein und wenn das "Gewicht halten" problemlos klappt, ist doch auch alles gut.

    Bei Letzterem bin ich mittlerweile auch etwas stabiler als früher - zum Abnehmen allerdings fehlt mir die Disziplin. Zudem ich - wie Ines - ohne Kohlenhydrate nur ganz schwer leidend leben könnte. Habe mal kurz getestet, ob besonders eiweißhaltiges Essen wirklich auch besonders satt macht, wie es überall propagiert wird. Mich leider nicht. Wenn ich keine Kohlenhydrate dazu bekomme, werde ich nicht wirklich satt - oder der Körper meldet bereits nach viel zu kurzer Zeit wieder den Wunsch nach Essen ans Gehirn.

    Vielleicht ist es auch die Gewöhnung oder einfach meine Gier, besagte KH zu bekommen, keine Ahnung. Die Problematik bleibt jedoch. Ebenso wie dieses "Essen nur bis man satt ist" mit meeeeega schwer fällt.

    Naja - aber Du konntest es, und nur darum geht's ja auch.

    LG
    Gunda
    die von der hinteren Bank!)

    P.S.: Was ganz genau am Alkohol so schlimm ist, hab' ich irgendwie immer noch nicht verstanden.

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    1. Alkohol = KH - dann kannst Du das ganze low carb voll vergessen. Mich freut daran, dass man sich wirklich satt essen kann und nicht zunimmt. Denn wenn ich Hunger habe, kannst Du mich echt vergessen. Ich liebe Nudeln und Reis und Kartoffeln und Müslie, aber wenn es sein muss, geht es auch ein halbes Jahr ohne - wenigstens abends und dann auch ohne Wein oder Champagner. Es verschwindet ja nicht von der Welt, man kann es ja immer wieder haben. Und mich machen Proteine echt lange satt. Ein Becher körniger Frischkäse mit Tomatenmark verrührt, Chiliflocken drüber, Ruccola dazu vielleicht noch ein paar Stücken Gurke - das hält für 5 Stunden. Zur Not habe ich immer ein Stück Parmesan im Bürokühlschrank. Mandeln mag ich auch sehr, finde da aber immer nach der propagierten "Handvoll" kein Ende und dann haben mir die Dinger einfach zu viel Fett. LG Bärbel ☼

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    2. Gib mir Alkohol in beliebiger Form und ich falle über alles her, was Zucker beinhaltet. Mit nem Schwips (und den habe ich nach einem Glas Wein) ziehe ich marodierend durch die Küche :-)
      Die Sache mit der Handvoll Mandeln finde ich auch schwierig. Aber ich schleppe einfach keine 250 Gramm mehr mit mir rum, dann geht es :-) Und Gunda, essen bis satt war für mich auch irre schwierig. War ja so lecker, da kannte ich keine Grenzen. Inzwischen kann ich es. Aber das hat lange gedauert. Sehr lange. Und satt mit Eiweiss werde ich in der Tat. Ein englisches Frühstück reicht mir locker bis zum Abend, auch ohne Toast. Esse ich allerdings ein Brötchen, habe ich nach einer Stunde wieder Hunger.

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  10. Als hätte ich das geahnt... ich hab mir gerade ein Buch bestellt "low carb-Abendbrot".... zwinker. Du hast mich nicht enttäuscht. Ich hab bei einer Frauenzeitschrift letzte Woche gelesen ... Zucker-Detox... und versuche in 3 Wochen meinen Zuckerkonsum runterzuschrauben. Heute früh gab es nach der Joggingrunde kein Brötchen sondern Roggenvollkornbrot mit Quark (statt Butter) und Tomate... habe vorhin einen großen Berg Obst Gemüse geholt und hoffe die 10 kg bekomme ich dann dieses Jahr hin....

    Lieben Dank für den tollen Bericht Jacky

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    1. Ich drück dir die Daumen für die zehn Kilo! Du schaffst das! Und Vollkornbrot ist eh viel leckerer als diese geschmacklosen weißen Brötchen. Die kann ich allerhöchstens mit Nutella genießen. Aber auch das schmeckt auf Vollkornbrot besser. Mir auf jeden Fall.

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  11. Ganz wunderbar liebe Fran, wie du es geschafft hast! Ich bewundere deine Disziplin und dein Durchhaltungsvermögen! Ich habe leider mehrmals versucht mein Gewicht nach verschiedenen Diät zu halten - leider erfolglos! Als "Pasta und Reis" im Speiseplan vorkamen, meldeten sich die Kilos zurück! :( Heutzutage habe ich "Diät" vergessen und versuche es mit eine Ernährungsberaterin.....Mal sehen....
    LG Claudia

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    1. Das finde ich spannend. Verrätst du uns, was die Ernährungsberaterin dazu sagt? Letztendlich war es bei mir eine Ernährungsumstellung. Ich esse zwar inzwischen wieder Süßkram, aber viele kohlenhydratreiche Dinge eben gar nicht mehr. Und mir fehlt gottseidank auch nichts. Denn mit ewigen Heißhunger könnte ich wirklich nicht leben.

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  12. Wenn ich dich auf deinen Bildern so sehe, machst du nicht den Anschein, als müsstest du verzichten und hättest keinen Genuss am Leben. Schön, dass charmante Mitmenschen dich mit liebevollen Kommentaren aufgebaut haben - und gut, dass du nicht hingehört hast. Du wirkst so, dass es dir gut geht (vom Fuß mal abgesehen) und du dich fit und gesund fühlst. Und wenn ich mit meiner Einschätzung richtig liege, dann ist das doch gut, so wie es ist.
    Ich bin übrigens ganz bei dir mit der Meinung, dass auferlegter Verzicht etc. von außen nichts bringt. Was Frau selbst will, wird gelingen, alles andere ist zum scheitern verurteilt.
    LG Andrea

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    1. Nö, ich hatte fast nie das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Außer Weingummi *binsüchtig* Aber das esse ich halt inzwischen wieder. Manchmal auch in unterirdischen Mengen, wenn mir danach ist :-) Verzicht ist doof. Der macht nur mürbe. Und dann schmeißt man halt gleich alles hin.

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  13. Auf jeden Fall meinen dicken Glückwunsch zu Deinem Abnehmerfolg und vor allem dazu, dass Du Dein Gewicht halten kannst! Natürlich fällt das keinem in den Schoß und wer auf Pasta nicht verzichten mag, der muss eben eine anderen Weg gehen.
    Meiner Meinung nach ist low carb für einen gewissen Zeitraum sehr gut machbar, ständig kann ich abends auch nicht auf KH verzichten. Ich mache das immer phasenweise - es gibt vernüftige Phasen (Spargel, Schinken, Butter) und unvernüftige (Spargel, Schinken, Kartoffeln,Hollandaise, Wein) ja nach Gewicht :) LG Bärbel ☼

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    1. Jup, jeder nur ein Kreuz :-) Auf Hollandaise und Kartoffeln kann ich ja verzichten - der Nachtisch dagegen ist ein ganz anderes Kapitel ;-)

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    2. Hallo Eau,
      ja auch wenn es einer verhältnismäßig angenehme Diät ist, bleibt es eine Diät und da muss eben doch verzichten :P
      Mir fällt es aber auch schwer vor allem auf Pasta zu verzichten.
      Ich liebe die italienische Küche einfach und da brauch ich einmal in der Woche Pasta.
      Ich habe aber eine Lösung gefunden, es gibt nämlich so Kohlehydratblocker(https://www.vitaminexpress.org/de/kohlenhydratblocker) die die Kohlehydrataufnahme im Körper verringern. Jetzt nehm ich die einfach jedes mal wenn es Pasta gibt und kann meine Diät so trotzdem sinnvoll weitermachen.
      LG Lischen

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  14. :-) Liebe Fran,
    ich freue mich, dass ich in Dir eine Zucker-Junkie-Leidensgenossin gefunden habe. Ich könnte mich von Bonbons, Schokolade und Kuchen ernähren. Ist ganz schlimm.
    Umso bewundernswerter, dass Du es geschafft hast so viel abzunehmen und Dein Gewicht zu halten. Großes Kompliment!
    Mir gefällt Dein Bericht so gut, weil er zeigt, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg finden muss, damit die Pfunde purzeln und dass zwanghaftes Nichtessen zu Heisshunger-Attacken führt.
    Freue mich auf den zweiten Teil gespannt!
    Schönen Abend und herzliche Grüße :-)

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    1. *lach* Mein Schlaraffenland besteht auch aus Bonbons, Schokolade und Kuchen :-) Darauf größtenteils zu verzichten ist mir in der heißen Phase irre schwer gefallen. Und darauf dauerhaft zu verzichten - keine Chance.

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  15. Ich esse Kohlenhydrate halt nur zum Frühstück und zum Mittag. Ich brauch da immer irgendwas sättigendes. Schmecken würde mir auch nur Gemüse, aber da habe ich leider nach kurzer Zeit wieder Hunger. Abends lasse ich aber Kohlenhydrate weg.

    Liebe Grüße,
    Moppi

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    1. Nur Gemüse reicht mir auch nicht. Aber Gemüse mit Frischkäse oder Sour Creme geht ganz gut und macht satt. Mich zumindest :-)

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  16. Wow herzlichen Glückwunsch erstmal! Ich persönlich komme ohne eine gewisse Menge Kohlenhydrate gar nicht klar. Ich kann eher auf etwas Süßes verzichten, als auf Kohlenhydrate. Also wenn ich richtig ordentlich frühstücke und dann mittags auch etwas kohlenyhdratlastiges gegessen habe (gern mit Fleisch und Gemüse auch), dann brauche ich am nachmittag auch kein "Überbrückerle" und kann abends nur was kleines essen.

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    1. Jedem sein Laster *grins* Ich bin sicher, Schokolade und Weingummi sind keinen Deut besser als Nudeln ;-) Überbrückerle brauche ich eigentlich selten. Wenn mir allerdings eine Torte in den Weg springt, dann ist sie selbst schuld!

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  17. Super, liebe Fran. Glückwunsch zu deiner Disziplin und deinem Ergebnis. Da kannst du ganz schön stolz auf dich sein, dass du so gut durchgehalten hast.

    Das mit den tollen Bemerkungen des Umfeldes kenne ich auch. Sobald ich erwähne, dass ich kein Fleisch esse, entbrennt fast immer eine Diskussion darum, warum alle anderen nicht darauf verzichten (können). Das nervt mich gewaltig.

    Lieben Gruß
    Sabine

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    1. Oh ja, diese Diskussionen, sobald man erwähnt, dass man kein Fleisch isst, kenne ich von meinen Töchtern zur Genüge. Denen wedeln die Klassenkameraden dann gern mit einem Salamibrötchen vor der Nase rum. Und merken nicht mal, dass das keinesfalls verführerisch ist, sondern einfach nur zum Brechen. Wie schön es doch wäre, wenn jeder den anderen einfach essen lassen würde ohne das zu kommentieren :-)

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  18. Das ist schon enorm, was Du geleistet hast. Die Süßigkeiten waren auch mein größtes Laster sowie Chips & co. Allein das wegzulassen lässt schon die Pfunde purzeln.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Da kannst du wohl Recht haben. Süßigkeiten und Chips sind tatsächlich ganz, ganz böse. Aber so lecker :-)

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  19. Ich hatt es beim letzen Mal schon gesagt, aber es ist Wert nochmal kommentiert zu werden: Gratuliere dir Fran. Da hast du echt dein Rezept gefunden. Ich rede im Bekanntenkreis nicht darüber, dass ich Vegetarierin bin, weil mir das inzwischen viel zu ideologisch ist. Und in dieser Schublade will ich nicht landen. Leider hat mir das Schicksal einige Allergien als Erwachsene beschert...pfff. Aber dieses ganze Getue um das Essen, nervt mich schon ganz arg. Liebe Grüße Sabina

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    1. Wie jetzt, du willst nicht zu den verrückten Weltrettern gehören? Warum Essen immer mehr als Ideologie gesehen wird, begreife ich auch nicht wirklich. Ich diskutiere ja auch nicht über mein Sofa. Warum dann über mein Essen?

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  20. Ich finde du hast da schon tolles erreicht und ich glaube eine sehr gesunde Einstellung zu dem ganzen Thema entwickelt.
    Hier um mich rum sind viele Low Carber, aber die geiseln sich teils zu viel finde ich. Denn die lassen auch das Obst weg und schielen dann auf meinen Apfel, aber wer möchte denn ganz ohne Obst sein? Das finde ich tatsächlich echt ein wenig zu dogmatisch! Liebe Grüße Ela

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    1. Och, es gibt bestimmt viele Menschen, die problemlos ohne Obst leben können. Wir nicht so :-) Aber als Ideologie sehe ich das auch nicht. Es mag jeder essen, was er mag. Und was ihm bekommt. Wenn wir das einfach hinnehmen könnten, wäre schon viel gewonnen.

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  21. Fran, erst einmal Glückwunsch zu deinem tollen Erfolg...!! Ich finde, es absolut unwichtig was andere sagen... Du hast eine für dich effektive und gesunde Einstellung zur Ernährung gefunden und das ist doch das Wichtigste. Ich glaube fest daran, dass es keine optimale Ernährungsform für alle gibt, sondern dass da jeder auch seinen eigenen Weg finden muss und auf seinen Körper hören muss...Auch bei mir gibt es immer wieder mal Zeiten wo ich die Kohlenhydrate reduziere, um mich wieder ein bisschen wohler zu fühlen. Aber alles ist eine Frage des Gleichgewichts, da hast du absolut recht...ein schöner Beitrag. Danke dir für das Teilen deiner Erfahrungen...!
    LG Anke ...

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    1. Ja, jeder muss seinen Weg finden. Und dass mein Weg für ganz viele Menschen völlig unmöglich wäre, ist mir klar. Aber es ist ja halt auch nur meiner :-)

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  22. Hi Fran,

    interessanter Bericht. Ich wusste gar nicht, dass Du mal "kräftiger" warst. Kenne Dich ja nur schlank. Bei mir ging das mit dem Abnehmen ganz ähnlich. Nur ohne Nüsse (weil allergisch).
    Bin jetzt ebenfalls in der Phase, in der ich mein Gewicht einfach nur halten möchte, finde das allerdings schwieriger als die Diät an sich. Maßhalten ist einfach nicht so mein Ding...

    Glg, Annemarie

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