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Von Uhren und wunderbaren Menschen


Als Ines Meyrose kürzlich eine Blogparade zum Thema Armbanduhren startete, habe ich mich riesig gefreut. Klar haben wir alle unser Smartphone ständig in der Tasche und brauchen im Prinzip keine Armbanduhr. Denn die kann ja schließlich, zumnindest wenn sie der klassischen Uhrengeneration angehört, quasi nix. Sie zählt weder Schritte noch verbrauchte Kalorien, kann keine Mails anzeigen oder WhatsApp-Nachrichten piepsend ankündigen und das Fotoalbum zeigt sie auch nicht auf Knopfdruck. Sie zeigt einfach nur die Zeit an.

Und genau deshalb trage ich meine Uhr seit nahezu 25 Jahren fast jeden Tag. Ich habe eine ganze Reihe von Uhrarmbändern zerschlissen. Sogar die aus Haifischleder waren nicht für die Ewigkeit. Aber die Uhr, die ist immer noch die Gleiche. In diesem Jahr wird sie ein Vierteljahrhundert alt. Vor 25 Jahren kam sie völlig unvermutet zu mir.

Ich arbeite damals in Düsseldorf und mit meinem Freund, mit dem ich erst ein paar Monate liiert war, fuhr ich an irgendeinem Samstag im Spätsommer nach Köln. Er wollte sich eine Uhr kaufen. Warum wir dazu nach Köln gefahren sind? Weil wie beide Düsseldorf nicht so wirklich toll fanden.  In Düsseldorf zu arbeiten war schon Strafe genug *grins*. Also auf nach Köln. Eine Breitling Navitimer sollte es werden, soviel stand fest. Ich hatte von Uhren keinen blassen Schimmer. Meine erste Uhr hatte ich, wie sich das im katholischen Westfalen gehört, zur Erstkommunion von meiner Patentante bekommen. Die hielt viele Jahre, bis sie irgendwann von einer Swatch abgelöst wurde, die damals absolut hip waren. Welche Uhren ich während des Studiums trug, daran erinnere ich mich ehrlich gesagt nicht. Genausowenig wie daran, welche Uhr ich trug, als wir an diesem Tag nach Köln fuhren. Vermutlich gar keine.

Uhren waren absolut nicht mein Thema, obwohl das eine oder andere Modell in den Stapeln von Uhren-Magazinen, die mein Freund sammelte, durchaus hübsch anzusehen war. Uhren in dieser Preisklasse waren allerdings bis dato nicht mein Ding. Also zog ich völlig leidenschaftslos mit ihm los. Er probierte die Navitimer, aber irgendwie passte die dann doch nicht. Also weitersuchen. Und während mein Freund sich durch das Angebot an Herrenuhren kämpfte, musste ich mich auch irgendwie beschäftigen. Smartphones waren noch nicht erfunden, Instagram schon gar nicht, also mussten Uhren her. Und da passierte es: Ich verliebte mich. In eine TAG Heuer. Fragt mich nicht, wie das Modell heißt. Ich habe keinen blassen Schimmer. Das weiß ich bis heute nicht, ist auch nicht wichtig. Aber ich fand sie wunderschön. Leider auch viel zu teuer, so ein Volontärsgehalt reicht gerade mal für eine Casio.

Mein Freund probierte derweil die eine oder andere Uhr und schließlich fiel seine Wahl dann tatsächlich nicht auf die Breitling, sondern auf eine ganz andere Uhr. Ich verabschiedete mich schweren Herzens von der hübschen Damenuhr und wir gingen. Und während wir so zum Auto bummelten, zog er ein Päckchen aus der Tasche und drückte es mir in die Hand. Darin war die TAG Heuer. Ich hatte weder Geburtstag noch hatten wir irgendeinen Jahrestag zu feiern - wir kannten uns ja erst wenige Monate. Womit ich an diesem Tag dieses Geschenk verdient habe, weiß ich bis heute nicht. Ich glaube, ich habe vor Freude halb Köln zusammengequiekt. Den Mann habe ich ungefähr zehn Jahre später geheiratet und würde es immer wieder tun :-) Sogar ohne Uhr.



Die Uhr begleitet mich bis heute und dank regelmäßiger Überholung wird sie hoffentlich noch weitere 25 Jahre ihren Dienst tun und dabei gut aussehen. Sie passt zu mir und zu jedem Outfit und ist zusammen mit meinem Ehering der einzige Schmuck, den ich täglich trage. Mehr Bling-Bling brauche ich nicht. 



Seit Donnerstag gibt es allerdings noch eine weitere Uhr in meinem Leben. Ich kam spät abends von einer Sitzung und fischte ein Päckchen aus dem Briefkasten. Drinnen fand ich eine Taschenuhr. Die hatte ich kürzlich auf dem Blog von Patricia entdeckt. Sie hat sie von ihrem Lieblingsonkel geerbt, der wiederum hat sie zum 25-jährigen Dienstjubiläum auf dem Pütt bekommen. Ich liebe den Pütt. Mein Großvater war Bergmann und seitdem ich in der vierten Klasse zum ersten Mal im Bergbaumuseum in Bochum war, bin ich Fan des Ruhrgebietes. Nach dem Studium habe ich eine Weile in Essen gewohnt, in einer alten Zechensiedlung mit Blick auf den Förderturm. Ich fand es toll.  Vielleicht liegt mir deshalb Köln auch eher als das vornehme Düsseldorf ;-) Wie auch immer - Patricia hat mir diese wunderbare Uhr geschenkt. Jetzt muss ich sie noch zum Laufen bringen und dann brauche ich selbstverständlich eine Weste, damit ich die Uhr demnächst aus der Westentasche zücken kann :-) Ich habe mich irre gefreut und sage noch einmal ein ganz, ganz dickes Dankeschön, liebe Patricia!

Liebe Grüße
Fran


Kommentare

  1. Was für eine schöne Geschichte! Danke, dass Du sie zur Blogparade erzählst!
    Wichtig finde ich den Punkt bei einer hochpreisigen Uhr, dass sie gewartet wird und regelmäßig neue Armbänder bekommt. Diese laufenden Kosten übersteigen jedes Mal schnell den Kauf einer Billiguhr, lohnen sich aber. Bei einer Uhr ist es eher wie mit einem Auto als mit Porzellan. Sie braucht Pflege. Das ist vielen Käufern dabei nicht klar. Wie schön, dass Du Deiner das angedeihen lässt.
    LG Ines

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    1. Das Metallarmband ist irre langlebig, die Lederarmbänder waren zwar gut, aber irgendwann halt abgeranzt. Die kosten für eine Überarbeitung der Uhr liegen in der Tat mit einigen Hundert Euro eher hoch. Dafür ist die aber auch nur alle Jubeljahre fällig. Dafür sieht sie wieder hervorragend aus. Und das Saphirglas hat nach 25 Jahren noch immer keinen einzigen Kratzer, trotz ständigem Tragens. Eine Modeschmuck-Uhr von den üblichen Verdächtigen hätte im Leben nicht so lange gehalten, fürchte ich.

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    2. Magst Du den Beitrag noch im Linkup bei der Blogparade bei mir eintragen? Dann bleibt er dort dauerhaft verlinkt.

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  2. ♥ Was für eine schöne Uhrengeschichte! ♥

    Liebe Grüße Patricia

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    1. Danke :-) Gleich zweimal. Für das Kompliment und für die Uhr!

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  3. Was für 2 schöne Geschichten zu der jeweiligen Uhr! Danke fürs erzählen, ich liebe so romantische Gesten :)
    Drücke mein Däumchen das jemand die Taschenuhr zum Zeit anzeigen bewegt <3

    Schönen Sonntag zu dir! Trainiere nicht zu hart für den Marathon!

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    1. Die braucht nur eine neue Batterie. Mal gucken, ob ich hier im Norden jemanden auftreibe, der das kann :-) Sonst muss ich nach Bochum oder so. Wenn das mal kein willkommener Grund ist.

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    2. Bochum? Dann sag mal Bescheid! Vielleicht lässt mein Dienstplan ein Treffen zu!

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  4. Hallo Fran,
    jetzt muß ich Dir als bislang stille Leserin doch einmal antworten. Wie ich von Dir lese, lebst Du den Pütt. Leider muß ich Dich in Puncto Bergbaumuseum berichtigen: Es befindet sich in Bochum.Ich wohne selbst in Herten. Herten hatte zur Glanzzeit 4 Schachtanlagen und war größte Bergbaustadt Europas. Leider alle Schachtanlagen bereits zu.Aber auf Ewald hat sich der Revuepalast etabliert, geleitet von Christian Stratmann, sehr interessant. Und auch ansonsten finden übers Jahr auf Ewald ganz viele Veranstaltungen statt. Z.Bsp. Motorworld.
    Auch interessant:; Die Halde Hoheward. Lockt ganzjährig viele Spaziergänger und Mountenbiker an.Du kannst gerne mal im Internet nachsehen.Aber wie das so ist: wenn man selbst hier wohnt, möchte man gerne im Urlaub ans Wasser oder in die Berge..
    Dir noch einen schönen Rest-Sonntag und alles Gute für Deinen Fuß!
    Viele Grüße aus dem Ruhrpott von Vera

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    1. Ups, kannst mal sehen. Die Aussagen von Viertklässlern sind eher unzuverlässig ;-). Ich habe das jetzt korrigiert. Danke für den Hinweis! Das Museum ist einfach toll! In Herten wohnen übrigens ein Onkel und eine Tante von mir, vor 40 Jahren war ich öfter mal dort. Jetzt seit Jahrzehnten gar nicht mehr. Von da aus sind mein Onkel und mein Vater immer zu Schalke-Spielen gefahren. Ich durfte nie mit :-(
      Ich glaube, ich muss mal wieder in den Pott. Die Uhr, die nehme ich dann mit :-)

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    2. Ja, liebe Fran, so ist das. Ich mußte erst 66 Jahre alt werden, ehe ich die Veltins -Arena(Schalke) zum ersten Male sah. Und dann auch nur zum Weihnachtssingen im letzten Advent. Meine Tochter hatte mir 2 Tickets zum Geburtstag geschenkt und ich war mit ihr dort. 64000 Personen- groß- ist das Stadion. Schon gigantisch!

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    3. Oh das Weihnachtssingen. Ich habe davon gehört und würde da soooo gern mal hin. Das muss wirklich gigantisch sein.

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  5. Die erst Geschichte ist natürlich wirklich romantisch. Und ja. Ich glaube Dein Mann hat schon damals geahnt, es könnte sich um eine gute Investition in die Zukunft handeln.
    Eine Uhr muss die Zeit können, das ist mir eigentlich das wichtigeste. Und das tun die beiden hier gezeigten ja. Mehr braucht es eigentlich nicht. Sie müssen sich angenehm tragen lassen und gefallen.
    LG Sunny

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    1. Aber der wusste schon damals, wie ich koche ;-) Dass er trotzdem investiert hat - Hut ab!

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  6. Danke für die total romantische Uhrengeschichte. Das war ja so süß von Deinem Mann. Der wußte wohl dass Du die Frau fürs Leben bist. Das mit der Uhr von Patricia ist natürlch auch sehr süß. So kommst Du durchs Bloggen zur Taschenuhr und ich zu einem neuen Hut ;)
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Tina

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    1. Na, bis zur Hochzeit hat es noch fast zehn Jahre gedauert. Da brauchte er dann doch noch etwas Bedenkzeit *grins*

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  7. Was für eine tolle Geschichte! Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass Du endlich enthüllst, ob der Freund Dein Mann geworden ist. Und wie gut, dass Ihr nicht abergläubisch seid ;-)
    LIEBE GRÜSSE
    Bärbel

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    1. Abergläubisch? Nee, kein Stück. Welcher Aberglaube verbirgt sich hinter geschenkten Uhren? Bestimmt irgendwas mit ablaufender Zeit oder so.

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  8. Oh... was für eine tolle Geschichte. So romantisch <3 <3 <3 <3 <3 <3

    Und die Uhr ist wirklich wunderschön und absolut zeitlos. Klar ist eine modische Uhr wie eine Swatsch auch mal was für zwischendurch, aber natürlich nicht zu vergleichen mit einem solchen Modell, wie du es trägst. Die geht doch wirklich immer!

    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Ich finde es lustig, dass ihr alle der Meinung seid, dass mein Mann romantisch ist. Der ist nämlich der geborene Anti-Romantiker. Also so im Prinzip. Im Normalfall ist er etwa so romantisch wie eine Steuererklärung ;-)

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    2. Na, vielleicht ist er nicht romantisch veranlagt, aber eure Geschichte ist auf jeden Fall meeegaaa romantisch! Sooo schön. *grins*

      Lieben Gruß
      Sabine

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  9. Hach, da geht einem das Herz auf ♥ Die Uhr ist wirklich schön. Kein Wunder, dass Du sie heiß und innig liebst. Auch von Patricia eine nette Geste.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Als ich das Päckchen von Patricia geöffnet habe, war ich genauso verdutzt wie damals. Aber ich liebe Überraschungen :-)

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  10. Zwei tolle Geschichten zu zwei wirklichen tollen Uhren liebe Fran. Die Welt ist manchmal wirklich klein, denn meine Mutter kam auch aus dem Ruhrgebiet und viele meiner Verwandten leben heute noch dort. Im daran angrenzenden Sauerland gibt es für die meisten Fussballfans nur die Liebe zu Borussia Dortmund oder Schalke und dabei verhält es sich dann ähnlich wie mit Düsseldorf und Köln ;). Eine Zeche habe ich als Schulkind mal besucht. Welche das war, daran kann ich mich aber nicht mehr erinnern. Im Ruhrgebiet war ich schon lange nicht mehr. Liebe Grüße und einen schönen Sonntagabend Ursula

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    1. Ich wäre ja für die Borussia ;-) Mit Düsseldorf bin ich nie so recht warm geworden. Selbst wenn wir ins Kino wollten, sind wir dafür nach Köln gefahren. Darf man auch keinem erzählen... ;-)

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  11. Was für eine wunderschöne Geschichte, die Du uns im Zusammenhang mit der TAG Heuer erzählt hast. Du hast da ja wirklich einen unheimlich aufmerksamen und goldigen Menschen an Deiner Seite! Ich wünsche Dir, dass Dir die Uhr - und natürlich auch dieser tolle Ehemann ! - noch lange, lange erhalten bleibt. Die zweite Geschichte bist auch nett. Und ich mag solche Uhren.

    Ohne Uhr gehe ich eigentlich niemals aus dem Haus - wenn ich sie doch mal vergesse, fühle ich mich richtig nackt. Meine beiden Schätzchen sind mittlerweile auch schon ca. 20 Jahre alt - und ich finde sie immer noch wunderschön. Alle paar Jahre bekommen sie neue Lederbänder verordnet - und schon wirken sie wieder fast wie neu...

    Liebe Grüße

    Hasi

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    1. Schnell mal nachgezählt: Fünf Gedankenstriche in acht Zeilen. Donnerwetter. Ich schmeiße hier mit Gedankenstrichen um mich wie mit Konfetti... *grins* Manchmal sollte man seinen Text noch vor dem Senden durchlesen und nicht irgendwann später.

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    2. Solange man denkt, darf man Gedankenstriche benutzen ;-) Und wer viel denkt, braucht eben viele Gedankenstriche. Uhren, die 20 Jahre überleben, haben es verdient, dass man sie liebt. Und ein Mann, der es mehr als 20 Jahre mit mir aushält, sowieso. Ich hoffe, wir schaffen mindestens nochmal so viele!

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  12. Ohne Uhr würde ich die Zeit völlig vergessen . Ich habe kein Smartphone nur ein einfaches Klapphandy was ich auch nur deshalb besitze weil es kaum noch Telefonzellen gibt . Da ich überall wo ich bin , Festnetz gibt und so auch immer erreichbar bin . Ist mein Handy IMMER aus und meine Uhr zu 90% dabei . Ohne Uhr ...naja das hatten wir schon *gg . Ich liebe übrigens meine alte Uhr von Esprit und meine Binäre am meisten ;)
    LG Heidi

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    1. Zeit vergessen kann ich auch gut. Selbst wenn ich am Rechner sitze, der rechts oben die Uhrzeit anzeigt. Ich guck trotzdem auf meine Uhr. Und komm dann trotzdem zu spät *lach*

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  13. Was für eine wunderschöne Geschichte. Nee, eigentlich zwei wunderschöne Geschichten. Und ich gestehe: ich besitze gar keine Uhr. ;)

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    1. Huch, keine Uhr? "Dem Glücklichen schlägt keine Stunde" - siehste, ich kann sogar Filmzitate. Oder war das gar kein Film? Ohne Uhr wäre ich aufgeschmissen. Ich bin eh schon nicht so der Typ pünktlich. Aber ohne Uhr wäre es wohl ganz aus mit meiner Disziplin.

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  14. Bei DER Geschichte hätte ich die Uhr schon aus Prinzip behalten, selbst wenn sie nicht so wertvoll gewesen wäre. Aber so ist ihre Hege und Pflege natürlich auch noch eine Herzensangelegenheit. Wie schön!!! ♥

    Und auch die 2. Geschichte mit der Uhr von Patricia ist toll!

    Ein Post, der irgendwie zum Valentinstag passt. :)
    Vermutlich hab' ich gerade in der Mittagspause zu viele Insta-Bildchen geguckt ... ;)

    Herzchenreiche Grüße
    Gunda

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    1. Sag`s nicht weiter, aber den Brillantring vom Vorgänger habe ich elegant entsorgt. Obwohl er wertvoll war...
      Stimmt, passt eigentlich zum Valentinstag. Warum hab ich heute eigentlich keine Uhr bekommen, sondern Schokolade? Tse.

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  15. Traumhaft schöne Uhr - und dein Mann ist offenbar wirklich ein Goldstück.. und sicher hältst du ihn mindestens genauso gut in Ehren wie diese wunderbare Uhr. Männer mit gutem Geschmack sind so selten (und wir Beiden haben einen abbekommen, hurra! ;) )

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